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Syrena
Aliases Syrena
Birthplace NEVERLAND
Age 26 JAHRE
Residence MEER UM NEVERLAND
Title

Fandom OC

attitude NEUTRAL
status SCHEINBEZIEHUNG MIT HOOK
Avatar Satterlee, Bridget
JUST KEEP SWIMMING
Für Gäste nicht sichtbar.
  • played by VERA
    Postingtyp
    Zeichenanzahl
    Registrierdatum 02.09.2020

    Letzter Besuch Vor 10 Stunden
    Status Offline
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    [align=center][img]https://abload.de/img/syrsignatur7vk0d.png[/img] [size=xx-small]Besten Dank an Jacky für das tolle Set <3[/size][/align]
  • magic is all around
    Für Gäste nicht sichtbar.
    A Magical Journey
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    i'm beyond the archetype
    Für Gäste nicht sichtbar.
  • family is all what matters
    Für Gäste nicht sichtbar.
    Liebe
    Hook
    Hook ist meine große Liebe. Es mag kitschig klingen, aber seit dem ersten Augenblick war ich ihm verfallen...

  • Aktive Szenen (13 Posts in Szenen)
    [2 Month of Merlin 5ABE] There are no simple love stories
    Charaktere: Syrena » Hook
    [10 Month of Jazz & Blues 5 ABE] See you on the next wave!
    Charaktere: Peter Pan » Syrena

Syrena
(JUST KEEP SWIMMING)
**

Registriert seit: 02.09.2020
Geburtstag: Nicht angegeben
Ortszeit: 26.01.2021 um 09:05
Status: Offline

Informationen über Syrena
Registriert seit: 02.09.2020
Letzter Besuch: Vor 10 Stunden
Beiträge (gesamt): 28 (0.19 Beiträge pro Tag | 0.65 Prozent aller Beiträge) Alle Beiträge finden
Themen (gesamt): 3 (0.02 Themen pro Tag | 0.39 Prozent aller Themen) Alle Themen finden
Gesamte Onlinezeit: 1 Tag, 21 Stunden, 10 Minuten
Empfohlene Benutzer: 0
Bewertung: 0 [Details]
  
Zusätzliche Informationen über Syrena
Avatarperson: Satterlee, Bridget
Vollständiger Name: Syrena
Geschlecht: weiblich
Fandom: OC
Alter: 26 JAHRE
Heimat: NEVERLAND
Charaktertext: Syrena gehört zu den Merfolk und wurde folglich mit einer Schwanzflosse geboren. Das Meer rund um Neverland nennt sie ihr Zuhause, denn dort lebt nicht nur ihre Familie, sondern auch Hook, ihre unheimliche große Liebe trifft sie hier immer wieder. Vermutlich ist die Meerjungfrau mit ihren 26 Jahren einfach noch ein wenig zu naiv, um zu erkennen, dass ihr Geliebter ihre Gefühle nicht ganz so aufrichtig erwidert und sie hauptsächlich für seine Zwecke nutzt. Einige seiner Taten gefallen dem Mädchen zwar überhaupt nicht, doch da sie selbst weder vollkommen gut noch abgrundtief böse ist, kann sie diesen Gedanken geschickt verdrängen. Syrenas Familie ist in der Unterwasserwelt für Handel mit wertvollen oder magischen Gegenständen bekannt. Ihr eigenes Talent, verborgene Dinge aufzuspüren, ist dieser Tätigkeit natürlich sehr zuträglich – und auch ihr Geliebter konnte schon das ein oder andere Mal davon profitieren.
Aufenthaltsort: MEER UM NEVERLAND
Gesinnung: NEUTRAL
Icon: https://abload.de/img/syrenaiconx5kjm.gif
Status: <s>SCHEIN</S>BEZIEHUNG MIT HOOK
Spielername: VERA
Charakter: + hilfsbereit
+ freundlich
+ ehrlich
+ intelligent
+ loyal
+ behält Geheimnisse für sich
+ zielstrebig
+ lebensfroh
+ kann gut verborgene Dinge aufspüren

