STARTSEITETEAMSEITEMITGLIEDERLISTEKARTE + INFORMATIONENLISTENDiscord


This forum uses cookies
This forum makes use of cookies to store your login information if you are registered, and your last visit if you are not. Cookies are small text documents stored on your computer; the cookies set by this forum can only be used on this website and pose no security risk. Cookies on this forum also track the specific topics you have read and when you last read them. Please confirm whether you accept or reject these cookies being set.

A cookie will be stored in your browser regardless of choice to prevent you being asked this question again. You will be able to change your cookie settings at any time using the link in the footer.

Snow White *
Aliases Snow-White
Birthplace Amare
Age 29 Jahre
Residence Amare
Title Königin

Fandom Snow White

attitude Gut
status verheiratet
Avatar Goodwin, Ginnifer
The pure heart
Für Gäste nicht sichtbar.
  • played by Jacky 2.0
    Postingtyp
    Zeichenanzahl
    Registrierdatum 11.11.2020

    Letzter Besuch 11.01.2021, 18:50
    Status Offline
    Posts Alle Beiträge finden
    Threads Alle Themen finden
    PN PN senden


    [align=center][img]https://i.imgur.com/Y8Ld8dh.png[/img] :smile: [size=xx-small]Danke an Essie[/size][/align]
  • magic is all around
    Für Gäste nicht sichtbar.
    A Magical Journey
    Für Gäste nicht sichtbar.
    i'm beyond the archetype
    Für Gäste nicht sichtbar.
  • family is all what matters
    Für Gäste nicht sichtbar.
    Freunde
    Flynn Rider
    Florian kennt Flynn recht gut, somit bin ich ihm bereits das ein oder andere Mal begegnet. Er macht einen sehr netten Eindruck.
    Liebe
    Florian
    Kaum zu glauben, aber früher als Kind konnte ich ihn nicht leiden. Und nun ist er meine erste große Liebe, die Liebe meines Lebens & daran wird sich nichts ändern.
    Bekannte
    Marian
    Maid Marian, sie versteht es Menschen mit ihren Erzählungen in ihren Bann zu ziehen.
    Ungemocht
    Evil Queen
    Meine Stiefmutter... früher verspürte ich Mitleid mit ihr. Heute kann ich jedoch mit ruhigen Gewissen sagen, dass ich sie hasse. Und ich hasse nicht viele Menschen. Aber warte, sie ist kein Mensch, sie ist ein seelenloses Etwas. Und ich werde es schaffen sie irgendwann zu bezwingen, damit der Frieden widerkehren kann.
    Engste Vertraute
    Megara
    Meg, meine königliche Beraterin und engste Vertraute seit dem Ende des Krieges. Ich stehe so ziemlich in ihrer Schuld.
    Rose-Red
    Ich habe zwei engste Vertraute in meinem Leben und dazu gehört Rose. Seit einigen Jahren nun schon ist sie unsere Heilerin vom Hofe und ich bin froh sie in meiner Nähe zu wissen.

  • Aktive Szenen (20 Posts in Szenen)
    [12 Month of Love 8 BBE] The second side of the coin!
    Charaktere: Florian » Snow White
    [13 Month of Sundrops and Beans 5 ABE] Thieves and lovers like the dark
    Charaktere: Marian » Robin Hood » Florian » Snow White
    [30 Month of Sundrops and Beans 5 ABE] There is someone who can't wait any longer!
    Charaktere: Snow White » Rose-Red » Megara


    Beendete Szenen (44 Posts in Szenen)
    [7 Month of Love 8 BBE] Once Upon A Time
    Charaktere: Snow White » Florian
    [6 Month of Jazz & Blues 5 ABE] Exuberance is rarely good!
    Charaktere: Florian » Snow White
    [28 Month of Jazz & Blues 5 ABE] Just you and me today - or not?
    Charaktere: Snow White » Florian
    [20 Month of Roses 05 ABE] Das zweite Gesicht
    Charaktere: Charming » Snow White » Florian

Snow White *
(The pure heart)
***

Registriert seit: 11.11.2020
Geburtstag: Nicht angegeben
Ortszeit: 23.01.2021 um 12:27
Status: Offline

Informationen über Snow White
Registriert seit: 11.11.2020
Letzter Besuch: 11.01.2021, 18:50
Beiträge (gesamt): 79 (1.08 Beiträge pro Tag | 1.83 Prozent aller Beiträge) Alle Beiträge finden
Themen (gesamt): 5 (0.07 Themen pro Tag | 0.65 Prozent aller Themen) Alle Themen finden
Gesamte Onlinezeit: 23 Stunden, 42 Minuten, 32 Sekunden
Empfohlene Benutzer: 0
Bewertung: 0 [Details]
  
