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Maleficent
Aliases
Birthplace Die Dunklen Moore
Age älter als die Zeit
Residence Fleurville
Title Misstress of Evil

Fandom Dörnröschen/ Maleficent

attitude evil
status single
Avatar Jolie, Angelina
Senior Member
Für Gäste nicht sichtbar.
Maleficent
(Senior Member)
****

Registriert seit: 25.02.2020
Geburtstag: Nicht angegeben
Ortszeit: 22.01.2021 um 22:31
Status: Offline

Informationen über Maleficent
Registriert seit: 25.02.2020
Letzter Besuch: 24.11.2020, 16:38
Beiträge (gesamt): 264 (0.79 Beiträge pro Tag | 6.12 Prozent aller Beiträge) Alle Beiträge finden
Themen (gesamt): 19 (0.06 Themen pro Tag | 2.48 Prozent aller Themen) Alle Themen finden
Gesamte Onlinezeit: 3 Tage, 17 Stunden, 32 Minuten
Empfohlene Benutzer: 3
Bewertung: 0 [Details]
  
Zusätzliche Informationen über Maleficent
Avatarperson: Jolie, Angelina
Title: Misstress of Evil
Geschlecht: weiblich
Fandom: Dörnröschen/ Maleficent
Alter: älter als die Zeit
Heimat: Die Dunklen Moore
Charaktertext: Maleficent wird nicht umsonst die Herrin des Bösen genannt. Durch die List eines Menschen verlor die einstige Beschützerin der Moore ihre Flügel, ihr Herz und ihren Glauben an die Menschheit. Sie verfluchte Aurora, die Tochter dieses Menschen zu einem todesgleichen Schlaf, der sie mit 16 Jahren ereilen sollte, nachdem sie sich mit einer Spindel in den Finger gestochen hatte. Dieser Fluch konnte nur durch der Wahren Liebe Kuss gebrochen werden, an die Maleficent nicht mehr glaubte. Als es Prinz Phillip schließlich tatsächlich gelang, Aurora durch einen Kuss zu erwecken, steigerte das Maleficents Rachegelüste ins Unermessliche, was sie schließlich dazu trieb, in der allesentscheidenden Schlacht an der Seite der Herzkönigin zu kämpfen.
Aufenthaltsort: Fleurville
Gesinnung: evil
Icon: https://s7.gifyu.com/images/malemalschaun.gif
Status: single
Spielername: Thalestris
Charakter: Maleficents Charakter ist sehr vielschichtig und man kann sich nie wirklich sicher sein, sie wirklich zu kennen. Sie zeigt nur das Gesicht, das gerade gesehen werden soll und macht zumeist dem Bild, das andere von ihr haben alle Ehre. Ihre größte Schwäche ist wohl das Eisen. Schon allein die Nähe zu diesem Material ist pure Folter für die Dunkle Fee und sollte sie von einem Eisengegenstand verletzt werden, so benötigen die Wunden eine lange Zeit zum Heilen. Man munkelt, dass Maleficent an sich unsterblich ist und nicht so leicht umgebracht werden kann. Sollte man es jedoch dennoch vor haben, so musst man mit einem Eisenpfeil direkt in ihr Herz treffen. Die Herrin des Bösen ist sehr missgünstig gegenüber denen, die sie sich zum Feind gemacht haben. Dies sind vor allem die Menschen, weshalb man sie wohl als Misanthropin bezeichnen kann. Sie verabscheut die gesamte Menschheit ohne Ausnahmen. Zudem ist Maleficent sehr ungeduldig. Wenn sie auf etwas warten muss, ist das ihrer Meinung nach ein Zeichen dafür, dass sie die Situation nicht unter Kontrolle hat. Sie hasst Kontrollverlust und versucht unter allen Umständen, Herrin der Situation zu bleiben, weshalb sie auch so gut wie keine Beziehungen zu Anderen aufbaut. Man kann sie wohl als bindungsscheu bezeichnen. Auch hat sie sadistische Züge in sich, was Hand in Hand mit ihren Rachegelüsten einhergeht. Sie liebt es, Jene leiden zu sehen, die ihr etwas angetan haben. Sie ist sehr stur. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, wird sie alles versuchen, um ihr Ziel zu erreichen, auch wenn das bedeutet, dass sie über Leichen gehen muss.
