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Peter Pan
Aliases Peter Pan
Birthplace Neverland
Age für immer 13 Jahre
Residence Neverland und überall
Title Guardian of Neverland

Fandom Peter Pan

attitude neutral bis gut
status verliebt in die Welt
Avatar Holland, Tom
the boy who wouldn’t grow up
Für Gäste nicht sichtbar.
Peter Pan
(the boy who wouldn’t grow up)
***

Registriert seit: 15.08.2020
Geburtstag: Nicht angegeben
Ortszeit: 26.01.2021 um 08:44
Status: Offline

Informationen über Peter Pan
Registriert seit: 15.08.2020
Letzter Besuch: 22.01.2021, 20:22
Beiträge (gesamt): 61 (0.37 Beiträge pro Tag | 1.41 Prozent aller Beiträge) Alle Beiträge finden
Themen (gesamt): 13 (0.08 Themen pro Tag | 1.69 Prozent aller Themen) Alle Themen finden
Gesamte Onlinezeit: 2 Tage, 11 Stunden, 43 Minuten
Empfohlene Benutzer: 1
Bewertung: 0 [Details]
  
Zusätzliche Informationen über Peter Pan
Avatarperson: Holland, Tom
Vollständiger Name: Peter Pan
Title: Guardian of Neverland
Geschlecht: männlich
Fandom: Peter Pan
Alter: für immer 13 Jahre
Heimat: Neverland
Charaktertext: Peter Pan ist für immer Dreizehn, denn für den Jungen, der niemals erwachsen werden will ist die Zeit stehen geblieben. Der Knabe mit dem verschmitzten Lächeln und großen Ego ist der Beschützer von Neverland und Anführer der Lost Boys. Mit den Piraten steht er seit jeher auf Kriegsfuß und beherrscht daher nicht nur den Umgang mit einem Dolch, auch das Schwert führt er hervorragend und ist ziemlich stolz auf sein Können im Gefecht. Peter kann fliegen und beherrscht viele Sprachen, als einer der Wenigen kann er die Feensprache verstehen und ist in der Lage jede Stimme als auch Tiere nachzuahmen. Aufgrund dieser Fähigkeiten wird er in der Enchanted World auch Little White Bird genannt, denn er reist oft, auf der Suche nach Abenteuern und Geschichten. Liebe im romantischen Sinn kennt Pan nicht und zählt zu den Neutralen, auch wenn er stets nach dem Guten strebt.
Aufenthaltsort: Neverland und überall
Gesinnung: neutral bis gut
Icon: https://i.imgur.com/VZKEov5.gif
Status: verliebt in die Welt
Spielername: Essie
Charakterbild: https://i.imgur.com/FPzQJ4D.png
Zeichenanzahl: ab 2000+
Charakter: knabenhaft, heldenhaft, unreif (manchmal), übermütig, beschützerisch, abenteuerlustig, mutig, lebenslustig, fürsorglich, mysteriös, aufstrebend, furchtlos, hitzköpfig, unsicher, treu, künstlerisch, selbstlos, intelligent, nachtragend, stur, fair, gewagt, charismatisch, bestimmend, leichtgläubig, geheimniskrämerisch, eingebildet, respektvoll, […]

