STARTSEITETEAMSEITEMITGLIEDERLISTEKARTE + INFORMATIONENLISTENDiscord


This forum uses cookies
This forum makes use of cookies to store your login information if you are registered, and your last visit if you are not. Cookies are small text documents stored on your computer; the cookies set by this forum can only be used on this website and pose no security risk. Cookies on this forum also track the specific topics you have read and when you last read them. Please confirm whether you accept or reject these cookies being set.

A cookie will be stored in your browser regardless of choice to prevent you being asked this question again. You will be able to change your cookie settings at any time using the link in the footer.

Moana *
Aliases Aliʻi Nui Moana of Motonui
Birthplace Motunui
Age 28 Jahre
Residence Motunui
Title Queen/Chief of Motonui

Fandom Moana

attitude gut
status (bald) verliebt in Hans
Avatar Hammam, Imaan
LET THE OCEAN SET YOU FREE
Für Gäste nicht sichtbar.
  • played by Essie
    Postingtyp Langsamposter
    Zeichenanzahl ab 2000+
    Registrierdatum 30.10.2020

    Letzter Besuch 22.01.2021, 20:22
    Status Offline
    Posts Alle Beiträge finden
    Threads Alle Themen finden
    PN PN senden



    [img]https://i.imgur.com/gtD1gRw.png[/img]
  • magic is all around
    Für Gäste nicht sichtbar.
    A Magical Journey
    Für Gäste nicht sichtbar.
    i'm beyond the archetype
    Für Gäste nicht sichtbar.
  • family is all what matters
    Für Gäste nicht sichtbar.
    Freunde
    Jasmine
    good friends [rely on you]
    Calliope
    good friends [ocean bud']
    Kiara
    good friends [lion queen]
    Bekannte
    Elsa
    known [nice snowflake]
    Wendy Darling
    new one [such a cute girl]
    Anna
    known [little whirlwind]
    Cinderella
    known [the girl with the
    glass shoe]
    Kovu
    known [kiara's friend & lover?]

  • Aktive Szenen (8 Posts in Szenen)
    [2 Month of Jazz & Blues 5 ABE] He Mele No Lani
    Charaktere: Moana » Persephone
    [5 Month of Jazz & Blues 5 ABE] He lā hou
    Charaktere: Moana » Kiara


    Beendete Szenen (5 Posts in Szenen)
    [29 Month of Jazz & Blues 5 ABE] Could we be something extraordinary?
    Charaktere: Moana » Hans

Moana *
(LET THE OCEAN SET YOU FREE)
**

Registriert seit: 30.10.2020
Geburtstag: Nicht angegeben
Ortszeit: 26.01.2021 um 09:49
Status: Offline

Informationen über Moana
Registriert seit: 30.10.2020
Letzter Besuch: 22.01.2021, 20:22
Beiträge (gesamt): 19 (0.22 Beiträge pro Tag | 0.44 Prozent aller Beiträge) Alle Beiträge finden
Themen (gesamt): 5 (0.06 Themen pro Tag | 0.65 Prozent aller Themen) Alle Themen finden
Gesamte Onlinezeit: 17 Stunden, 50 Minuten, 44 Sekunden
Empfohlene Benutzer: 0
Bewertung: 0 [Details]
  