- stets bemüht, es allen recht zu machen
- ein wenig naiv / leicht zu beeinflussen
- stur
- neugierig
- fällt überstürzte Entscheidungen
- unpünktlich
- dramatisiert gerne Kleinigkeiten
Magische Fähigkeiten: -
Lebenslauf: UNDER THE SEA
„Mein Leben begann vor gut 26 Jahren am siebten Tag des Month of Love. Ich wurde als zweite Tochter von Ronin und Ocarina geboren. Meine Schwester Maira ist vier Jahre älter als ich. Ich weiß, dass wir vom ersten Tag an unzertrennlich waren. Maira erzählt oft, dass sie sich wahnsinnig gefreut hat, eine kleine Schwester zu bekommen. Es gibt nicht viele Merfolk rund um Neverland und so hatte es ihr wohl lange an Spielkameraden gemangelt. Zwar leben wir in einem Dorf, doch sind wir die einzigen Merfolk in der näheren Umgebung - natürlich nicht die einzigen in Neverland, aber als Kind hat man dann doch recht wenig Umgang mit seinen ... nun ... Artgenossen. Unsere Mutter war oft einige Tage weg, um – wie man uns sagte – Besorgungen zu machen. Bis heute weiß ich nicht genau, was das bedeutet, aber ich vermute, dass sie wie ich heute auch immer auf der Suche nach verborgenen Schätzen und Gegenständen war, mit denen unsere Familie im Anschluss handelte. Reich wurden wir durch diese Arbeit nie, doch wir konnten immer gut davon leben.“

GOODBYE MAY SEEM FOREVER
„Wenige Tage nach meinem vierten Geburtstag verabschiedete sich unsere Mutter mal wieder von uns. Maira und ich waren so daran gewöhnt, dass sie alle zwei, drei Wochen für einige Tage weg war, dass es für uns Normalität war. Mutter gab uns beiden je einen Kuss auf die Stirn, ermahnte uns, brav zu sein und unserem Vater so gut wie möglich unter die Arme zu greifen und schwamm davon. Maira und ich haben einfach weitergespielt, das weiß ich noch. Als Mutter nach einer Woche noch immer nicht zurückgekehrt war, suchte Vater nach ihr. Ohne Erfolg. Wir haben sie nie wieder gesehen. Keiner weiß, was aus ihr wurde oder ob sie wirklich tot ist. Um ehrlich zu sein, erinnere ich mich kaum noch an sie… Meine Schwester versuchte, ihre Rolle so gut wie möglich zu erfüllen und kümmerte sich um alle anfallenden Dinge. Sie ist die Heldin meiner kleinen Welt, aber seitdem war mein Zuhause nicht mehr wirklich mein … Zuhause.“

NEVERLAND WILL ALWAYS BE THE HOME OF YOUTH AND JOY
„Ab diesem Zeitpunkt gibt es nur wenig Interessantes über meine Kindheit und Jugend zu berichten. Maira hat schon früh meinem Vater im Geschäft unter die Arme gegriffen und so hatte ich dasselbe Problem wie sie bereits vor meiner Geburt: Ich war einsam und mir war langweilig. Aus diesem Grund vertrieb ich mir die Zeit damit, herumzuschwimmen und neue Gegenden zu entdecken. Mit den Jahren stellte sich heraus, dass ich ein Talent dafür habe, verborgene und vor allem wertvolle Dinge im Ozean zu finden, die sich zu viel Geld machen ließen. Vor allem in versunkenen Schiffswracks der Menschen ließen sich einige Kostbarkeiten entdecken. Ihre Welt schien so faszinierend! Nach dem Tod meiner Mutter hatte mein Vater einige Schwierigkeiten für uns zu sorgen, was er uns jedoch erst Jahre später verraten hat. Meine Funde kamen da tatsächlich wie gerufen. Die meiste Zeit blieben meine Schwester und ich unter uns. Ohnehin blieb wenig Zeit für andere Aktivitäten, da wir mit den Jahren unserem Vater immer mehr unter die Arme gegriffen haben. Somit hatten wir beide nie viele Freunde. Selbstverständlich war es irgendwie schade, aber ich kann nicht behaupten, dass ich deswegen jemals besonders traurig oder enttäuscht gewesen wäre. Natürlich haben wir auch mit Fischen, Krabben und Seesternen gespielt und Zeit verbracht, doch war es einfach nicht dasselbe wie Kontakt zu anderen Merfolk zu haben. Umso begeisterter war ich natürlich als uns Cantor, ein Meermann etwa in meinem Alter, mit seinen Eltern besuchte. Sein Vater und mein Vater waren vor langer Zeit enge Freunde gewesen. Nun, ich gebe zu, dass ich hin und weg war von ihm. Wir haben uns einige Wochen getroffen - tatsächlich haben wir es nie als 'Beziehung' oder ähnliches tituliert -, aber es war ähnlich schnell vorbei, wie es angefangen hatte. Schon nach kurzer Zeit haben wir uns immer öfter gestritten und gemerkt, dass wir keine gemeinsame Zukunft haben würden. Natürlich war ich anfangs traurig und niedergeschlagen über die Trennung, aber im Nachhinein betrachtet, hat es einfach von Anfang an nicht richtig gepasst."