Peter Pan
# … liebt Rollenspiele, besonders Vater-Mutter-Kind, bei denen er natürlich immer der Vater sein will, weil er der Älteste, Klügste und Reifste – überhaupt - ist!
# ... sich in seinem Inneren immer nach einer eigenen Familie gesehnt hat und diese in den verlorenen Jungen gefunden hat, warum er sich auch als Vater der Gruppe sieht?
# ... die Meinung vertritt, dass er ein grandioser Vater ist, der seinen Söhnen nie etwas Böses antut, sie in allem, was sie tun unterstützt und sie niemals nie vergisst?
# … kennt sich in der Liebe gleich 0 aus, zeigt sich aber interessiert mehr darüber zu erfahren, weil es sich lustig anhört.
# … hat gern das letzte Wort in einer Unterhaltung.
# … nimmt seine Verantwortung als Anführer der Lost Boys und Beschützer von Neverland sehr ernst.
# … glaubt, dass Mädchen nicht nach Neverland müssen, weil sie eh zehn Mal mehr Wert haben als ein einziger Junge und alle Erwachsenen Mädchen lieben?
# … kann ziemlich gut Nein-Sagen und auf seinen Standpunkt beharren.
# … kämpft regelmäßig mit seinem Schatten, der sich ab und an aus dem Staub macht, um Blödsinn zu stiften.
# … isst am liebsten frische Beeren aus dem Tal.
# … ist leicht zu begeistern aber schwer zu beeindrucken.
# … mag die meisten Erwachsenen nicht, weil sie das Wesentliche aus den Augen verlieren.
# … macht sich keine Gedanken darum, was passieren könnte, wenn schreckliche Dinge geschehen und lebt jeden Tag als wäre es sein Erster und Letzter in einem.
# … hat ab und an Sehnsucht nach der Familie Darling, besucht sie aber nicht, weil er Abschiede nicht leiden kann?
# … findet den Gedanken fürchterlich vergessen zu werden?
# … mit seinen Ohren wackeln kann?
# … sehr interessiert an fremden Kulturen und Sprachen ist?
# … Bevormundung nicht leiden kann und bei ihm Befehle auf taube Ohren stoßen?
# … unglaublich gern Streiche spielt?
# … es toll findet, wenn ihn andere als Helden behandeln und sich in deren Aufmerksamkeit sonnt?
# … nicht schreiben und lesen kann, dies aber niemanden (besonders nicht sich selbst) eingesteht?
# … ein besserer Lügner sein kann als man glauben möchte?
# … unglaubliche Geschichten erzählen kann?
# … Magie an sich total faszinierend findet?
# … jedem erst einmal freundlich gegenüber tritt, mal ab von Erwachsenen, die suspekt für ihn sind?
# … trotz seinem knabenhaften Auftreten recht intelligent und kultiviert ist?
# … ziemlich gute Manieren vorweisen kann?
# … Ritter klasse findet?
Postingtyp: Langsamposter
Magische Fähigkeiten: Ewige Jugend und Unsterblichkeit
Ob Neverland, die Feen oder eine unbekannte Form der Magie schuld ist, dass der Knabe nicht mehr altert, ist ein offenes Rätsel. Da Pan jedoch andere Kinder mit auf die Insel brachte und diese ebenfalls nicht mehr altern, meint er zu wissen, dass es an Neverland liegt und seinem Herzenswunsch niemals erwachsen werden zu wollen. Peter altert seit mehr als hundert Jahren nicht mehr und ist auf ewig 13 Jahre alt. Ob dieser Zustand rückgängig gemacht werden kann ist unklar, für einen solchen Gedanken interessiert sich der Bursche aber auch nicht die Bohne. Störend dabei ist lediglich, dass viele Piraten ihn und die Lost Boys jagen, weil sie glauben so an das Geheimnis für unsterbliches Leben zu gelangen.

Umgang mit Schwert und Dolch
Übung macht bekanntlich den Meister und über Jahre erlernte Peter die Schwertkunst auf Neverland durch Selbstpraxis. Auf Reisen forderte er Gegner heraus, kämpfte gegen Bösewichte, erhielt sogar einige Wochen Unterricht in Camelot von einem waschechten Ritter, was ihn half besser zu werden. Pan ist geschult im Umgang mit Schwert und Dolch, wobei der kurze Dolch sein favorisiertes Instrument ist und ihm als verlängerter Arm dient, wodurch er es locker mit den Piraten aufnehmen kann. Ihm ist bewusst, dass er mit dem Schwert Wunden zufügen kann, warum er es nie unbedacht einsetzt und stets fair spielt, auch wenn es seine Kontrahenten nicht tun. Er hat, wie alle Kämpfer das Problem, mit der Zeit seine Deckung oben zu halten und wird nach einen längeren Kampf schnell müde, manchmal sogar gelangweilt, wo es zu Fehlern kommt. Zugeben würde Peter niemals, dass er schwächelt, doch das ist bei seiner Ausdauer häufiger der Fall und durch seine Umgebung lässt er sich leicht ablenken.