Zusätzliche Informationen über Moana
Avatarperson: Hammam, Imaan
Vollständiger Name: Aliʻi Nui Moana of Motonui
Title: Queen/Chief of Motonui
Geschlecht: weiblich
Fandom: Moana
Alter: 28 Jahre
Heimat: Motunui
Charaktertext: Das Paradies trägt einen Namen: Motonui. Die Insel liegt abgeschieden im Meer und ist von den Göttern gesegnet, wenn man den Legenden glauben möchte und die glücklichen Bewohner fragt. Moana ist der ernannte Chief ihres Volkes, wurde zur Ali'i Nui von den Ältesten erhoben, mit klarer Mehrheit im Dorf, was sie obendrein zur Königin und Herrscherin des fernen Königreichs macht, in dem andere meist ihren Urlaub verbringen. Die 28 Jährige ist ledig und obgleich sich viele einen Mann an ihrer Seite wünschen, hat sie noch keinen in ihr Leben gelassen. Die furchtlose Heldin aus Übersee ist freundschaftlich verbunden mit dem Ozean, der sie einst erwählte um Te Fiti, der Göttin Demeter, ihr gestohlenes Herz zurück zu bringen, nachdem eine alles verschlingende Dunkelheit drohte die Welt zu vernichten. Sie fand Maui, einen Halbgott, der ihr bester Freund wurde und ihr das Segeln beibrachte. Durch seine Hilfe kann der Lockenschopf ihre Liebe zum Meer offen ausleben, denn sie brachte ihrem Volk das Seefahren nach ihrer Rückkehr bei und nahm am Ende des Kriegs in der Enchanted World ihre Rolle als Anführerin an. Musik, Feste und Tanz sind fest im Alltag der Insel eingebunden, aber trotz all der Harmonie können die Bewohner ein anderes Gesicht zeigen, wenn ihresgleichen und Schutzlose bedroht werden. Moana praktiziert Hula, Haka und Lua, tritt in große Fußstapfen ihrer Ahnen und ist sich bewusst, dass jeder Einzelne für sich bestimmen kann, wer er ist.
Aufenthaltsort: Motunui
Gesinnung: gut
Icon: https://i.imgur.com/8RTGhku.gif
Status: (bald) verliebt in Hans
Spielername: Essie
Charakterbild: https://i.imgur.com/Ywzhk0q.png
Zeichenanzahl: ab 2000+
Charakter: eigensinnig, mutig, aufgeschlossen, kühn, gutherzig, heroisch, inspirierend, neugierig, intelligent, exzentrisch, freigeistig, manipulativ, unerschütterlich, zappelig, charismatisch, meerliebend, rebellisch, selbstlos, locker, trotzig, kritisch, willensstark, kämpferisch, ernst, geistreich, stolz, hartnäckig, optimistisch, gelassen, sympathisch, einfühlsam, fürsorglich, streng, gelassen, engagiert, umgänglich, familiär, idealistisch, gewissenhaft, verlässlich, autoritär, leidenschaftlich, naturgebunden, spirituell […]