Zusätzliche Informationen über Snow White
Avatarperson: Goodwin, Ginnifer
Vollständiger Name: Snow-White
Title: Königin
Geschlecht: weiblich
Fandom: Snow White
Alter: 29 Jahre
Heimat: Amare
Charaktertext: Schneewittchen, Snow White oder kurz Snow derweil 29 Jahre alt, wurde als Prinzessin von Amare geboren. Ihre Mutter starb während der Geburt des Mädchens und ihr Vater heiratete bereits kurze Zeit später ihre heutige Stiefmutter die leider nach wie vor ihren Namen im Lande eine Ehre macht – The Evil Queen. Während sie sich den Thron zu Eigen machte, starb ihr Vater während der Festigkeit seines eigenen Geburtstages und die junge Prinzessin wurde zur Waise. Snow, mittlerweile zur Königin gekrönt und die Ehefrau von Florian, König von Amare, ist von menschlicher Natur und dazu herzensgut und sehr gerechtigkeitsfixiertund bedacht darauf ihrer Stiefmutter irgendwann alles heimzuzahlen was sie ihrer Familie und ihr angetan hat.
Aufenthaltsort: Amare
Gesinnung: Gut
Icon: https://i.imgur.com/TlhnDkR.gif
Status: verheiratet
Spielername: Jacky 2.0
Charakterbild: https://media.giphy.com/media/0NBjfhG11LYctdCxbn/giphy.gif
Charakter: Ihre Stiefmutter hasste sie für ihre äußere Erscheinung und der König jedoch war so stolz, da sie laut seinen Erzählungen beinahe das Ebenbild ihrer Mutter sein sollte. Dies machte den Schmerz des Verlusts von Adalind nochmals transparenter. Er war noch nicht über ihren Tod hinweg und das war in den Augen der neuen Königin eine Tatsache die überhaupt nicht ging.

Snow Whites Haar ist so schwarz wie das von Ebenholz und glänzt in der Sonne, je nach Lage und Winkel in dem sie sich befindet entweder in einem warmen Braunton oder in einer etwas kälteren blauen Nuance. Genau wie bei ihrer leiblichen Mutter. Es reicht ihr bis zu den ersten Rippenbögen und fällt ihr in einem seichten Wellengang über die Schultern. Der recht blasse und überaus reine Teint und ihre blau-grauen Augen der jungen Frau in Kontrast zu ihrem natürlich dunklen Haar wirken auf Außenstehende sehr reizvoll und erhalten damit in den meisten Fällen die sofortige Aufmerksamkeit. Mit einer Größe von gerade mal 1,60 m gehört sie eher zur kleineren Fraktion und ist somit das ein oder andere Mal auf anderweitige Hilfe angewiesen wenn es darum geht irgendwo heran zu kommen. Ihre körperlichen Maße sind trotz ihrer Größe vorteilhaft proportioniert. Sie besitzt eine zierliche und doch schnittig schlanke Figur, mit Rundungen an den richtigen Stellen.
Snow ist sowohl im Schloss ihres Vaters unter der Königsfamilie und den Angestellten als auch im Dorf unter dem Volk für ihre Loyalität, Freundlichkeit und ihrem weitgehenden Optimismus bekannt. Eine Lage konnte noch so misslich erscheinen, die junge Frau war und ist stetig der festen Überzeugung, dass immer ein Ausweg existiert. Ebenso ist es bei der Art und Weise Menschen zu begegnen: offen, fair und mit dem dazugehörigen Respekt.
Sie besitzt ein überaus reines und liebliches Herz und würde wahrlich alles für ihre Liebsten tun. Aber auch Fremden würde sie ihre Hilfsbereitschaft niemals verwehren. Ihre emphatische und herzliche Art Mensch und Tier entgegenzutreten führt dazu, dass sie schnell akzeptiert und ihr Vertrauen entgegen gebracht wird. Ihre angenehme und durchaus attraktive, unschuldige Ausstrahlung gepaart mit ihrer Liebenswürdigkeit und der von ihr ausgehenden Stärke, die man so auf den ersten Blick gar nicht erwarten würde, macht sie schnell zu einer Person der Bewunderung.
Die Königstochter besitzt eine freche und ja sogar leicht verspielte Ader und ist in der Lage die Ernsthaftigkeit als Thronfolgerin abzulegen um sich den schönen Dingen im Leben zu widmen. Sie liebt es mit Tieren im Wald zu spielen und mit ihnen zu reden, hat sie durch ihre emphatische Art aus irgendeinem Grund einen guten Draht zu ihnen und gewinnt auch hier schnell das Vertrauen. Sie ist für Scherze und Spielereien zu haben und würde die freie Natur dem Schlossgemäuer immer vorziehen.

Dadurch, dass sie in einem Königshaus groß wurde, ist sie sich den hohen Standards bewusst und weiß sich dementsprechend zu benehmen. Etikette und Verhaltensregeln einer Königstochter wurden ihr recht früh eingetrichtert und somit erhielt sie bereits in jungen Jahren weitgehendes Verständnis für die Führung eines Königreiches. Snow kennt ihre Grenzen und würde niemals über ein Ziel hinausschießen, wenn es nicht nötig wäre. Dennoch kann es vorkommen, wenn sie merkt das jemandem Ungerechtigkeit zum Teil, unterdrückt oder anderweitig mit Problemen bestückt wird, unabhängig von Mann oder Frau, vom Adel oder vom Bauernstandes sieht Snow White ihre Pflicht darin einzugreifen und für die Menschen einzustehen. Für gewöhnlich ist es für Snow eine Leichtigkeit einen kühlen und disziplinierten Kopf zu bewahren, reflektiert erst bedacht über Handlungen und würde niemals voreilige Schlüsse ziehen, da sie einfach weiß, wie viel an einer Entscheidung hängen kann und was für ein Rattenschwanz ein falsches Urteil mit sich zieht.