Sprachtalent und Imitation von Stimmen und Tieren
Fast als sollte es einfach so sein, versteht der Knabe die Feen kinderleicht und kann mit ihnen reden, aber auch andere Sprachen aus fremden Königreichen liegen ihm und mit Tieren kommt er bestens zurecht, auch wenn sie nicht direkt mit ihm reden können, glaubt er zu wissen, was sie fühlen und denken. Woher Peter diese natürliche Begabung für Sprachen hat, weiß weder er, noch die guten Feen. Er kann es einfach, schon seit Kindestagen an und als wäre das nicht genug Segen, kann er jede Stimme und jeden Tierlaut perfekt imitieren. Peter erlaubt sich regelmäßig den Scherz Mr. Smee und Hook in die Irre zu leiten, indem er beide Rollen übernimmt und sie aneinander vorbei reden lässt, was zu echt lustigen Szenen führt. Der Ruf eines besonders, stolzen Vogels, fast wie dem von einem Adler, ist zu seinem Markenzeichen geworden. Die Nutzung der Nachahmung gelingt ihn immer, allerdings merkt er recht schnell, dass er viel zu trinken braucht, weil sich sein Hals kratzig anfühlt.

Fliegen
Feen schenkten ihm die Gabe des Fliegens, wie genau das ging, könnte nur die Königin der Feen erzählen, die sich aber schweigsam zurückhält. Peter kann fliegen ohne Flügel oder Feenstaub, er braucht nur einen wundervollen Gedanken in seinem Herzen, und schon hebt er ab. Für jemanden, der schon sein ganzes Leben lang fliegt, hat er eine ziemlich hohe Kondition entwickelt, sodass auch längere Strecken möglich sind. Pausen braucht er dennoch, gerade dann, wenn er waghalsige Manöver fliegt oder anderen mal wieder in einer Art Show zeigen will, wie gut er fliegen kann. Er ist tatsächlich unglaublich wendig und flink in der Luft, liebt es sehr mit den Vögeln herumzutollen und hat sich in den weiten, endlosen Himmel – insbesondere bei Nacht – ein bisschen verliebt.
Lebenslauf: In Aglia erblickte Peter vor 105 BBE zur Sommerzeit das Licht der Welt. Für seine Eltern war es das erste Kind, er also der erste Sohn. Im Säuglingsalter, dick eingekuschelt in einer Decke, begann der Kinderwagen, in welchem er lag, vom Hügel zu rollen, auf dem er stand und seine Mutter mit Freunden eine Pause vom Spaziergang machte. Winde schoben den Kinderwagen an und er sauste davon, ungesehen von der rastenden Mutter. Peter überstand die Reise sicher, das Schicksal schien ihn zu schützen, bis der Kinderwagen inmitten der Stadt beim Springbrunnen umkippte – inzwischen war es Nacht geworden. In dieser dunklen und kalten Nacht, die von seinen Schreien gefüllt wurden, erschien ihm eine kleine Fee, die ihn mit ins Feenreich nahm. Dort wurde er in der Mitte der zauberhaften Wesen aufgenommen und erhielt auf magische Weise die Gabe des Fliegens. Das Feenland wurde kurz darauf zu seiner Heimat, seinem Spielplatz, in dem auch andere Völker lebten, mit denen er rasch Freundschaft schloss. Mit sechs Jahren kehrte Peter nach Aglia zurück, weil die Frage nach seinen Eltern ihn umtrieb, doch er musste erschüttert feststellen, dass sie ihn vergessen und durch einen neuen Sohn ersetzt hatten. Sein Kinderzimmer gehörte einem anderen und nirgends waren Portraits von ihm aufgestellt. Zutiefst verletzt kam Peter ins Feenreich zurück und flog nie mehr ans Fenster seiner Eltern. Ihn plagt seither die Angst von ihm nahestehenden Personen vergessen zu werden, was sich einfach fürchterlich anfühlt, und leidet – trotz der Freundschaft zu den Feen – unter Einsamkeit, da er auch Geschwister wollte, so wie jedes Kind – und eine eigene Familie. Mit zunehmenden Alter und durch seine belastende Vergangenheit keimte in Peter der Wunsch niemals erwachsen zu werden und für immer ein kleiner Junge zu bleiben, dieser innere Wunsch war so stark, dass sich sein Herzenssehnen mit Dreizehn erfüllte. Denn er wollte nicht wie Erwachsene alles vergessen, was Spaß machte, sich blöden Pflichten stellen und arbeiten gehen. Der Knabe wollte unendlichen Spaß haben, frei sein und tun, wonach ihm der Sinn stand – für immer. Er alterte plötzlich nicht mehr und es sind für ihn bereits viele, viele Jahre ins Land gezogen, aber sein Äußeres ist unverändert, warum er zum ersten unsterblichen Kind wurde. Aus seiner eigenen Fantasie entstand schließlich ein neues Land, das er Neverland taufte, in dem alles möglich ist. Neverland ist seither sein eigenes Reich, auch wenn er dort nicht als König regiert, versteht Peter sich als Beschützer der Insel, die aus seiner Herzensmagie und Fantasie entstanden ist. Ihm wurde allein aber langweilig, denn Geschichten konnten nicht allein geschrieben werden.

