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Anastasia Romanowa *
Aliases Anastasia Nikolajewna Romanowa
Birthplace Voturo
Age 24 Jahre
Residence Arendelle
Title Großfürstin

Fandom Anastasia

attitude Gut
status vergeben
Avatar Turner, Sophie
.:Survivor:.
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  • played by Jeanette
    Postingtyp Mittelschnellerposter
    Zeichenanzahl 2000
    Registrierdatum 10.01.2021

    Letzter Besuch Gestern, 22:09
    Status Offline
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    [align=center][img]https://abload.de/img/anyasigbck5y.png[/img][/align]
  • magic is all around
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    A Magical Journey
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    i'm beyond the archetype
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  • family is all what matters
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  • Aktive Szenen (1 Posts in Szenen)
    [1 Month of Sundrops and Beans 5 ABE] roses are red, violets are blue
    Charaktere: Olaf » Anastasia Romanowa

Anastasia Romanowa *
(.:Survivor:.)
**

Registriert seit: 10.01.2021
Geburtstag: Nicht angegeben
Ortszeit: 26.01.2021 um 09:17
Status: Offline

Informationen über Anastasia Romanowa
Registriert seit: 10.01.2021
Letzter Besuch: Gestern, 22:09
Beiträge (gesamt): 8 (0.51 Beiträge pro Tag | 0.19 Prozent aller Beiträge) Alle Beiträge finden
Themen (gesamt): 3 (0.19 Themen pro Tag | 0.39 Prozent aller Themen) Alle Themen finden
Gesamte Onlinezeit: 2 Stunden, 16 Minuten, 37 Sekunden
Empfohlene Benutzer: 0
Bewertung: 2 [Details]
  
Zusätzliche Informationen über Anastasia Romanowa
Avatarperson: Turner, Sophie
Vollständiger Name: Anastasia Nikolajewna Romanowa
Title: Großfürstin
Geschlecht: weiblich
Fandom: Anastasia
Alter: 24 Jahre
Heimat: Voturo
Charaktertext: Großfürstin Anastasia wurde in Voturo geboren und verbrachte dort eine schöne Kindheit. Doch dann kam der finstere Tag, an dem der Magier Rasputin mit seinen Truppen den Palast von Anastasias Familie überfiel. Ihre komplette Familie verstarb, aber Anastasia und ihre Großmutter überlebten, da ein Küchenjunge ihnen zur Flucht verhalf.
Auf der Flucht wurden Anastasia und ihre Großmutter jedoch voneinander getrennt. Außerdem verlor Anastasia ihr Gedächtnis und wusste lange Zeit nicht, wer sie war. Sie wuchs in einem Waisenhaus auf und ließ dies dann als Teenager hinter sich, um herauszufinden, wer sie eigentlich war. Auf dieser Reise traf Anastasia auf einen jungen Mann namens Dimitri, der ihr sagte, dass sie der verschollenen Großfürstin äußerst ähnlich sehen würde. Anastasia ließ sich darauf ein mit dem Fremden eine lange Reise anzutreten, um am Ende mit der Kaiserinwitwe Marie zu sprechen. Bei diesem Gespräch stellte sich heraus, dass Anastasia tatsächlich ihre Enkelin war. Außerdem begannen nun langsam Anastasias Erinnerungen zurückzukehren.
Doch das Glück hielt nicht lange, denn Rasputin machte Jagd auf Anastasia. Sie war gezwungen zu fliehen und in einem anderen Königreich abzutauchen. Ihr Weg führte sie nach Arendelle, dem Königreich der Eiskönigin. Doch Anastasia musste nicht alleine untertauchen. Dimitri begleitete sie.
Aufenthaltsort: Arendelle
Gesinnung: Gut
Status: vergeben
Spielername: Jeanette
Charakterbild: https://abload.de/img/anastasiasteckinkj18.jpg
Zeichenanzahl: 2000
Charakter: + mutig
+ liebevoll
+ humorvoll
+ selbstbewusst

- stur
- manchmal etwas kindisch
- frech
- eigenwillig
Postingtyp: Mittelschnellerposter
Lebenslauf: Geboren wurde Anastasia an einem 18. Juni in Voturo. Sie war nicht der Thronfolger, auf den ihre Eltern gehofft hatten, aber dennoch wurde Anastasia liebevoll empfangen. Wie auch ihre Schwestern vor ihr, wurde die kleine Anastasia von ihrer Mutter gestillt. Ihrer Mutter war diese Bindung zu ihren Kindern sehr wichtig und deswegen sah sie davon ab die Kinder von einer Bediensteten stillen zu lassen, wie es in vielen anderen Adelsfamilien üblich war.
Anastasias Kindheit war eine schöne. Sie wuchs mit ihren Geschwistern in einem Palast auf und konnte schon im Alter von drei Jahren reiten. Besonders gefallen hat es Anastasia, dass die Familie im Frühling an jedem Sonntag ein Picknick am Strand gemacht hat.