Doch hinter dieser harten Schale ist ein doch noch ziemlich weicher Kern Versteckt, so hat sie auch ihre positiven Eigenschaften und Stärken. Sie ist extrem naturverbunden und tierlieb und besitzt als einstige Beschützerin der Moore einen sehr großen Beschützerinstinkt. Dinge oder gar Wesen, die ihr wichtig sind, wird sie mit ihrem Leben schützen, ohne Rücksicht auf Verluste oder ihre eigene Gesundheit. Ihre Sturheit kann man auf der anderen Seite auch als Ehrgeiz, oder Zielstrebigkeit bezeichnen, denn sie gibt nicht so schnell auf. Maleficent liebt es, zu planen und besitzt ein großes organisatorisches Talent, wobei sie es hierbei nicht selten schafft, ihre Spuren komplett zu verwischen, sodass sie zwar die Fäden in der Hand und ihre Finger irgendwie überall im Spiel hat, doch die Geschehnisse nicht wirklich direkt auf sie zurückzuführen sind. Durch ihre gewisse Überzeugungsgabe denkt ihr Gegenüber nicht selten, dass jene Idee, die sie in seinem Kopf gepflanzt hat von sich selbst stammt. An sich ist die Herrin der Bösen sehr mutig, selbstbewusst und schlagfertig, was ihr einen Vorteil in den meisten Situationen verschafft, oder es zumindest so aussehen lässt, als wäre sie im Vorteil auch, wenn sie das eigentlich gerade nicht ist. Die steinerne Höhle, in der sie 5 Jahre lang isoliert und komplett ohne Magie eingesperrt war lehrte sie außerdem eine große mentale Stärke, sodass sie mittlerweile extrem viel aushalten kann.
Magische Fähigkeiten: - Es ist ihr möglich, andere Personen (allen voran Diaval) in jede erdenkliche tierische- sowie Tiere in menschliche Form zu verwandeln, allerdings besitzen die Personen im verwandelten Zustand (außer in Drachenform) dieselbe Schwäche gegenüber Eisen
- Sie kann die Natur beeinflussen, Pflanzen wachsen lassen und mit Tieren kommunizieren
- Sie kann Tiere in Menschen verwandeln
- Sie kann Andere durch eine Handbewegung einschlafen lassen, allerdings können sie sofort wieder geweckt werden
- Sie kann Flüche wirken und sich selbst verwandeln. Beides kostet sie extrem viel Anstrengung und setzt sie danach für gewisse Zeit außer Gefecht
- Sie kann Wunden, die nicht von Eisengegenständen stammen an sich und an Anderen heilen.
Lebenslauf: Maleficent wurde vor mittlerweile einem halben Jahrhundert in den Mooren von Fleurville als Beschützerin der Moore geboren. Ihre Kindheit als Fae war zwar einsam, aber dennoch auch schön und erfüllt von Freiheit. Sie hatte zwar die Kreaturen der Moore um sich, sehnte sich jedoch mit der Zeit immer mehr nach einem Gleichgesinnten. Jemandem, dem sie sich anvertrauen konnte und der so war, wie sie. Sie sollte nicht lange auf diesen Jemand warten.