Peter, der von den Feen den Zunamen Pan erhielt, reiste schließlich in die Welt hinaus, auf der Suche nach weiteren Kindern, die wie er aus den Kinderwagen ihrer Eltern fielen oder vergessen zurückgelassen wurden, um ihnen einen Platz in Neverland anzubieten. Hinter seiner Freundlichkeit als vermeintlicher Retter steckte auch ein egoistisches Handeln, denn mit den neuen Gefährten an seiner Seite war er nicht länger allein und gründete als Anführer die Lost Boys. Er brachte den Jungen das Kämpfen bei, zeigte ihnen Neverland und unterwies sie gemeinsam mit Tinkerbell, seiner besten und längsten Freundin, im Fliegen mit Feenstaub und einem wunderschönen Gedanken im Herzen. Für ihn brach eine schöne Zeit an, voller Abenteuer und neuen Geschichten, die er so sehr liebte, doch mit der Zeit merkte Peter schnell, dass das nicht alles sein konnte und sehnte sich erneut nach einer Mutterfigur, da er für die verlorenen Jungs nur ein Vater sein konnte. Da er keine Eltern hatte, aber eine eigene Familie wollte, ideologisierte er sich für die verlorenen Jungs als einer und ging in seiner auferlegten Rolle auf: er beschützte sie, rügte sie, wenn nötig, aber war niemals unfair ihnen gegenüber. Für Peter stand außer Frage, dass er der allerbeste Vater der ganzen weiten Welt war, nicht so wie seiner, der ihn vergessen hatte, denn das würde er nie tun! Jeder der Lost Boys vermisste jemanden, deren Namen sie nicht mehr kannten, und er wusste, dass sie eine Mutter meinten, denn Peter konnte sich erinnern. Pan beschloss daraufhin für die Familie eine passende Mutter zu finden, denn für die Rollenspiele brauchten sie eine und seine Jungs wünschten sich eine, auch wenn die Meisten gar nicht mehr wussten, was eine Mutter war oder machte. Die Lost Boys waren von seinem Vorschlag angetan. Abgesehen von Tinkerbell, die andere Mädchen in der Nähe der Lost Boys irgendwie nicht mochte und die Idee grausig fand. An ihm und Neverland gingen die Unruhen in den anderen Königreichen weitestgehend vorbei, da es nicht Neverland oder die Feen im nahen Königreich betraf, mischte er sich in die heftigen Turbulenzen auch nicht ein; es gab auch niemanden, der ihn um Hilfe fragte. Lange schwebte Neverland unentdeckt in den Wolken als ein Reich, das verborgen lag, außer man kannte den verzwickten Weg dorthin. Peter und die verlorenen Jungs waren die Einzigen, später lug er Indianer ein hier zu siedeln und auch Piraten kamen ins Reich, weil sie eine Fee für ihre Zwecke nutzen, was Peter leider nicht rechtzeitig verhindern konnte. Gegen die Neuankömmlinge in Neverland hatte Pan nichts, viel eher sah er es als Herausforderung und freute sich über die neuen Spielgesellen, die Gefahren. Nach und nach senkte sich Neverland hinab und kam auf die gleiche Ebene wie die übrigen Länder, sodass es nicht länger verborgen vor den Blicken anderer war.