Wusstest du, dass Moana …
# ... vom Rat der Ältesten und dem Volk von Motunui zur Aliʻi Nui nach dem Krieg ausgerufen wurde, was sie legitim zur Herrscherin und somit gekrönten Königin von Motunui macht?
# … es aber nicht sonderlich mag, wenn andere sie Prinzessin, Majestät oder Königin nennen, da sie sich als solche nicht versteht?
# … nichts von Schichtdenken hält und keine Unterschiede zwischen Volk und Adligen zieht, da sie frei von gesellschaftlichen Zwängen aufwuchs?
# … ihren Patz in Motunui gefunden hat und die Position als Anführerin aus ganzem Herz ausübt?
# … alles tun würde, um die Insel und ihr Volk darauf zu beschützen, koste was es wolle?
# … jede Geschichte und Legende über ihr Volk kennt?
# … sich für die Märchen anderer Reiche interessiert?
# … ein Naturtalent als Führungsperson ist?
# … sich für keine Arbeit zu schade ist?
# … Seemuscheln sammelt?
# … das Surfen für sich entdeckt hat?
# … sehr götternah ist und ihnen regelmäßig Opfergaben darbringt?
# … die Traditionen auf Motunui aufrecht erhält, auch wenn sie gegen Neues nichts einzuwenden hat, solange alle damit konform gehen?
# … sehr naturverbunden ist und mit den Tieren wie der Natur im Einklang lebt, da sich alle nur das nehmen, was sie zum Überleben brauchen aber nie mehr?
# … Kakamora‘s eigentlich ganz süß findet, aber weiß, dass die Kokosnuss-Piraten gefährlich sein können?
# … wichtig findet, dass ein Austausch mit anderen Königreichen stattfindet, auch wenn Motunui aufgrund seiner Abgeschiedenheit ein autonomes Reich geblieben ist?
# … in Stunden der Ungewissheit ihre Ahnen und Grandma um Rat fragt, die ihr als Geister erscheinen?
# … unter Wasser länger die Luft anhalten kann als normal möglich?
# … die Insel in- und auswendig kennt und bei ihren Rundgängen merkt, wenn etwas nicht stimmt?
# … eine unglaublich schlechte Zeichnerin ist und das lieber anderen überlässt?
# … am liebsten getrocknetes Schweinefleisch isst (aber nicht in der Gegenwart von Pua)?
# … vor sechs Jahren einführte, dass neben Haka die traditionellen Kampftanzstile wieder geübt werden, um sich im Ernstfall gegen Angreifer – wie Piraten und Invasoren – verteidigen zu können?
# … Harmonie und Frieden diplomatisch vertritt und niemals zuerst angreifen würde, da sie Waffen an sich ablehnt, jedoch nicht zögert, um andere zu schützen?
Postingtyp: Langsamposter
Magische Fähigkeiten: hohe Spiritualität, Verbindung zum Ozean, gesegnet durch Te Fiti (Demeter)
In Motunui werden alte Traditionen und Religion lebendig gehalten. Moana wuchs im spirituellen Kreis einer kreativen und gläubigen Gemeinschaft auf, denn der Hula-Tanz ist eine Ehrung für die Götter und dient dem Ausdruck ihrer Dankbarkeit, nebst der täglichen Opfergaben, die je nach Fest groß zelebriert werden. An den alten Riten hält Moana als neuer Chief fest, da ihr Volk wie sie tief mit den Göttern verwurzelt ist, insbesondere mit Te Fiti, welche in den anderen Landen als Demeter bekannt ist. Sie schuf einst Motunui und hat ihnen das Paradies geschenkt, die Samen und Tiere darauf, folglich das ganze Leben. Demnach verehren sie Te Fiti und Kanaloa, den Gott der Meere, welcher Poseidon darstellt, am meisten. Die Bewohner glauben, dass die Götter Motunui bewachen und sie unter deren wirksamen Schutz stehen. Als Kind wurde sie vom Ozean auserwählt Te Fiti ihr gestohlenes Herz wiederzubringen, warum sie mit dem Gewässer eine besondere Verbindung hat. Wasser manipulieren kann die Herrscherin jedoch nicht, lediglich um Hilfe bitten, doch ob sie erhört wird, bleibt offen. Der Ozean hat ihr in vielen Situationen geholfen, sie über das Wasser getragen, im Meer zur nächsten Insel gespült und ihr hübsche neue Frisuren gestaltet, warum sie ihn als Freund bezeichnet. Te Fiti segnete Moana und damit das Land für die nächsten Jahren mit reicher Ernte und sie nimmt fest an, dass der Krieg in der Enchanted World nicht gänzlich nach Motunui vorgedrungen ist, weil die Götter alle beschützten und der Ozean die Kriegsschiffe aufs Meer hinaustrieb. Wie viel Wahrheit darin versteckt liegt, ist jedem selbst überlassen und manche mögen die Bewohner der Insel wegen ihrer Liebe zu den Göttern belächeln.

erhöhte Agilität und Stärke
Inselleben formt Körper und Geist, was erkennbare Spuren an Moana hinterließ. Sie ist eine ausgezeichnete Läuferin, sehr körperbewusst und hat ein großes Selbstvertrauen in sich selbst wie ihrem Können, sodass sie sich aus etlichen Situationen selbst befreien kann. Jeder in Motunui hat einen ganz eigenen Draht zur Natur, beherrscht das Klettern, Bergsteigen, Schwimmen, Tauchen und verschiedene Arten des Tanzes, was Hula, Haka und Lua einschließt. Moana ist in ihrer Position als Chief für den Unterricht der Kleinsten zuständig, bildet die neue Generation in den Sitten des Volkes aus und hat sich durch einen Ältesten in der Selbstverteidigung und dem Praktizieren von Lua – einer alten, traditionellen Kampfkunst mit Kampfstöcken und Messern – ausbilden lassen. Der Lua ist ein Kampftanz, wie der Haka und ursprünglich auch Hula, allein oder in einer Gruppe mit rituellen Sprachgesang ausgeführt wird. Sie hat für eine Frau eine athletische, eher kräftige Statur und kann anpacken, wenn nötig. Aufgrund der täglichen Übungen hat sie eine große Ausdauer und ist äußerst ideenreich, wenn es darum geht Hindernisse zu überwinden oder ähnliches. Hinzu kommt, dass Moana vor nichts zurückschreckt und furchtlos ist, was ihr bei Herausforderungen hilft.