Betrifft es jedoch Menschen die ihr nahe stehen, sprich ihr Ehegatte oder ihr nahestehende Freunde, kann die Dunkelhaarige leider nicht immer rational denken und danach handeln. Sind Menschen, die sie liebt betroffen, dann schafft es sich ihr Temperament und ihre Impulsivität einen Weg in den Vordergrund zu erkämpfen und stürzt sich durchaus unüberlegt in Situationen, die ihr vielleicht irgendwann mal das Leben kosten könnten. Doch Snow würde selbstlos ihr Leben für die Menschen, die ihr Nahe stehen ohne groß zu zögern eintauschen. Ihre Gutgläubigkeit, welche sie mit ihren blauen Augen oftmals vertritt und damit auch die Auffassung, dass jeder Mensch nicht nur eine Chance, sondern mehrere erhalten sollte, wird ein Stück weit von Naivität begleitet. Niemand auf dieser Welt war wirklich perfekt und somit musste man potenzielle Fehler immer mit einberechnen. Fehler würden nie gänzlich vermieden werden können ebenso im Königshaus, auch hier waren alle „nur“ menschlich und eben auch unfehlbar. Dies trifft auch wirklich alle Menschen zu, ausgenommen von ihrer Stiefmutter. Ja anfangs hatte sie wirklich Mitleid mit ihr, glaubte sie sei nur einsam und fühlte sich allein. Doch irgendwann wurde es ihr bewusst, dass die böse Königin das pure Böse war … Durch und durch. Sie konnte nicht anders und würde auch niemals aufhören. All das was sie ihrer Familie und ihr selbst angetan hatte und noch immer versuchte könnte und würde sie ihr niemals verzeihen können.

Schnell wird Snow aufgrund ihrer Größe und ihres zierlichen Aussehens unterschätzt und durfte sich oft anhören was für ein schwaches Weibsbild sie doch sei. Da Snow einst von ihrer Stiefmutter gejagt und umgebracht werden sollte, entwickelte sie für sich ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein und eine überaus ausgeprägte Stärke, denn noch einmal so verdammt geschwächt und hilflos dazustehen, dass wollte sie nicht. Denn sie war keines dieser Mauerblümchen, die sich alles gefallen ließen. Snow weiß nämlich durchaus was sie will und ziert sich auch nicht ihren Kopf durchsetzen zu wollen, ja sie ist sogar in der Lage mit einem über einen längeren Zeitraum zu diskutieren, ohne nachzugeben. Ihr Vater zeigte ihr schon in jungen Jahren, wie man mit Pfeil und Bogen umging und somit war sie in den letzten Jahren in der Lage ihre Fertigkeit diesbezüglich auszubauen und zu optimieren. Auch das Reiten ist für sie eine Leichtigkeit und ein angenehmer Zeitvertreib.

Zu ihren Lastern gehören unter anderem ihre Eifersucht und ihr Hang nachtragend zu sein, diesbezüglich jedoch nur bei Florian. Noch immer weiß sie nicht gänzlich alles über seine Vergangenheit und das stört sie schon ziemlich. Sie vertraut ihm voll und ganz und sie würde niemals an seine Liebe ihr gegenüber zweifeln, denn auch ihre Liebe ihm gegenüber ist bedingungslos und weit. Auch wenn Snow nicht zu der Sorte Frau gehört die gegenüber anderen Frauen schnell die Krallen ausfährt, um ihren Mann vollends einzunehmen, denn sie lässt ihm durchaus seine Freiheiten, so wird sie schnell eifersüchtig und hat Angst ihn aus irgendeinem Grund auch immer zu verlieren. Er ist ihre erste große Liebe, auch wenn man es aus Kindheitstagen niemals geglaubt hätte, dass genau die beiden Königskinder sich finden und lieben lernen würden. Ihre Verlustängste Florian gegenüber sind überaus weitläufig ausgeprägt und natürlich versucht sie ihn immer zu beschützen. Somit kann es schon mal vorgekommen, wenn eine Situation ihr nicht so ganz gefällt, dass sie Florian gegenüber recht nachtragend sein kann. Zicke steht ihr zwar nicht auf ihrer Stirn geschrieben, aber leider findet diese ab und an, nicht häufig bis fast gar nicht, aber hin und wieder doch ein Schlupfloch um an die Oberfläche zu gelangen. Sie war halt auch nur eine Frau.
Und auch wenn Snow jegliches Tier liebt und sie die Vorlieben Florians der Jagd betreffend nicht teilen kann und gänzlich missfällt, so gibt es ein Wesen, was ihr ziemliche Angst macht und ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Die Spinne! Spinnen sind für sie der pure Wahnsinn und sie könnte nie wirklich weit genug von ihnen entfernt sein.

Dadurch dass ihre Stiefmutter sie bereits mit jungen Jahren mehr oder weniger zur Sklavin in ihrem eigenen Haus machte, lernte Snow fleißig und effizient zu arbeiten. Jegliche Arbeiten wurden von ihr verrichtet und so ist sich Snow heute noch nicht zu fein um zu helfen und mit anzupacken. Hausarbeiten wie Putzen, Kochen, Waschen sind für sie selbstverständlich auch von ihr zu verrichten und bleibt eben nicht nur an ihr eigenes Personal hängen.