Eine gute Schülerin war Anastasia nie, auch wenn sie sich bemühte. Doch Sprachen liebte sie und diese zu erlernen, fiel ihr deutlich leichter, als andere Dinge zu lernen. Daher war es für sie nie ein Problem, dass sie und ihre Geschwister mehrsprachig erzogen wurden. Mit der Mutter sprachen die Kinder Englisch, mit dem Vater Russisch, mit den Verwandten der Mutter Deutsch und zudem lernten sie Französisch.
Anastasia fiel außerdem durch ihr schauspielerisches Talent auf. Sie liebte es andere Leute zu imitieren und brachte ihre Mitmenschen auf diese Art zum Lachen. Allgemein liebte sie es Streiche zu spielen. Die kleine Anastasia war ein furchtloser Wirbelwind, der viel lachte und selten weinte. Sie machte den Koch der Familie manchmal beinahe wahnsinnig, da sie sich auch gerne in der Küche aufhielt und Töpfe umwarf.

Doch als Anastasia 8 Jahre alt war, überfiel der Magier Rasputin mit seinen Truppen den Palast. Bei diesem Angriff verstarb Anastasias Familie. Nur Anastasia und ihre Großmutter konnten entkommen, weil ein Küchenjunge ihnen einen Weg durch den versteckten Dienstbotentrakt zeigte. Auf der Flucht wurden Anastasia und ihre Großmutter voneinander getrennt. Durch einen Sturz verlor Anastasia auf der Flucht ihr Gedächtnis.

Von nun an wuchs Anastasia in einem Waisenhaus auf und konnte sich nicht an ihre Herkunft und ihre Familie erinnern. Da sie sich auch nicht an ihren Namen erinnern konnte, bekam sie im Waisenhaus einen neuen Namen. Sie wurde Anya getauft.
Als Anastasia 18 Jahre alt war, verließ sie das Waisenhaus. Man erwartete von ihr, dass sie eine Stelle in einer Fischfabrik antrat, aber Anastasia entschied sich dafür nach ihrer Familie zu suchen, da es sie quälte nichts über ihre Herkunft zu wissen. Alles, was Anastasia von ihrer Familie zu wissen glaubte, war, dass diese in Corona lebte, denn als Anastasia gefunden worden war, hatte sie nichts außer einer Kette bei sich, auf der „Zusammen in Corona“ stand. Daher wollte sie dort hinreisen, doch es war ihr nicht möglich, da sie keine Reisepapiere und auch keinen Ausweis hatte. Anastasia glaubte, dass ihre Reise somit zum Scheitern verdammt war, aber eine alte Dame gab ihr den Tipp im alten Kaiserpalast nach einem jungen Mann namens Dimitri zu suchen. Er könnte Anastasia helfen, sagte die Dame.
Anastasia fragte sich zum Palast durch und traf dort auf Dimitri und seinen Freund Vlad. Dimitri fiel augenblicklich auf, dass Anastasia der verschollenen Zarentochter unglaublich ähnlich sah. Er redete ihr ein, dass sie die Großfürstin sein könnte und mit der Kaiserinmutter Marie reden sollte. Was Anastasia nicht wusste war, dass die Kaiserinmutter der Person eine hohe Belohnung zahlen würde, der sie mit ihrer Enkelin wieder vereinigt und dass es Dimitri nur um das Geld ging. Anastasia wusste auch nicht, dass Dimitri schon eine Weile nach einer Doppelgängerin suchte, die er Marie als ihre Enkelin verkaufen konnte.