meisterhafte Navigatorin, Sternenkundlerin, hervorragende Seefahrerin
Maui bildete den Lockenschopf zur Seefahrerin aus, und alles, was sie heute weiß, hat sie über seinen Unterricht verinnerlicht. Moana liebt das Segeln mit ihrem Boot. Sie zieht oft hinaus zu neuen Abenteuern, leitet auch Expeditionen mit den Siedlungsbooten und hat einige der größeren Boote zu Passagierschiffen umfunktioniert. Sie kann anhand der Wärme und Kälte der Strömungen erkennen, ob sie den Kurs hält oder nicht. Durch das Vermessen der Sterne weiß die Wassernärrin, wo sie sich befindet, wie weit das nächste Land entfernt ist und wo die Heimat wartet. Das Wissen vom Halbgott, der sie mit ihren Ahnen vertraut machte, ließ sie zur hervorragenden Navigatorin und Sternenkundlerin werden, die Karten über die Enchanted World mit anderen Seefahrern ihres Stamms gezeichnet hat. Das Segeln liegt ihr im Blut, und sie fürchtet sich nicht vor hohen Wellen, der rauen See, gar den Ungeheuern oder Piraten, da die Boote allesamt sehr wendig sind und schwerfällige Boote mit Leichtigkeit abhängen, sofern der Steuermann einige Tricks auf Lager hat und davon lernte Moana allerhand. Ihre gesammelten Erfahrungen teilt sie mit ihrem Volk, in dem sich weitere begeisterte Seefahrer fanden und inzwischen gibt es regelmäßig Reisen nach Maldonia, wo Anverwandte sich ein Königreich erbauten.
Lebenslauf: Kindheit | Erste Begegnung mit dem Ozean
Unter dem Schatten von Palmen und umringt von Süßwasser erlebte Moana eine harmonische Kindheit und Jugend im Paradies. Das Mädchen mit dem furchtlosen Lachen und großen Augen voller Staunen hat sich seit Kindesbeinen für den weiten Ozean interessiert und wurde beharrlich vom Wasser angezogen, fühlte in ihrem Inneren, eine tiefe Verbundenheit und versuchte mehr als einmal in die Nähe des Riffs zu kommen, das Motunui, wie eine sichere Ummantelung vor dem unberechenbaren Meer schützt. Moana blieb das einzige Kind ihrer Eltern, dem Chief von Motunui und seiner Frau Sina, und obgleich die Zwei versuchten ihrer Tochter den Wunsch nach Geschwistern zu erfüllen, konnte selbst nach unzähligen Gebeten an die Götter, leider kein Wunder mehr empfangen werden. Tui, ihr Vater, war aus diesem Anlass besonders behütend seinem einzigen Erben gegenüber und verhielt sich fast gluckenhaft, was seine Mutter belächelte. In Tala fand Moana eine Spielgefährtin und sie liebte ihre monströsen und abenteuerlichen Geschichten, denn wo andere Kinder in Windeln über die Erzählungen weinten, Alpträume bekamen, fing sie an zu klatschen und zu lachen, wollte mehr über die Götter und deren Taten als auch über die vielen Ungeheuer hören. Früh traf sie als Kind am Strand auf den Ozean, der sie damals auserwählte. Sie glaubte lange, dass sie sich die Begegnung mit dem Wasser nur eingebildet haben musste, doch es entsprach der Wahrheit. Sie half einem Schildkrötenkind ins Meer und schirmte es mit einem Palmenwedel ab, damit die Raubtiere es nicht fangen konnten und danach schenkte das Meer ihr eine rosa Muschel, noch eine und weitere bis sie immer tiefer über den Meeresgrund wackelte. Das Wasser jedoch bäumte sich nach oben auf, gab einen trockenen Pfad frei, auf dem sie sicher und trocken wandelte. Der Ozean überreichte ihr das gestohlene Herz von Te Fiti (Demeter), doch ihr Vater suchte – wie immer eigentlich – nach seinem Kind und als das Wasser sie sicher zurück zum Strand spülte, verlor sie den glitzernden Stein. Unwissend, dass ihre Großmutter diesen für sie auflas und jahrelang verwahrte bis die Zeit von Neuem kam.