Derweil als Königin hat sie selbstverständlich ebenfalls den ein oder anderen Sprung nach vorne gewagt und sich weiterentwickelt. Sie konnte ihre Autorität und ihre Position als Herrscherin von Amare durchaus zum Ausdruck bringen. Das Königspaar wird von ihrem Volk angepriesen und in allen Hinsichten unterstützt. Ihre Gutmütigkeit, Loyalität und ihr Einstand für die Menschen von Amare lässt das Volk stetig wachsen – denn so etwas spricht sich durchaus rum.

+ Eigenschaften
»Loyal »Humorvoll »Fair »Bescheiden »Sinnlich »Willensstark »Verspielt »Freundlich

- Eigenschaften
»Stur »Sensibel (wenn es um ihren Ehegatten Florian geht) »Emotional »Direkt »Selbstlos »Nachtragend »Eifersüchtig

Vorlieben
»Ausreiten »Ehrlichkeit »Rote Rosen »Lachen »Natur und die Tiere
»Den nahen Kontakt zu ihrem Volk suchen »Florian ärgern und mit ihm herumalbern

Abneigungen
»Intrigante Menschen »Alkohol »Stiefmutter »Spinnen »Äpfel »Intoleranz
»Gewalt gegenüber Schwächeren

Stärken
»Mutig »Handhabung mit Pfeil und Bogen »Willensstark »Emphatisch
»Belastbar »Durchsetzungsfähig »Kann Ruhe bewahren

Schwächen
»Ihre Erinnerungen an ihren Vater »Ihre Familie (Florian), Freunde, Schützlinge, ihr Volk »Stiefmutter »Selbstlosigkeit »Loyalität
»Angst zu versagen »Verlustängste (auf ihre Liebsten bezogen)
Magische Fähigkeiten: Snow White ist durch und durch menschlich und besitzt somit in keiner Weise Fähigkeiten die mit Magie in Verbindung gebracht werden könnten.
Lebenslauf: Das Schicksal des Königs Leopold & der Königin Adalind meinte es leider nicht gut mit ihnen. Leopold und Adalind waren gerade mal gute zwei Jahre verheiratet, als Adalind als Königin ihr erstes und auch einziges Kind erwartete. Bereits die Schwangerschaft zeigte sich immer wieder mit Komplikationen und erschwerte ihr den Alltag. Leopold ging hinterher so weit und verbot ihr gänzlich jede einzelne Bewegung. Rund um die Uhr ließ er sie beschatten. Leider verstarb Adalind kurz nach der Geburt Snow Whites.
Ihr Vater, kümmerte sich größtenteils selbst um sie, da er einfach sicherstellen wollte, dass es ihr gut erging. Der Tod seiner geliebten Frau saß tief und so versuchte er sich anderweitig abzulenken, auf andere Gedanken zu bringen und das schaffte er gute zwei Jahre später, als er Leonora kennenlernte. Sie verbrachten recht viel Zeit miteinander und doch war König Leopold nicht sicher und gewillt sie zu seiner Frau zu nehmen. Dementsprechend half Leonora ein wenig mit ihrer Magie nach und schaffte es den König mit einem Liebesfluch gefügig zu machen. Und so kam es zur Hochzeit und aus Leonora wurde Königin Leonora.

So wuchs Snow White neben ihrem Vater mit einer Stiefmutter auf, die anfangs vorgab den Platz als ihre „neue“ Mutter einzugehen. Da das Mädchen selbst noch sehr jung war, fing sie an Leonora wirklich als ihre Mutter anzusehen und fing an sie zu mögen. Doch besagte Königin war eine 1A Schauspielerin und spielte ihr wohl oder übel all die Nettigkeiten vor. Und egal wie sehr Leonora versuchte ihren Gatten in ihren Bann zu ziehen, egal wie sehr sie sich auch anstrengte, Snow White stand bei ihm immer an erster Stelle und das missfiel der Königin gänzlich. Sie konnte nicht damit Leben, dass seine Tochter immer und immer wieder die erste Geige in seinem Leben spielte und sie als Königin quasi das fünfte Rad am Wagen war. Der Hass in ihr wuchs stetig und der Anflug an Sympathie, welchen Snow immer mal wieder glaubte gespürt zu haben, ging in Abneigung und Hass über. Vor ihrem Vater natürlich nur andeutungsweise vorhanden. Snow White wurde somit älter und wuchs zu einer schönen und starken junge Frau heran. Je älter sie wurde, desto bewusster wurde ihr, wie sehr ihre Stiefmutter sie verabscheute. Leider empfand Snow White nicht dasselbe für sie. Sie versuchte, obwohl sie mehr oder weniger dabei war sie zu verdrängen, immer nur das Gute in ihr zu sehen. Natürlich fiel ihr dies nicht gerade einfach, da sie ihr kaum bis gar keine Möglichkeiten gab. In ihrer Freizeit ritt sie viel und ließ sich von ihrem Vater zeigen wie man richtig mit Pfeil und Bogen umging. Und sie fand sehr schnell Gefallen daran. Dahingehend schien Snow ein Naturtalent zu sein, zumindest behauptete dies ihr Vater.