IF THERE’S A PRIZE FOR ROTTEN JUDGEMENT, I GUESS I ALREADY WON THAT
„Es ist mittlerweile etwa vier Jahre her, dass ich auf der Suche nach einem magischen Stein war, der es ermöglichen sollte, Seefahrer immun gegen den Gesang der Sirenen zu machen. Ein Freund meines Vaters hatte ihm davon erzählt und natürlich damit meine Neugier geweckt. Noch am selben Tag machte ich mich auf die Suche nach diesem wunderlichen Objekt. Zwei Tage später entdeckte ich es in der Kapitänskajüte eines alten, versunkenen Schiffswracks zusammen mit einem meerblauen Saphir und allerlei wertvollem Schmuck. Vollkommen fasziniert von meinem Fund achtete ich während meiner Rückkehr kaum auf meine Umwelt und verfing mich in einem Fischernetz. Bei dem Versuch, mich aus den Schlingen zu befreien, verlor ich meine Beute, die langsam Richtung Meeresgrund trieb. Egal, würde ich hier lebend wieder herauskommen, würde ich die Sachen sicher wieder finden. Auf dem Deck des Schiffs erkannte ich, in welche Schwierigkeiten ich geraten war: Piraten. Und ich war nur eine gestrandete Meerjungfrau, die sich bei einem geeigneten Abnehmer für viel Geld verkaufen ließ. War auf diese Weise auch meine Mutter verschwunden? Bis heute weiß ich es nicht… Ich war noch damit beschäftigt, unauffällig nach einer Möglichkeit zur Flucht zu suchen, als sich ein Mann durch das Gedränge schob. Der Art nach, wie die anderen ihn passieren ließen, vermutete ich sofort, dass es sich um den Captain des Schiffes handeln musste. Er sprach ganz leise und deutlich und dennoch wagte es niemand, Widerworte zu geben. Anschließend befreite er mich aus dem Netz. Ich weiß nicht, ob es die Angst war oder dass er mich gerettet hatte, aber mein Herz raste bei seinem Anblick. Unauffällig warnte er mich, mich von Menschen und Schiffen fernzuhalten und entließ mich danach wieder ins Meer. In den letzten Jahren habe ich immer mal wieder überlegt, zu fragen, weshalb er mich nicht gefangen genommen hat und gegen einen Berg Gold eintauschen wollte. Allerdings habe ich es nie gemacht. Obwohl ich glaube, dass hinter seinen Worten "Sie ist immerhin eine Lady" von damals mehr steckt, will ich Hook nicht bedrängen. Er spricht kaum über seine Vergangenheit und das akzeptiere ich. Schließlich gehe ich auch nicht damit hausieren, dass meine Mutter verschwunden und vermutlich tot ist. Es gibt Dinge, über die man einfach nicht reden möchte. Für mich ist nur wichtig, dass er mir das Leben gerettet hat. Jedenfalls war damals für mich klar, dass ich ihn wiedersehen musste. Er hatte mein Leben verschont und ich hatte mich in all der Aufregung nicht einmal bedankt. Zielstrebig suchte ich meine verlorenen Habseligkeiten zusammen und kehrte im Schutz der Nacht zu seinem Schiff zurück. Ich bedankte mich für seine Rettung und überreichte ihm einen Teil meines Schatzes: einen Ohrring und den wunderschönen Saphir. Zuletzt nahm ich all meinen Mut zusammen und küsste ihn zum Abschied. Es war nicht mein erster Kuss und auch nicht das erste Mal, dass ich solche Gefühle für jemanden habe, doch genieße ich jeden Augenblick seitdem.“