frühe Jugend | prägendes Nahtoderlebnis auf dem Meer
Die Bewohner von Motunui sahen in ihr den neuen Chief, der eines Tages das Amt von ihrem Vater übernehmen würde, da zweifelte niemand dran, warum die Dunkelhaarige mit allerhand Regeln aufwuchs, die zwar auch Sonderrechte bedeuten, aber ihr auch Freiheiten raubten. Tui unterrichtete sie in allen wichtigen Belangen selbst, ihre Mutter brachte ihr dafür die handwerklichen Geschicke und Arbeiten in der Küche bei, darunter fielen auch die Haushaltslehre. Da sie als neuer Chief einmal wichtige Entscheidungen treffen musste, ging Moana in frühster Jugend überall mit; sie lernte, wie man pflanzte und die Ernte eintrug, wie man Netze und Körbe knüpfte, das Fischen und Jagen auf der Insel und den Haus- und Hofbau. Man zeigte ihr sämtliche Handwerkskünste und sie erhielt wie alle Hula-Stunden, musste das Singen und Malen üben, was bei ihr in Schiffszeichnungen endeten, die ihr Vater gleich kaputtriss oder ins Feuer warf. Lange konnte und wollte das Kind und später Heranwachsende sich nicht mit den Verboten zufriedengeben, rebellierte und geriet mit Tui aneinander, was seine Autorität vor den Ältesten untergrub. Er verbat ihr schlussendlich am Meer zu sein, doch Moana tat es trotzdem, besuchte ihre Gramma und tanzte mit ihr wie den Rochen an den Klippen, lernte von Tala ihren Eigensinn zu behalten. Je älter sie wurde, desto näher rückten die rituellen Zeremonien zur Prüfung eines Chiefs heran und obschon sie die Hürden meisterte, begleiteten sie Selbstzweifel und Fernweh nach dem Meer. Moana startete den Versuch mit Pua hinaus aufs Meer zu segeln und die Wellen überraschten beide, ließen das Boot kentern. Pua kam beinahe ums Leben, was sie tieft erschütterte, dabei wäre sie auch um ein Haar unter Wasser – mit einem Fuß eingeschlossen in den Korallen – gestorben, hätte sie sich nicht rechtzeitig befreien können. Nach dieser bewegenden Erfahrung lernte Moana, dass der Ozean nicht nur ungeahnte Wunder zu bieten hatte, sondern auch wirklich so gefährlich war, wie ihre Eltern ihr predigten und Sina berichtete ihr von der Geschichte ihres Vaters, dass er einst genauso Meerliebend gewesen wäre wie sie, bis er seinen besten Freund auf dem Ozean verlor.