An dem Geburtstag ihres Vaters dann sollte sich alles im Leben für sie ändern. Es wurde gefeiert, gegessen und getrunken, getanzt und doch lauerte der Tod bereits im Festsaal und wartete nur darauf zuzuschlagen.
Während Snow White gerade mit einer guten Freundin aus einem anderen Königreich sprach, bekam sie mit, wie sich Unmengen der Gäste um ihren Vater versammelten. Natürlich eilte sie zu ihm und durfte dabei mit ansehen wie er elendig erstickte. Es war für Snow White in diesem Augenblick zu viel und das Mädchen brach in sich zusammen.

Als die Königstochter dann wieder zu sich kam, war es ihre Stiefmutter, die ihr zu verstehen gab, dass sie nun eine Waise wäre. Und ab da veränderte sich ihr Leben von Tag zu Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Leonora versuchte ihr mehr und mehr ihren königlichen Titel zu entziehen. Selbstverständlich war dies nicht möglich, doch sie schien Gefallen darin zu finden, Snow nun nicht mehr in den königlichen Roben zusehen, denn sie erhielt nur noch Lumpen, die sie sich selbst zu ein paar „vernünftigen“ Kleider zusammenflickte. Und damit war es nicht getan. Sie überhäufte sie mit täglichen Aufgaben wie Hausarbeiten im Schloss oder im königlichen Hof. Snow White fühlte sich mehr und mehr als eine Bedienstete, allerdings empfand sie diesen Aspekt noch nicht einmal als wirklich schlimm. Denn so wurde sie ihrem Volk nochmals einiges näher gebracht und fing an sich immer mehr in ihre Lage versetzen und mitfühlen zu können. Immer wieder wurde ihr klar, wie sehr sie auf ihr Volk bauen und vertrauen konnte. Sie selbst lernte viel zwischen Haus und Gartenarbeit und versuchte ihrer bösen Stiefmutter mehr oder weniger aus dem Weg zu gehen. Denn je häufiger sie ihr über den Weg lief, desto mehr glaubte sie ihren Hass ihr gegenüber spüren zu können. Aber auch davon ließ sich die Prinzessin nicht unterkriegen.

Kurz vor Sonnenuntergang wurde Snow White von einem ihr vertrauten Jägern in den Wald gebracht. Es kam ihr schon ein wenig merkwürdig vor so spät noch in den Wald zu gehen, doch sie vertraute ihm, war er jahrelang ein treuer Jäger an der Seite ihres Vaters gewesen. Er schien nervös und wusste nicht so wirklich welche Haltung er ihr gegenüber einnehmen sollte und ehe sie sich versah, stand er bereits mit einem Dolch vor ihr. Snow konnte nicht wirklich glauben, was er hier nun versuchte. Und ihr kam auch augenblicklich der Gedanke, dass es nur aus Befehl tat. Ihre Stiefmutter wollte sie also von der Bildfläche verschwinden lassen. Zu ihrem Glück ließ der Jäger sie gehen und Snow flüchtete in eine ihr unbekannte Richtung. Sie hatte keine Ahnung wohin sie lief, zumal die Nacht über den Wald herfiel.

Sie wusste nicht wie viel Zeit verging, die sie in dem Wald umherirrte, unsicher wo sie auskommen würde und verängstigt, weil sie nicht wusste, ob sie diese Nacht überhaupt überlebte. Snow fand schließlich ein Häuschen in den Bergen. Wie sie es bis hier hergeschafft hatte, war ihr ein Rätsel. Aber Snow White war dann doch eine zähe und robuste Persönlichkeit auch, wenn man es ihr auf den ersten Blick nicht ansehen wollte.
Das Häuschen war klein und sie fand dort sieben Betten vor. Eigentlich gab es alles in diesem Haus gleich siebenmal, von Tellern zu Bechern und Bestecke. Sie war neugierig darüber wer hier den lebte, aber die Erschöpfung überkam sie und sie ließ sich in das erste Bett nieder und schlief augenblicklich ein.

Stunden später erst erwachte Snow und blicke in das Gesicht von sieben Männern. Zwergen um genau zu sein. Natürlich waren diese skeptisch und fragen sich, wer sie und warum sie hier war. Snow erklärte den sieben Zwergen ihr Problem und es dauerte nicht lang und es stand fest das Snow bei ihnen leben durfte. Sie hatten die junge Frau schnell in ihr Herz geschlossen und somit vergingen ein paar Tage. Während die Zwerge sich zur Minenarbeit aufmachten, kümmerte sich die Schwarzhaarige Prinzessin um das Haus, säuberte, kochte und hielt alles am Laufen und die Zwerge waren dankbar dafür. Dass ihre Stiefmutter derweil bereits einen weiteren Versuch startete, die zu töten, konnte die Prinzessin nicht wissen. Und so kam es dazu, dass die Zwerge an einem schönen Morgen wieder loszogen, um fleißig in der Miene Erze abzubauen und ihre böse Stiefmutter in Gestalt einer alten, gebrechlichen Dame an ihre Tür stand. Snow konnte nicht wissen, dass sie es war und so hatte sie Mitleid. Sie ließ sie hinein, kümmerte sich ein wenig um sie, gab ihr etwas zu Trinken und ließ sich darauf ein paar Äpfel von ihr zu kaufen. Da Snow den Zwergen zum Dank für die harte Arbeit eh einen Apfelkuchen backen wollte, kam es ja wie gerufen. Sie nötigte sie beinahe schon einen dieser Apfel zu probieren. Snow wollte nicht, doch ließ sie nicht locker und damit sie zufrieden war, tat sie wie ihr geheißen und bis ein kleines Stück des blutroten und glänzenden Apfel ab. Er schmeckte keineswegs süß und saftig wie die alte Frau hier beschrieb, nein er schmeckte faul und mehlig und sie spürte wie das Gift in ihrer Kehle ausbreitet. Die Luft wurde ihr genommen und Snow spürte wie sie langsam aber sicher ihre Kraft in den Gliedern verlor und zu Boden ging. Sie versuchte das Stück irgendwie aus ihrem Körper zu husten, vergeblich und schließlich wurde alles um sie herum schwarz.