NO RIGHT, NO WRONG, NO RULES FOR ME
„Meine Beziehung zu Hook ist zugegeben nicht immer ganz einfach. Beispielsweise habe ich meine Familie nichts von ihm erzählt. Ich kann mir schon vorstellen, was mein Vater für ein Donnerwetter loslassen würde… Und meine Schwester wäre ebenfalls alles andere als begeistert. Sie würde sicher denken, ich bin verrückt geworden. Vielleicht ist da auch ein bisschen Wahrheit dran, doch es ist alles einfach so aufregend. Ich vermisse Hook, wenn wir uns nicht sehen können, doch zu seiner Sicherheit habe ich ihm den magischen Talisman geschenkt, den ich damals vor unserer ersten Begegnung gefunden habe. Gegenüber meiner Familie habe ich nie erwähnt, was passiert ist oder dass meine Suche erfolgreich war. Also war es ein Leichtes ihm das Objekt zu überlassen. Insgeheim habe ich mir immer eine Möglichkeit gewünscht, die es uns ermöglicht, wirklich zusammen sein zu können…“

PART OF YOUR WORLD
„Ich habe mich schon immer für die Welt der Menschen interessiert, vielleicht mehr, als gesund für mich wäre. Jedenfalls habe ich vor einigen Wochen mit meinem Vater über einen Kristall gesprochen, der seinen Besitzer unsterblich machen soll. Ich weiß nicht, ob es sich lediglich um eine Legende handelt oder ob tatsächlich ein Funken Wahrheit in der Geschichte steckt, aber meine Neugier war geweckt. Nach einiger Suche fand ich heraus, dass er sich im Nordosten der United Kingdoms befinden soll. Als Meerjungfrau war es mir natürlich unmöglich, diese Reise anzutreten, weshalb ich König Triton aufsuchte. Obgleich er in Atlantica lebt und wir in Neverland, ist er doch unser König und herrscht über das Merfolk. Daher habe ich mir erhofft, dass er mir helfen könnte, und so bat ich ihn, mich in meinen Menschen zu verwandeln. Er fragte, ob ich mir meiner Entscheidung sicher sei. Im Meer hatte ich zugegeben nie viele Freunde gehabt, weil Neverland nicht unbedingt die Heimat vieler meiner Spezies ist. In der Menschenwelt hingegen würde ich ein neues Leben beginnen können. Vielleicht mit Hook? Außerdem schienen seine Worte eine Rückkehr auch nicht vollkommen auszuschließen. Aus diesem Grund bejahte ich seine Frage und er hielt sein Wort: Triton schenkte mir Beine.“

A WHOLE NEW WORLD
„Nun bin ich seit einigen Wochen … ein Mensch? Es fühlt sich komisch an, das zu sagen. Es hat eine Weile gedauert, mich an die neue Art der Fortbewegung zu gewöhnen, doch dieses neue Leben ist so aufregend. Meiner Familie habe ich eine Botschaft hinterlassen und ihnen erklärt, dass ich auf der Suche nach dem Kristall bin. Mein Leben hat sich wirklich schlagartig geändert, aber bisher komme ich mit den Unterschieden noch ganz gut zurecht. Hin und wieder vermisse ich meine Schwester, doch ich weiß, dass sie versteht, dass jeder seinen eigenen Weg gehen muss…“
Familienmitglieder: Mutter: Ocarina
„Meine Mutter starb bereits kurz nach meiner Geburt. Ich kann mich kaum noch an sie erinnern, weil ich noch so jung war. Meine ältere Schwester und mein Vater sprechen nur selten von ihr und wenn ich Fragen stelle, wird oftmals schnell das Thema gewechselt. Ich würde gerne mehr über sie erfahren, doch scheinbar versucht der Rest meiner Familie, sie zu vergessen.“

Vater: Ronin
„Mein Vater ist sehr streng und kein Mann der vielen Worte. Die meiste Zeit hörte ich lediglich, dass ich dies und jenes nicht tun dürfte. An sich ist er tatsächlich eher mein Vorgesetzter als mein Vater. Dennoch versuche ich ihn stolz zu machen, bin jedoch nicht bereit, meine eigene Freiheit dafür zu opfern…“

Schwester: Maira
„Meine Schwester hat seit dem Tod unserer Mutter ein wenig ihre Rolle eingenommen. Vermutlich hat ihr das ein Stück weit ihre Jugend genommen. Sie ist definitiv die ernstere von uns beiden und würde mich vermutlich sogar als naiv, unreif und egoistisch bezeichnen. Ich weiß, dass sie es sicher – auch meinetwegen – nicht immer leicht im Leben hatte und bin ihr dankbar für alles, was sie für mich getan hat. Allerdings sieht sie nicht ein, dass ich irgendwann auch auf eigenen Beinen stehen muss – im übertragenen Sinne versteht sich.“