mittlere Jugend | Vorbereitungen auf das Leben als Chief
Ein Umdenken fand statt, schließlich ausgelöst durch ihr eigenes Handeln und der Tatsache, dass Tui sie mit auf die Bergspitze nahm, wo seit Generation zu Generation jeder Chief von Motunui einen neuen Stein hinterließ und Moana war gerührt, plötzlich durchströmt von Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein. Innerhalb der nächsten Jahre mauserte sie sich zu einem Nachwuchstalent, erhielt ihren rituellen Kopfschmuck als Chief in Ausbildung von den Ältesten und Bewohnern von Motunui. Sie ging ihrem Vater offiziell zur Hand und übernahm ein paar der Aufgaben, die an Wichtigkeit zunahmen. Sie lernte, dass jeder Bewohner einen Platz in der Gemeinschaft hat, den er ausfüllt, damit die Strukturen in der Gemeinde klappen. Mit den Ältesten und dem Dorfrat hielt sie wöchentlich Volksversammlungen ab, bei denen größere Verfügungen besprochen wurden, wie die Bewirtschaftung von Weideland oder Ausdehnung von Jagdgebieten, so wie die Planungen zu etwaigen Festen und den Göttergaben. Sie war erstaunt, dass Motunui mehr einer großen Familie ähnelte, die sich beschützte und unterstützte, und ihre Feststellung trieb die Tochter an, ihr Bestes zu geben, für ihr Volk, ihre Insel – ihre Heimat. Helfende Hände waren rasch gefunden, keiner missgönnte einem anderen etwas und Harmonie war im Alltag fest begründet. Ungerechtigkeiten und Zwist wurden geschlichtet, geschah doch unvorhergesehen ein Delikt, wurde vor dem Ausschuss der Ältesten darüber gesprochen und das Volk entschied mit dem Chief über das richtige Strafmaß, wobei Motunui zu keiner Zeit jemanden vom Land verbannte; sie glauben an das Gute, an eine Wiedereingliederung, an harte Hart und den letztlichen Gewinn daraus. In Motunui säen sie mehr Vertrauen aus als mitunter gut ist, doch in ihrer kleinen, heilen Welt schien die familiäre Atmosphäre vermischt mit den klaren Hierarchien im Dorf genau perfekt ausbalanciert.

16. Geburtstag | Tod ihrer Großmutter & Quest mit Halbgott Maui
Kurz vor und nach dem sechzehnten Geburtstag vom Lockenschopf überrannten sie die Ereignisse. Eine Dunkelheit überfiel die Insel und verdarb die Erde und somit die Pflanzen, verschlang erstes Leben und vertrieb die Tiere. Die Bewohner gerieten in Sorge. Moana überlegte, wie sie in der Not weiter an Nahrung kamen und schlug vor außerhalb des Riffs zu fischen, was ihrem Vater missfiel. Sie gerieten erneut in einen Streit, der darin endete, dass sie weglief und auf ihre Großmutter traf, die ihr die versiegelte Höhle mit den Segelschiffen zeigte. Kurz danach übergab Tala ihr das Herz von Te Fiti, was Moana an den Moment in ihrer Kindheit mit dem Ozean erinnerte, von dem sie meinte, es wäre ein Traum gewesen. In der Höhle erscheint Moana der Geist von Matai Vasa, ihrem Urahnen, der ihr die Geschichte um Motunui anvertraut und aus der sie erfährt, dass sie einst Seefahrer gewesen waren. Mit neuem Mu im Herzent, ging sie daraufhin zu ihrem Vater und den Ältesten, brachte es nochmal vor, dass sie mit den alten Schiffen nach neuen Möglichkeiten suchen konnten, doch Tui war so erzürnt darüber, dass er die Schiffe vernichten wollte. Es kam nicht dazu, da Tala – ihre Großmutter – im Sterben lag. Die Alte gab ihr das Herz von Te Fiti in ihrer Musckelkette mit, die Moana seither hütet wie ihren Augenstern und machte sich mit einem der Segelboote auf, um nach Maui zu suchen, damit sie die Dunkelheit aufhalten und Motunui retten konnte. Der Ozean half ihr dabei Maui auf seiner Insel zu finden und auch, wenn die Zwei anfangs nicht miteinander klar kamen, viel stritten und der Halbgott versuchte sie los zu werden, konnten sie sich über die Reise auf dem Meer schließlich anfreunden, da sie ihm half aus dem Reich der Monster seinen magischen Angelhaken zurückzuholen. Maui brachte ihr im Gegenzug das Seefahren bei, wozu das Navigieren, die Sternen- und Bootskunde zählten. Sämtliche Kniffe, die er kannte, gab er an sie weiter und formte sie über die Wochen, wenn nicht Monate, zu einer Meisterin aus. Trotz diverser Niederschläge, die fast darin endeten, dass sie aufgab, da der erste Versuch Te Fiti das Herz zurück zu bringen, scheiterte, konnte Moana dank dem Geist ihrer Großmutter an ihrem Ziel festhalten und nahm es nochmal allein mit Te Kah auf, einem angeblichen Dämon aus der Unterwelt, der die Insel der Göttin Te Fiti eingenommen hatte. Maui kehrte nach seinem Verlasen zurück, da er sie doch nicht in Stich lassen konnte, und gemeinsam kamen sie auf die Insel, wo Moana feststellte, dass Te Fiti nicht mehr da war. In Te Kah, dem Dämonen, erkennte die Tochter des Chiefs jedoch die vermeintlich gesuchte Göttin und zeigte ihr das wiedergefundene Herz. Sie stellte sich dem wütenden Dämon, konnte Te Kah besänftigen und gab ihm das Herz, woraufhin die feurige Erscheinung des Dämons versteinerte und unter ihm die Göttin der Natur und des Lebens zum neuen Leben erwachte. Te Fiti nahm ihre ursprüngliche Gestalt an und schenkte Moana ein neues Segelboot, gab ihr ihren Segen und Maui einen neuen Angelhaken, da sein Alter beim Kampf mit der herzlosen Göttin, kaputt gegangen war. Moana kehrte daraufhin nach Motunui zurück und wurde von Te Fiti begleitet, die sich – laut einigen Aussagen im Dorf – am anderen Ende der Insel schlafen legte, wodurch ein neuer Berg entstand, der höher war als die Übrigen. Die Dunkelheit verschwand und Maui machte sich auf zu neuen Abenteuern, während Moana in ihrer Heimat die Bewohner von Motunui zu Seefahrern ausbildete und eine neue Ära einleitete.