Gemeinsam mit Dimitri und Vlad macht Anastasia sich auf die Reise zu Marie. Auf der langen und beschwerlichen Reise brachten Dimitri und Vlad Anastasia alles bei, was es über die kaiserliche Familie wussten. Immer wieder erstaunt es die Männer, dass Anastasia Dinge wusste, die sie ihr nicht beigebracht hatten. Dinge, die nur jemand aus der kaiserlichen Familien wissen konnte.
Auf der Reise erfuhr Anastasia auch, dass sie nicht ohne weiteres zu Marie gelangen konnte. Als Anastasia hörte, dass sie zunächst Maries Cousine Sophie davon überzeugen würde müssen, dass sie die Großfürstin war, war Anastasia wütend, denn sie wollte niemanden anlügen müssen. Aber Dimitir merkte an, dass sie doch gar nicht wusste, ob all diese Dinge eine Lüge wären, schließlich konnte sie sich an nichts erinnern. Anastasia ließ sich davon überzeugen und setzte die Reise mit den Männern fort.
Auf der Reise wurde Anastasia bereits vom Romanow-Fluch eingeholt. Sie begann deswegen auf einem Schiff zu schlafwandeln und sprang beinahe ins Meer. Nur weil ihr kleiner Hund Pooka Dimitri aus dem Schlaf riss, starb Anastasia nicht, denn Dimitri fand sie gerade noch rechtzeitig und konnte verhindern, dass sie sprang.

In Corona angekommen, wurde Anastasia von Sophie befragt. Da sie zuvor schon mit vielen Hochstaplerinnen zu tun gehabt hatten, stellte Sophie eine Frage zu der Flucht aus den Palast, die nur die richtige Anastasia beantworten können würde. In diesem Moment begann Anastasia sich an etwas zu erinnern. Ihr kam in den Sinn, dass ein Küchenjunge ihr und ihrer Großmutter zur Flucht verholfen hat. Dimitri war in diesem Moment klar, dass sie tatsächlich die Großfürstin Anastasia gefunden hatten, denn er war damals der Küchenjunge, der Anastasia und Marie zur Flucht verhalf.
Doch obwohl Anastasia jede Frage richtig beantwortet hatte, wollte Marie sie nicht kennenlernen. Sie hatte einfach schon zu viele Frauen gesehen, die behauptet hatten Anastasia zu sein.
Abends versuchte Dimitri Marie bei einem Ballettbesuch davon zu überzeugen mit Anastasia zu reden. Doch Marie wollte Dimitri noch nicht mal ausreden lassen, selbst dann nicht, als er erwähnte, dass er als Kind im Palast gearbeitet hatte. Zufällig hörte Anastasia diesem Gespräch zu und erfuhr auf diese Art davon, dass Dimitri versucht hatte eine Doppelgängerin zu finden, um an das Geld zu kommen. Marie hatte nämlich schon einer Weile davon gehört, dass Dimitri ein Gauner war. Von diesen Dingen zu erfahren, brach Anastasia das Herz und sie wollte nichts mehr mit Dimitri zu tun haben und das, obwohl sie sich auf der Reise in ihn verliebt hatte.
Trotz allem gab Dimitri nicht auf und versuchte weiterhin ein Gespräch mit Marie zu suchen. Er ging sogar so weit vorzugeben, dass er ihr Fahrer wäre. Am Ende hörte Marie ihn endlich an, da er eine Spieluhr besaß, die Marie vor zehn Jahren ihrer geliebten Enkelin geschenkt hatte.

Nun suchte Marie ein Gespräch mit Anastasia und während sie miteinander sprachen, kehrten bei Anastasia mehr und mehr Erinnerungen zurück. Nun war klar, dass Anastasia tatsächlich Maries Enkeltochter war. Anastasia freute sich darüber ihre Familie wieder gefunden zu haben, aber dennoch war sie immer noch unglaublich traurig, weil Dimitri sie benutzt hatte.
Als Dimitri die kaiserliche Familie verließ, lehnte er die Belohnung, die Marie ihm zahlen wollte ab. Marie bemerkte, dass Dimitri dies tat, weil er Gefühle für Anastasia hatte. Anastasia ging fest davon aus, dass Dimitri das Geld angenommen hatte und fiel aus allen Wolken, als ihre Großmutter sie wissen ließ, dass dies nicht der Fall war. Sie riet Anastasia auch darüber nachzudenken, ob das Leben als Großfürstin wirklich das war, was sie wollte.

Unerwartet griff Rasputin Anastasia an. Doch alleine musste sie den Kampf nicht bestreiten. Dimitri, der kurz davor gewesen war, das Königreich zu verlassen, hatte sich dafür entschieden umzudrehen und mit Anastasia zu reden. Während des Kampfes verlor Dimitri das Bewusstsein und Anastasia befürchtete, dass er tot sein könnte. Nach dem es ihr gelungen war das Gefäß zu vernichten, in dem der Romanow-Fluch enthalten war, war Rasputin für den Moment besiegt. Anastasia eilte zu Dimitri und als er seine Augen wieder aufschlug, fiel ihr ein Gebirge vom Herzen.
Da sie nicht sicher sein konnten, ob Rasputin erneut einen Angriff auf Anastasia wagen könnte, entschied Anastasia sich dafür ihr neues Leben als Großfürstin an der Seite ihrer Großmutter nicht anzutreten. Stattdessen entschied sich Anastasia dafür unterzutauchen, um die, die sie liebt, vor einen erneuten Angriff zu schützen. Doch Anastasia tauchte nicht alleine unter, denn Dimitri und sie hatten nun zueinander gefunden und waren ein Paar geworden.