Die Zwerge kehrten zurück und fanden Snow leblos auf dem Holzboden. Sie versuchten alles Erdenkliche, um sie wiederzubeleben, aber nichts half. Während sie um die junge Frau trauerten, bauten sie ihr einen gläsernen Sarg, da sie es nicht übers Herz brachten, sie unter die Erde zu bringen. Gemeinsam trugen sie die Prinzessin zu ihrer Miene, denn dort gab es einen Weg, der zu einer Lichtung führte, wo sie sie niederlassen würden.
Auf ihrer Reise zur Mine kreuzten sich die Wege der Zwerge und dem Prinzen von Braghell. Flüchtig ritt er an ihnen vorbei und sah Snow White darin liegen, ehe er kehrt machte und die Zwerge fragte was geschehen war. Er bot ihnen seine Hilfe beim Tragen des Sarges an, denn einer solchen Schönheit wollte er ebenfalls die letzte Ehre erweisen. Während sie den Sarg trugen und ihr Ziel eigentlich schon erreicht hatten, brach einer der Zwerge vor Erschöpfung zusammen und der Sarg fiel zu Boden. Durch den Sturz wurde Snow beträchtlich hin und her geschoben, sodass sich das vergiftete Stück des Apfels in ihrer Kehle löste und aus ihrem Mund befördert wurde. Niemand der dort Anwesenden jedoch bekam es mit und ließen Snow in dem Sarg zurück.

Aus irgendeinem Grund kam der Prinz jedoch zurück und bemerkte das Snow noch lebte und half ihr aus dem Sarg. Beide wussten nicht, wer der jeweils andere war und es kam im Nachhinein heraus, dass sie sich bereits seit Kindertagen kannten und sich früher kein bisschen ausstehen konnten. Selbstverständlich kam nun alles anders und der Prinz von Braghell und die Prinzessin von Amare verliebten sich ineinander. Nachdem der Prinz erfuhr, was genau die Stiefmutter alles getan und versucht hatte um auch Snow White zu Schaden, beschlossen sie diese zu jagen. Sie flüchtete aus dem Schloss und fiel durch die Hetze des Prinzen und der Jäger und dem Wachpersonal eine Klippe herunter. Sie starb bei dem Sturz nicht und wurde kurzerhand in die Kerker des Schlosses gebracht. Während ihre Stiefmutter sich hinter Gittern befand, heirateten der Prinz und die Prinzessin und wurden kurze Zeit später zu König und Königin von Amare gekrönt (8BBE).

Nach der Krönung ging es für das Königspaar in die Flitterwochen nach Corona, einem Königreich genau neben dem von Amare.

Die Flitterwochen glücklich hinter sich bringend kehrten sie gemeinsam nach Amare zurück und stellten sich erst einmal vollkommen in die Dienste des Volkes. Spezifisch geplante Veranstaltungen wie zum Beispiel Reit- oder Fechtturniere oder Feste, die einmal im Monat stattfanden, wurden abgehalten, um die Königsfamilie und das gesamte Volk zusammenzuführen in Harmonie und Frieden. Dadurch kam Florian der Allgemeinheit von Amare näher, lernte es kennen, schätzen und zeigte sich von seiner offenen und loyalen Seite, sodass die Bürger Amares nichts anderes konnten, als Vertrauen in ihm zu schöpfen und in vollster Zufriedenheit hier in diesem Königreich zu leben. Das königliche Paar nahmen ihre Verpflichtungen, welche sie der Bevölkerung über hegten sehr ernst und hatten immer ein offenes Ohr für die dort Lebenden. Die Sicherheit und das Wohlergehen dieser hatte höchste Priorität. Es verging eigentlich kein Tag, wo das Paar sich nicht unter die Leute von Amare begaben um neben all ihren königlichen Pflichten und Aufgaben zu zeigen, dass auch sie „nur“ Menschen waren und zeigten sich dahingehend auf ihre humanitäre Art. Florian war gelernter Schmied und half im Dorf aus und Snow versuchte gerade da zu helfen, wo diese am dringendsten gebraucht wurde um für Entlastung zu sorgen. Selbstverständlich gab es dennoch auch Tage oder Wochen, in denen das Königreich vor etlichen Herausforderungen stand und diese dann erstmal gänzlich die Aufmerksamkeit des Paares auf sich zog.