Tod ihres Vaters; Beginn des großen Krieges; Erhebung zum Chief von Motunui
Viele Jahre zogen ins Land und aus der Jugendlichen wurde eine Frau, die sich fest in die Gemeinschaft der Insel eingliederte und ihren Pflichten zuverlässig nachkam. Moana bereiste mit anderen aus dem Dorf das Meer, besuchte fremde Länder, knüpfte Freundschaften und traf alte Verwandte auf dem Festland wieder, die sich dort niederließen und ein eigenes Königreich erbauten. Auf ihren Reisen machten sie kurze Bekanntschaften mit Piraten, wobei diese Treffen meist glimpflich von Statten gingen, da die Segelschiffe aus Motunui sich schnell außerhalb der Gefahrenzone bewegen konnten und Maui ihnen oft zu Hilfe kam, da er mit ihnen reiste, wenn sie hinauszogen. Tui und Sina begleiteten ihre Tochter unzählige Male, formten Erinnerungen mit ihr. 2 BBE ist es ihr Vater, der alleine loszieht, mit einer Handvoll anderer Männer, um nach LeShou zu segeln, doch auf dem Weg gerät das Boot in einen Hinterhalt und wird von Piraten überfallen. Tui kehrt nicht lebend, auch weitere vom Trupp kommen nicht mehr heim, werden vom Ozean in seinen unendlichen Tiefen beerdigt. Das Volk trauert mehr als vier Monate um die Toten, danach wird Moana zum neuen Chief ernannt und erhält einige Monate nach dem Ausbruch des großen Krieges ein Schreiben vom Festland. Aufgrund seiner Lage ist Motunui jedoch kein Angriffspunkt für die Truppen aus dem Wonderland und der anderen Krieger, dennoch möchte Moana helfen und unterstützt die Königreiche, indem sie Essen per Segelboote aufs Land bringt und die Seepassagen mit Patrouillen ausstattet, um möglichen Flüchtigen eine sichere Zuflucht oder einen Ort der Genesung für Kranke anzubieten. Da die Bewohner im Paradies bis dato noch keine Ausbildung für das Schlachtfeld genossen haben, taten sie ihr Bestes, um einen kleinen Teil für das große Wohl beizutragen. Moana ist schließlich die Erste, welche die Ältesten bittet wieder Lua zu praktizieren, damit sie sich in schwerwiegenden Fällen auf der Insel gegen Eindringlinge schützen können. Der Rat berät mehrere Wochen das Pro und Kontra und Stimmen aus dem Volk werden lauter, dass sie Motunui beschützt wissen wollen als auch die Unschuldigen, die bei ihnen Zuflucht suchen. Die Ältesten und sie als Chief führen die Kampftänze wieder ein und beginnen mit dem Herstellen erster Waffen aus Holz, wie Kampfstöcker, Zangen und Schilde. Zunächst werden Selbstverteidigungspraktiken geübt, in Form von Haka’s und Hula-Tänzen. Später kam Lua dazu, eine der traditionellen Kampftechniken aus Motunui, die Sprachgesang und rhythmische Übungen kombiniert. Es kommt zum Glück nicht dazu, dass die Insel angegriffen wird, obgleich hin und wieder feindliche Schiffe das nahe Gewässer aufsuchen. Moana, Maui und der Ozean können diese gemeinsam fernhalten und abringen, denn das Meer scheint auf ihrer Seite zu sein und schützt das Paradies zu den schweren Zeiten bei Konfliktgefahr stets mit einer höhen Wassersäule, die Angreifer zurück aufs offene Meer drängt, auf welcher Maui nur allzu gern sein Wellensurfen unter Beweis stellt.