Zwischen des herabhängenden Ästen der Weidenbäume konnte Maleficent etwas erkennen. Doch es war kein etwas. Es war ein Jemand. Das Gesicht des Menschen war dreckbeschmiert, die Klamotten ärmlich. In seinen dunklen Augen lag Neugierde und ein kleiner Funken Angst. Die Waldschrate warnten die junge Fee mit einem Knurren vor dem Menschen, doch sie bedeutete ihnen, dass es in Ordnung war. “Komm ‘raus.”, forderte sie ihn auf und er näherte sich ihnen vorsichtig. Interessiert betrachtete sie ihn von oben bis unten fragte dann: “Bist du ausgewachsen?” Der Mensch schüttelte den Kopf. “Nein..” Mit entwarnendem Blick sah Maleficent nun erneut zu den Waldschraten. “Ich glaube, es ist nur ein Junge…” Daraufhin ertönte seine Stimme und er erwiderte: “Und du bist nur ein Mädchen.”

Dass der Junge namens Stefan eine große Rolle in ihrem Leben spielen würde, ahnte Maleficent zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Er, der in die Moore gekommen war, um einen Kristall aus den Kristallseen zu stehlen, hatte an jenem Tag etwas viel größeres gestohlen: Das Herz der Beschützerin der Moore.
So war es kein Wunder, dass Maleficent sich riesig freute, als Stefan sie das nächste Mal besuchen kam. Das tat er in den folgenden Jahren auch immer häufiger und was mit der Bekanntschaft zweier Kinder begonnen hatte, die unterschiedlicher nicht hätten sein können, wurde zur Freundschaft zweier Jugendlicher und schließlich zu Liebe. So dachte zumindest Maleficent.
Doch je älter die Beiden wurden, desto seltener ließ Stefan sich blicken. Er sprach immer wieder vom Schloss des Königs und dass er eines Tages dort leben würde, koste es was es wolle. Maleficent verstand nicht, was an ein paar Mauern so toll war, doch sie unterstützte ihn in dieser Vorstellung und verstand, dass er aus diesem Grund nicht mehr so viel Zeit hatte, sie zu besuchen. Aus seinen Erzählungen verstand sie aber auch, dass es gefährlich für sie war, die Moore zu verlassen und dass die Menschen nach einer Möglichkeit suchten, die Moore für sich zu beanspruchen. Sie verstand, dass alle Menschen außer Stefan eine Gefahr für sie darstellten.
Eines Tages, nachdem viele Monate vergangen waren, kehrte Stefan zu ihr in die Moore zurück. Er war sehr aufgeregt und sprach immer wieder davon, dass der König sie töten lassen wollte. Maleficent lachte darüber. Sie wusste, dass sie viel mächtiger war, als die Menschen und sagte Stefan, er solle sich keine Sorgen um sie machen. Sie verbrachten einen wunderschönen Abend und langsam wurde Maleficent immer schläfriger…

Maleficent erwachte wie in einer Art Nebel. Ihre Gedanken waren verworren und es dauerte einige Zeit, bis sie klar sehen konnte. Wo war sie hier? Was war gestern Abend geschehen? Sie erinnerte sich an Stefan. Wo war er? Gerade als sie sich umsehen wollte, schoss ein schrecklicher Schmerz durch ihre Glieder und ein Stöhnen entglitt ihrer Kehle. Noch immer verwirrt, suchte sie nach dem Ursprung des Schmerzes, der sich auf ihrem Rücken zu befinden schien. Sie betastete ihn, kam aber mit den Händen nicht sonderlich weit. War etwas mit ihren Flügeln? Aus Gewohnheit drehte sie sich etwas, um ihre Flügel betrachten zu können, wie sie es so oft getan hatte und plötzlich realisierte sie es und der Schock machte sich in ihr breit. Ihre Flügel… Ihre wunderbaren, starken, großen Flügel… Sie waren verschwunden. Fassungslosigkeit breitete sich aus und dann realisierte sie, wieso Stefan nicht hier war und weshalb sie sich so benebelt fühlte. Der körperliche Schmerz der abgetrennten Flügel wurde zu einem Schmerz, den sie noch nie im Leben gefühlt hatte. Es war, als würde ihr Herz in ihrer Brust zerspringen. Und dieser Schmerz war noch tausendmal stärker als jener, den sie durch die Verstümmelung erleiden musste. Und sie weinte. Sie weinte um ihre Flügel, aber vielmehr weinte sie um jenen einen Menschen, dem sie vertraut hatte und der sie all dessen beraubt hatte, was sie besessen hatte. Allen voran ihres Herzens.

Von diesem Moment an wurde Maleficents Wesen dunkel und so wurden es die Moore um sie herum. Die Feen und Pixies, die die Moore einst bewohnt hatten, flohen in andere Gegenden, oder wandten sich genau wie die Moore der Dunkelheit zu.
Eines Tages verirrte sich eine Krähe in Maleficents neues Reich. Als sie den wunderschönen, schwarzen Vogel so betrachtete, musste sie unwillkürlich an ihre eigenen, geraubten Flügel denken. Voller Sehnsucht folgte sie der Krähe, als diese zurück ins Reich der Menschen kehrte. Sie hatte mittlerweile gelernt, sich unbemerkt im Reich der Menschen zu bewegen, sich in Feldern oder hinter Bäumen zu verstecken und so konnte sie beobachten, wie einer der Menschen, ein Bauer den Vogel mithilfe eines Netzes zu fassen bekam. Er wollte ihn töten, da er der Meinung war, die Krähe raube seine Ernte.