Es verging einige Zeit und Snow fand durch eine ältere Heilerin im Dorf heraus, welcher sie häufig unter die Arme griff, dass sie in freudiger Erwartung war. Sie erzählte ihr von morgendlicher Übelkeit und auch das ihr Kreislauf des Öfteren verrücktspielte und schließlich war der alten Dame recht schnell klar, dass sie dieses gewisse Strahlen einer Frau besaß, die sich in diesem ganz bestimmten Zustand befand. Leider bekam sie nicht die Möglichkeit ihrem Mann Florian diese überaus schöne Nachricht zu überbringen, denn auf dem Weg ins Schloss zurück, wurde sie umzingelt und verschleppt. Das, was die Kerle wollten war Geld und so schickten sie jemanden nach Amare, um dem König diese Nachricht zu überbringen. Snow White jedoch gehörte nicht mehr zu den kleinen, schwachen Mädchen, die mit sich machen ließen, ohne sich groß zur Wehr zu setzen und darauf wartete bis der holde Prinz zur Rettung eilte, musste aber dadurch einiges einstecken. Aufgrund dessen das Snow jedoch nach wie vor nicht aufgab und selbst mit wackligen Beinen noch versuchte irgendwie eine aufrechte Haltung einzunehmen um sich behaupten, verabreichte man ihr unter viel Widerstand ein Gift, sofern es ihr noch möglich war, sodass sie kurz nach der Einnahme schon zusammenbrach.

Florian traf mit den Schlosswachen ein und bekämpfte die Räuber, nahmen diese fest und kümmerte sich augenblicklich um Snow. Er brachte sie zurück nach Amare und ließ einen Heiler kommen. Snow konnte nur noch durch ein bestimmtes Gegenmittel gerettet werden, leider besaß dieses eine Nebenwirkung, dass dem Embryo nicht zugutekam. Das wusste jedoch niemand der dort anwesenden und so wurde es ihr verabreicht. Es vergingen Stunden, in denen Snow um ihr Leben kämpfte und nachdem sie die kritischen Stunden überstanden hatte, kam sie irgendwann zu sich. Zu ihrem Übel wusste sie noch alles und wollte ihrem Mann die Nachricht über ihre Schwangerschaft mitteilen. Als sie schließlich einen Heiler mit zurate zogen, wurde ihr offenbart, dass der Embryo in ihr dieses Gegenmittel nicht überlebt haben konnte. Für Snow aber auch für Florian ging in diesem Moment die Welt unter und Snow fing an sich verdammte Vorwürfe zu machen. Wochen vergingen, in denen sie in eine leichte Depression verfiel. Allerdings bekam sie auch hier nicht einmal die Zeit die sie brauchte, um über ihren Verlust zu trauern und über ihn hinwegzukommen. Die Herzkönigin hatte es irgendwie geschafft unbemerkt in die Kerker des Schlosses zu gelangen, um ihre böse Stiefmutter zu befreien. Eine kurze Zeit war es zu ruhig für Snow Whites Geschmack. Und ihrem Urteil konnte man eigentlich immer Glauben schenken. Dass ihre Stiefmutter gemeinsame Sache mit Maleficent machte, konnte niemand wissen oder annehmen und so begann der Krieg. Gute 2 Jahre dauerte dieser an. Leid, Zerstörung, Tod all das brachte er mit sich. Aufgrund dessen beschlossen alle neun Königreiche eine Vereinigung. Gemeinsam als Allianz zogen sie in den Kampf um die Herzkönigin und die böse Königin und Untertanen zu bekämpfen und zu besiegen.

Während des Krieges erhielt König Florian noch eine unerwartete und schreckliche Nachricht die seine Familie betraf. Sein Vater machte sich auf den Weg um zwei jüngere Geschwister von Florian in ein anderes Königreich zu eskortieren, um sie in Sicherheit zu wissen und wurden auf dem Weg dorthin von Räubern überfallen, ausgeraubt und getötet, seine Mutter war nicht dabei aufgrund seiner erkrankten, jüngeren Schwester und überlebten somit. Sowohl Mutter als auch seine Schwester wurden anschließend von Florians Onkel nach Amare gebracht, um dort Asyl zu erhalten und wurden schließlich ein fester Bestandteil des Schlosses. Es war ein arger Schicksalsschlag für Florian und neben dem Krieg und deren Ausmaßen war es Snow, die ihm beistand.

Nach guten zwei Jahren dann fand der Krieg endlich ein Ende. Die Königreiche schaffen es mit vereinten Kräften die boshaften Königinnen in die Flucht zu schlagen und zu Fall zu bringen (zwei Jahre 2BBE bis 0 ABE).
Megara, die Frau von Hercules, Zeus Sohn und somit ein Gott, kämpfte an der Seite von Snow und beide Frauen halfen sich und standen sich im Kampf bei, sodass sich schnell eine gute Freundschaft zwischen ihnen entstand. Nach dem Krieg bot Snow ihr die Stelle an ihrer Seite als königliche Beraterin an, die sie auch dankend annahm.
Kurz danach fiel der Wiederaufbau jedes einzelnen Königreichs an und hatten damit einiges zu tun. Aufgrund dieser Allianz, die schließlich zu einem Dauerzustand wurde, lernten sich dementsprechend die umliegenden Königreiche und deren Königspaare kennen und wurden sogar mehr als nur Partner und Kampfgefährten. So war die eine oder andere Reise in ein anderes Königreich drin um sich von all dem Schrecken, Leid und Grauen abzulenken. Und das Band zwischen König Florian und Königin Snow festigte sich in all den Jahren erneut um ein Vielfaches und ihre Liebe zueinander, trotz all der negativen Schicksalsschläge, war so stark wie nie zuvor.