Auf der Suche nach einer möglichen Mutter und neuen Freunden stolperte Pan mehr oder minder über den jungen Piraten James, der später bekannt wurde als Captain Hook und nun der amtierende Piratenkönig aus Tortuga ist. Peter freundete sich mit dem Gleichaltrigen an, den er bei seinen Streifzügen kennenlernte, und sie wurden zu Brüdern. James wurde jedoch älter, wuchs heran und überholte ihn rasch als Jugendlicher. Der Pirat war es auch mit dem Peter sich mit dem Dolch oder Schwert maß, genau genommen, war James sein liebster-bester Feind und sein Idol. Die gute Beziehung der Beiden kippte jedoch als der inzwischen zu einem Mann gewordene Bruder nach neuen Zielen strebte und ihn plötzlich lieber jagen und fangen wollte, anstatt mit ihm zu spielen. James vergaß seine Kindheit mit ihm, was Pan ziemlich unfreundlich findet. Captain Hook versucht nach seinem Sinneswechsel alles, um ihn und seine Freunde gefangen zu nehmen und bisher hat es kein einziges Mal geklappt, weil Peter einfach eine Spur zu pfiffig für den alten Hook ist – und, weil Erwachsene eben nicht so klug sind wie Kinder. Zwischen den ehemaligen Freunden hat sich eine Hassliebe entwickelt, die ihre Höhen und Tiefen hat. Peter hofft insgeheim noch, dass Hook sich an die gute alte Zeit erinnert, doch da kommen ihm Zweifel. Wenn sie sich treffen, kämpfen sie gegeneinander, liefern sich Wortgefechte und meist enden diese Szenen in der Niederlage für den Captain, der es ja doch nicht schafft einen kleinen Jungen einzufangen. Über die Piraten knüpfte er auch engeren Kontakt zum Meervolk, die über die vielen Schiffe klagten und sich bei ihm beschwerten, auch kam er oft an die Meerjungfrauen Lagune, weil er die Lieder der Sirenen so sehr mochte, die ja doch keine Wirkung bei ihm zeigten. Bei einer seiner Erkundungen in Neverland lernte er die Indianer-Prinzessin und Häuptlingstochter Tiger Lily kennen, die er sofort ins Herz schloss, auch wenn er nicht genau wusste, wieso. Ihre Stärke imponierte ihr, aber er sah keine Mutter in der Indianerin, vielmehr eine Weggefährtin für weitere Heldenwerke und hielt engen Kontakt zu ihr. Tinkerbell und einige Meerjungen mochten das überhaupt nicht, für Peter blieb unbekannt, wieso und ihre Eifersüchteleien ignorierte er, denn anfangen konnte das Kind im Manne damit nichts.

Vor gut einem Jahr machte Pan erneut die Bekanntschaft mit der nächsten Generation der Familie Darling. Peter kennt diese Familie mittlerweile in der vierten Generation und es ist zur Tradition geworden, dass die Eltern ihren Kindern von ihren Abenteuern als Kinder mit Peter Pan erzählen. Für die Kinder sind es Geschichten, die sich wohl jemand ausgedacht haben muss, trotzdem werden sie weitergegeben. Sein Schatten hatte sich wieder davon stibitzt und war ins Kinderzimmer der Darling’s geflüchtet, wo er erst Wendy, die Tochter der Familie, auf der Jagd nach seinem Schatten weckte, später ihre jüngeren Brüder. Wendy half ihm seinen Schatten wieder anzunähen und Peter konnte die Bande schließlich überzeugen mit ihm nach Neverland zu kommen. Damit schlug er zwei Fliegen mit einer Klappe: die Lost Boys bekamen neue Zugänge und sie alle durften Wendy als Mutter willkommen heißen. Kurz danach rettete er die gefangene Tiger Lily aus den Fängen der Piraten, musste sich den Eifersuchts-Attacken von Tinkerbell und Wendy stellen, die er absolut nicht begriff, noch wirklich mitbekam, und blühte auf in seiner Rolle als Vaterfigur. Für ihn hätte es für immer so bleiben können. Doch nach wenigen Tagen vermissten die Darling-Kinder ihre Familie, wollten nachhause, und durch einen Fehler gelang es Hook auch endlich das geheime Versteck der Lost Boys zu finden und jeden einzufangen (außer Peter natürlich). Pan konnte sie retten und Hook erneut im Duell schlagen, aber auf das Drängen von Wendy und ihren Brüdern hin musste er sie zurück nachhause bringen. Ihm widerstrebte das, weil er glaubte, dass die Eltern die Kinder längst vergessen hatten, doch tatsächlich war dem nicht so. Aus sicherer Entfernung zum Fenster beobachtete Peter die Wiedervereinigung und verabschiedete sich von den Darlings, die so viel Glück mit ihren Eltern hatten, dass er glatt ein bisschen neidisch wurde und ihnen das Glück aus Herzen gönnte. Für einen seltenen und einzigen Moment betreute Peter sogar seine Entscheidung für immer ein Junge bleiben zu wollen, weil ihm somit das eigene Glück auf eine richtige Familie mit jemanden genommen wurde, zeitgleich erinnerte er sich aber an sein Neverland, seine Träume und verschob die neuen Gedanken. Er liebte sein Leben, seine Freiheit und wollte sie nicht wegen einem Mädchen einfach wegwerfen, außerdem wartete seine Familie in Neverland auf ihn. Sie brauchten keine Mutter, Neverland brauchte nur ihn!