Gemeinsam reisten sie nach Arendelle und konnten dort abtauchen. Inzwischen leben Anastasia und Dimitri schon eine Weile in Arendelle. Anastasia hat sich gut eingelebt und obwohl Rasputin noch keinen neuen Angriff gewagt hat, hält Anastasia sich bedeckt. Sie würde es sich niemals verzeihen, wenn jemand wegen ihr zu Schaden kommen würde.
Familienmitglieder: Marie Sophie Frederikke Dagmar | Großmutter | Kaiserinmutter & Großfürstin | 65 Jahre

"Ich liebe meine Großmutter, dass habe ich schon immer getan. Wenn sie mal bei uns zu Besuch war und dann wieder gegangen ist, habe ich sehr geweint. Ich hatte mal versehentlich etwas von ihrem Pfefferminzöl auf einem Teppich verschüttet und habe dann häufig darauf gelegen, weil er nach ihr gerochen hat. Es bedeutet mir die Welt, dass sie noch lebt, aber es macht mich traurig, dass wir uns zur Zeit nicht sehen können, weil Rasputin mich Jagd. Wir hatten uns doch gerade erst wieder gefunden..."

Nikolaus Alexandrowitsch Romanow | Vater | Kaiser | 40 Jahre | verstorben

"Mein Vater regierte streng, aber seine Familie liebte er. Ich habe es geliebt, wenn er mich bei Feiern in den Arm genommen und auf der Tanzfläche herum gewirbelt hat. Er war ein toller Vater. Es macht mich traurig, dass ich mich selbst heute noch nicht wieder an alles erinnern kann. Ich bin mir nämlich sicher, dass es noch viele schöne Momente mit meinen Vater gegeben hat, die mir noch nicht wieder eingefallen sind."

Alexandra Fjodorowna | Mutter | Kaiserin | 36 Jahre | verstorben

"Meine Großmutter hat mir erzählt, dass meine Mutter sehr fürsorglich war und jedes ihrer Kinder sehr geliebt hat. Auch wenn ich keine gute Schülerin war, hat meine Mutter nie schlecht von mir gedacht. Es hat sie auch nicht gestört, dass ich gerne Streiche gespielt habe. Sie hat mich stets liebevoll Kobold genannt."

Olga Nikolajewna Romanowa | Schwester | 13 Jahre | verstorben

"Olga war stets freundlich und fiel durch ihr musikalisches Talent auf. Sie hat gerne Piano gespielt. Ich habe mal ein Bild von ihr auf einer Bank gemalt, aber es hat ihr nicht gefallen. Sie fand, dass sie wie ein Schwein darauf aussähe, das einen Esel reitet. Ich war damals wirklich wütend auf Olga, aber geliebt habe ich sie trotzdem noch. Rückblickend muss ich auch zugeben, dass sie nicht falsch mit ihren Worten lag."

Tatjana Nikolajewna Romanowa | Schwester | Großfürstin | 11 Jahre | verstorben

"Meine Schwester war religiös und sehr an Mode interessiert. Wir hatten nicht sonderlich viel gemeinsam, aber geliebt habe ich sie dennoch. Wie kann man seine Schwester auch nicht lieben?"

Marija Nikolajewna Romanowa | Schwester | Großfürstin | 9 Jahre | verstorben

"Marija war immer sehr fröhlich und eine deutlich bessere Schülerin als ich. Sie konnte auch besser zeichnen, als ich. Als Kind war meine Schwester etwas pummelig und unsicher. Sie hatte häufig Angst, dass man sie nicht lieben würde. Aber ich habe sie geliebt. Es war immer schön mit ihr zu lachen und ich mochte es, dass sie mir versucht hat beizubringen besser zu zeichnen. Erfolg hatte sie dabei jedoch keinen."

Alexei Nikolajewitsch Romanow | Bruder | Zarewitsch | 6 Jahre | verstorben

"Alexei und ich hatten ein sehr inniges Verhältnis. Er war ein kränkliches Kind und hatte häufig Schmerzen. Durch meine Scherze gelang es mir häufig ihn etwas abzulenken. Er hat es geliebt eine Matrosenuniform zu tragen und Kriegsspiele zu spielen."