Zum Schluss noch eine kurze freudige Information per Pergamentschriftrolle: Snow White, die Königin von Amare erwartet ihr erstes Kind von König Florian und steht kurz vor Ende der Auszählung …
Familienmitglieder: Der König & Königin ; verstorben
König Leopold und Königin Adalind, beides ihre Eltern und doch hatte sie nie das Glück in den Genuss zu kommen das Gefühl einer richtigen Familie zu erleben. Die Königin starb bereits während der Geburt Snow Whites, die Schwangerschaft schon zog arge Probleme mit sich. Und ihr Vater, Stolz wie Oskar auf sein kleines Mädchen heiratete bereits gute 2 Jahre nach dem Tod der Königin neu. Es vergingen einige Jahre, ehe er durch Erstickung den Tod fand. Das Mädchen litt sehr darunter und erhoffte sich den Rückenhalt ihrer Stiefmutter. Doch anstatt ihr beizustehen, erschwerte sie ihr Leben gänzlich.

Die Böse Königin
Leonora, die böse Königin und ihre Stiefmutter. Anfänglich wollte Snow noch das Gute in ihr sehen, stets optimistisch und gutgläubig eingestellt und darauf hoffend, dass sie den Platz ihrer „Mutter“ einnehmen würde. Zunächst glaubte sie doch wirklich, sie würde sie mögen, dieses Gefühl erwies sich jedoch als falsch. Snow bekam immer wieder ihren Hass zu spüren. Sowohl im Kindesalter, da sie trotz Leonora stetig vorgezogen wurde. Snow stand an erster Stelle und das würde auch immer so bleiben. Ihr Hass wurde weiter geschürt. Ihr Vater verstarb und Snow blieb als Waise zurück. Snow White wuchs zu einer schönen und starken jungen Frau heran und das missfiel der bösen Königin nach wie vor und beschloss sie abzuwerten, indem sie ihr Lumpen zu tragen gab und sie hart arbeiten ließ. Ihr waren alle Mitteln und Wege recht, Snow White zu brechen und leiden zu lassen, ergötzte sie sich förmig an ihr Leid, der Schufterei und erhoffte sich damit ihre Schönheit gänzlich verblassen zu lassen.. bis zum heutigen Tage jedoch vergeblich...

Florian Eugene Alexander von Braghell
Wenn man richtig darüber nachdachte, kannten sich Florian und Snow bereits aus Kindertagen. Ihre Königreiche waren gut befreundet, zumindest so lang ehe ihr Vater starb. Man konnte sagen was man wollte, aber das Stichwort: „Was sich liebt, dass neckt sich.“ bekam hier volle Punktzahl.
Die beiden konnten sich als Kinder gar nicht leiden und gingen sich mehr oder weniger aus dem Weg, wenn es möglich war. Und als Snows Vater dann starb, ging die „Freundschaft“ zwischen beiden Königreichen verloren.
Erst als Snow von ihrer Stiefmutter durch einen vergifteten Apfel verflucht wurde, trafen sie wieder aufeinander. Die Zwerge fanden sie und brachten es nicht über das Herz sie zu begraben und bauten für sie einen gläsernen Sarg. Er kam zufällig vorbei und sah die Zwerge mit dem Sarg und zierte sich nicht ihnen beim Tragen zu helfen. Als er dann Snow erblickte, musste er sich gestehen, dass er noch nie einer solchen Schönheit über den Weg gelaufen war. Zu diesem Zeitpunkt wusste er noch nicht, dass es Snow White aus dem Königreich Amare war. Nachdem das verfluchte Stück einen Weg aus ihrem Hals gefunden hatte und Florian und Snow herausfanden, wer der jeweils andere wirklich war, fing es an zwischen den beiden Königskindern zu knistern. Und dies war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft und Beziehung zwischen zwei sich Liebenden. Sie verliebten sich Hals über Kopf und ein Leben ohne den jeweils anderen war nicht mehr vorstellbar. Sie heirateten und wurden zu Königin und König gekrönt. Leider war auch hier das Schicksal nicht gnädig und Snow und Florian mussten einige Hürden bestehen.

Megara, königliche Beraterin von Snow und Florian
Sie lernten sich während des Krieges kennen und kämpften Seite an Seite gegen das Böse. In dieser schweren Zeit entwickelte sich aus einer flüchtigen Bekanntschaft eine schöne Freundschaft die vollends auf Vertrauen basierte. Und so wurde Meg kurz nach dem Sieg über den Krieg über die bösen Königinnen die königliche Beraterin von Snow und Florian.

Die sieben Zwerge
Brummbär // Pimpel // Happy // Chef // Hatschi // Schlafmütz // Seppel

Ja, die sieben Zwerge vom Berge.
Snow hatte ihnen so viel zu verdanken. Als ihre Stiefmutter sie fortschickte und dem Jäger auftrug sie zu töten, waren es die Zwerge, die sie aufnahmen und ihr Unterschlupf gewehrten. Bereits im ersten Moment war es um sie geschehen als sie Snow erblickten und schlossen sie in ihr Herz. Seither sind sie getreue Begleiter von ihr, auf die sie immer zählen kann, wenn sie Hilfe benötigt. Ebenso war es umgekehrt. Snow würde keine Zeit verlieren um ihnen zur Hilfe zur eilen.