Hin und wieder überkam den reisenden Abenteuer der Gedanke die Darling’s nochmal zu besuchen, nach ihnen zu sehen, weil es ihn interessierte, ob sie sich an ihn und ihre Abenteuer in Neverland erinnern konnten, tat es aber nicht, weil er sie nicht aus ihrem Rhythmus reißen wollte. Dennoch ist Peter mehr als einmal aus sicherer Entfernung in einem Baum vor deren Haus gelandet, um das Treiben darin zu beobachten, was Tinkerbell stets kopfschüttelnd beurteilte. Für die Lost Boys ging die Suche nach einem neuen Geheimversteck los und alsbald beschlossen die Jungs nicht mehr im Geheimen zu siedeln, sondern machten den Wald zu ihrem Territorium. Die Neverland-Kämpfer wohnen nunmehr in hohen, bunten Baumhäusern, haben sich ein neues Reich geschaffen, in dem sie spielen und leben können. Jeder hat eine Aufgabe für sich gefunden, was Peter die Arbeit drumherum sogar erleichtert und er weiß, dass er sich stets auf seine Lost Boys verlassen kann. Für ihn sind die Jungs Familie geworden, eine, die er such aussuchten durfte und die viel mehr wert ist als alle Schätze dieser Welt.
Familienmitglieder: leibliche Eltern | aus Aglia | beide verstorben
Vor mehr als hundert Jahren verlor Peter seine Eltern, weil er als Baby – unbemerkt von seiner Mutter – verloren ging. Wie durch ein Wunder überlebte er sein erstes Abenteuer als Säugling und wurde von den Feen gerettet. Peter flog sechs Jahre später nach Aglia, weil ihn die Sehnsucht packte, musste aber feststellen, dass sie ihn längst vergessen und durch einen neuen Sohn ersetzt hatten. Enttäuscht kehrte Peter seiner Familie damals den Rücken. Er wünscht sich insgeheim eine Mutter, jemanden, der ihn Geschichten erzählt und die Lost Boys tröstet, wenn sie einen schlechten Tag haben. Halt eine Frau im Unterschlupf, die alles unter einen Hut bekommt und ihn unterstützt. An die Gesichter seiner Eltern kann er sich sehr gut erinnern, auch die Namen sind für ihn noch immer greifbar. Seine Herkunft ist ein Thema, das der Junge lieber umgeht, da die Feen und die Lost Boys nun seine Familie sind – und eine viel bessere noch dazu!

Tinkerbell | Kupferkesselfee | allerbeste Freundin von der ganzen, weiten Welt
Tink, oder auch Glöckchen, wie der Knabe sie nennt, ist seine beste Freundin. Sie war die erste Fee, die er kennenlernte und wäre ihm der Begriff der Liebe geläufiger, wüsste er, dass er die Kupferkesselfee um ihretwillen auch liebt – nur eben nicht in dem Umfang, wie es zuweilen seine treue Begleiterin tut. Für Peter ist die Blonde das Kostbarste in der Welt. Mitunter kann er nicht verstehen, warum sie eifersüchtig ist, gerade dann wenn es sich um andere Mädchen in seiner Nähe dreht, aber lange den Kopf zerbrechen tut sich Peter darüber nicht. Pan schätzt sie unheimlich und würde alles für Tinkerbell tun, was er in den vergangenen Jahren oft bewiesen hat und er weiß, dass das Vertrauen ineinander auf Gegenseitigkeit beruht.