“Sei ein Mensch”, wisperte Maleficent, die sich in einem nahegelegenen Maisfeld versteckte und die Situation beobachtet hatte. Plötzlich wuchs der Vogel unter dem Netz des Bauern immer weiter und aus seinen wundervollen Schwingen wurden Arme, sein Körper streckte sich und die Federn verschwanden, bis ein Mensch zu erkennen war. “Ein Dämon!”, rief der Bauer und lief angsterfüllt davon.
Maleficent näherte sich dem einstigen Vogel langsam, sah ihm dabei tief in die Augen und umkreiste ihn. “Was hast du mir angetan?! Meine wunderschönen Federn! Und jetzt? Diese Stümpfe, ich-” Sie unterbrach ihn mit scharfem Tonfall. “Ich habe dein Leben gerettet!” Er sah sie an und sie bemerkte die Erkenntnis in seinen Augen. “Verzeiht mir…” Erneut glitt ein Blick über die neue Form des einstigen Vogels und sie fragte: “Wie nennt man dich?” Erhobenen Hauptes erwiderte er:” Diaval… Und dafür, dass Ihr mein Leben gerettet habt, will ich Euer Diener sein. Was auch immer Ihr benötigt-” “Flügel.”, unterbrach sie ihn. “Du wirst meine Flügel sein.” Mit einer Handbewegung verwandelte sie ihn zurück in seine ursprüngliche Form


Diaval war genau das, was Maleficent gebraucht hatte. Nun war es ihr möglich, ihre Flügel zu finden und so schickte sie Diaval ins Reich der Menschen, um nach ihnen zu suchen. Als dieser am Schloss der Menschen vorbei kam, bemerkte er, dass Stefan der neue König geworden war und dass er ein Kind mit seiner Königin erwartete. Als Diaval Maleficent davon berichtete, begann diese einen grausamen Plan zu schmieden, um sich an Stefan zu rächen: Sie würde das Kind verfluchen, sodass es an seinem 16. Geburtstag sterben sollte. Und das tat sie schließlich.
Später bekam sie durch Diaval mit, dass ihr Fluch relativiert wurde und dass nur der Wahren Liebe Kuss das Kind retten sollte. Über derartige Änderungen lachte Maleficent, die seither nicht mehr an die wahre Liebe glaubte nur. Es würde rein gar nichts ändern. Mit 16 Jahren fiel das Mädchen namens Aurora in jenen tiefen Schlaf, der dem Tod so sehr glich. Womit Maleficent jedoch nicht gerechnet hatte war, dass die drei Feen, die Aurora aufgezogen hatten tatsächlich einen Prinzen namens Philip fanden, der ihre Wahre Liebe war und somit den Fluch von ihr nehmen konnte. Die Beiden wurden glücklich miteinander, auch nachdem Stefan plötzlich starb. Man munkelt, dass Maleficent für Stefans Tod verantwortlich war.
Als Maleficent von Auroras Happy End erfuhr, wuchs ihr Wunsch nach Vergeltung ins Unermessliche. So zog sie an der Seite der Herzkönigin in die Schlacht gegen das Königreich von Fleurville. Ihr Ziel war es, die königliche Familie auszurotten und ihre Flügel, die sich noch immer in einer Kammer des Schlosses befinden müssen, zurück zu bekommen. Doch nichts davon gelang ihr. Stattdessen gelang es Philip, sie lebensgefährlich mit seinem Eisenschwert zu verletzen und ihren bewusstlosen Körper in eine Höhle zu schaffen, die ihr alle magischen Fähigkeiten stiehlt. Seit nunmehr fünf Jahren sitzt sie hier fest… Wartend...Bereit für ihre Rache, die diesmal endgültig sein soll.
Familienmitglieder: Eltern besitzt Maleficent keine, sie wurde von der Göttin der Moore erschaffen.
Diaval
Diaval ist seit einigen Jahren Maleficents treuer Begleiter und ihre rechte Hand. Nachdem sie ihn als Krähe vor einem zornigen Bauern gerettet hatte, verschrieb er sich ihr. Seither macht sie sich ihn - und vor allem seine Flügel - zu Nutzen. Er fungiert als ihr Spion, den sie in jede beliebige tierische, aber auch in menschliche Form verwandeln kann, wie es ihr gerade beliebt. Was zunächst ausschließlich eine Art Zweckgemeinschaft war, hat sich mittlerweile weiterentwickelt. Maleficent legt großen Wert auf Diavals Meinung und er ist der Einzige, den sie tatsächlich an sich heranlässt, was sie jedoch niemals vor irgendjemandem zugeben würde. Seine uneingeschränkte Loyalität ihr gegenüber macht diese Verbindung so wertvoll für Maleficent.