The Lost Boys | Waisenjungen von überallher | Wahlfamilie
Waisen gibt es überall und manche verzweifelte Rufe hört Peter Pan laut und deutlich, angelockt von schönen Träumen in ihrem Inneren. Er hat bereits einigen Jungen das Angebot gemacht mit ihm nach Neverland zu kommen, wo sie für immer jung bleiben und der Spaß am Leben garantiert ist. Viele wollten mit ihm gehen, darunter Slightly, Nibs, The Twins, Cubby und Tootles. Slighty ist seine rechte Hand und hat nach ihm die Führung über die Lost Boys, gerade wenn Peter wieder unterwegs ist, kann er alle Obliegenheiten ihm überlassen und weiß, dass Neverland nicht ungeschützt ist. Er hat innerhalb der Gruppe eine Vaterrolle inne, ist er älter als die Anderen und irgendwie doch der Reifste unter ihnen, warum dem einen oder anderen jüngeren Rekruten ihm gegenüber auch ein Vater ausrutscht. Peter ist stolz auf seine Jungs und bildet sie im Kampf gegen Eindringlinge aus, die Neverland gefährden und unterhält sie mit Geschichten, seinem Panflötenspiel oder bringt ihnen das Pfeifen bei. Für ihn ist der bunte Haufen seine Familie, die er vor allen Widrigkeiten beschützt und tatsächlich liebt, wie es ein Vater tun würde. Je länger die Mitglieder in Neverland sind, desto mehr vergessen sie ihr altes Leben bis sie keine Erinnerung mehr haben und glauben, schon immer bei ihm in Neverland gewesen zu sein.

Captain James B. Hook | Piratenkönig | ehemals wie ein Bruder, heute "Hassliebe"
Manche Beziehungen ändern sich nicht, heißt es, doch nach einigen Rückschlagen sind die "Brüder" weit auseinander gedriftet. Peter hat James immer als einen großen Bruder angesehen, tut es heute noch, heimlich allerdings, da zwischen ihnen eine Kluft herrscht. Der Pirat war früher nicht, wie er heute ist, denn früher verstanden sie sich bestens und haben sich nicht Jahrelang um eine Sache gestritten: die ewige Jugend – und andere Kleinigkeiten, die immer zu großen Problemen werden, wovon Hook nichts hören will. Peter hasst es, wenn der Pirat anderen Leid antut, seine Nächsten manipuliert und zu seinen Zwecken ausnutzt, das ist nicht das Bild, was er von ihm kennt oder noch immer in ihm sehen möchte. Hoffnung stirbt zuletzt, doch Pan ist sich bei Hook nicht sicher. Sie haben ein schwieriges Verhältnis, das auf einer Hassliebe und Fehde basiert, die wohl nur die Zwei begreifen, aber nicht in schöne Worte packen können. Alles könnte einfacher sein, wenn James nicht ständig versuchen würde seine Freunde anzugreifen oder gefangen zu nehmen – oder ihn. Doch, Piraten sind stur und Hook ganz besonders.

Tiger Lily | Prinzessin eines Indianerstamms | gute Freundin
Vor und nach der Rettung der schönen Prinzessin konnte Pan bereits nicht abstreiten, dass das junge Mädchen dieses gewisse Etwas hat, das ihn reizt. Er findet sie auf eine Art und Weise cool, warum er in regelmäßigen Abstanden nach ihrer Nähe sucht. Tiger Lily hat einfach etwas an sich, dass ihn einen Moment lang alles drumherum vergessen lässt und sie hat viele spannende Geschichten auf Lager, über ihr Volk, deren Götter und Feste. Für Feste ist Peter immer zu haben, und da ihr Vater ihn als Held feierte, haben die Indianer eh einen Stein im Brett und Tiger Lily ohnehin.