Nachkriegszeit bis heute
Am Ende des Kriegs als die Königreiche auf dem Festland sich zu den Nine United Kingdoms zusammenschließen, reist Moana mit Maui zu den Feierlichkeiten und verteilt Glückwünsche, sichert zu, dass Motunui für jedermann offen sein wird, sollte er je Urlaub machen wollen, um die Seele baumeln zu lassen. Zu jener Zeit stattet sie Maldonia einen Besuch ab und gratuliert dem Königspaar nachträglich zur Krönung. Zurück in ihrer Heimat ernennen die Ältesten und das gesamte Dorf sie durch eine Abstimmung zur Königin und Herrscherin von Motunui, was Moana im ersten Moment abzulehnen versuchte, allerdings hörte ihr keiner zu, da alle bereits am feiern waren als sie am Strand mit Maui ankam. Die Feierlichkeiten auf Motunui dauern zwei Monate. Moana hat sich bis heute nicht an den Umstand gewöhnt, dass viele sie jetzt als Königin oder Majestät betiteln, sieht sie sich nicht als jemand Höheres, sondern weiter als Teil der Familie, nämlich als Chief, der alle versucht zusammenzuhalten. Einige haben Motunui nach dem Krieg verlassen, um Verwandte in den anderen Königreichen zu besuchen. Manche kamen zurück, andere sind übergesiedelt, was mittlerweile recht entspannt von den Alten akzeptiert wird. Die nächsten Generationen wachsen heran und werden gleich mit Haka, Lua und Hula konfrontiert, mit einer Nachkriegsstimmung, in der alles noch viel blumiger und rosiger erscheint als vorher, dennoch sind die Menschen auf Motunui sich einig, dass sie ohne ihre alten aber neu dazu gewonnenen Bräuche nicht mehr leben wollen und Üben die alten Kampfstile offen, stellen diese vor Besuchern sogar bei Festen vor, verbinden sie in feierlichen Zeremonien und für Huldigungen der Gottheiten. Wo alles wieder geregelte Bahnen annimmt, Moana in einen Trott verfällt, kommen die Ältesten mit ihrem Wunsch zu ihr, dass sie eine Familie gründen sollte, weil es ihr gut zu Gesicht stehen würde eine Mutter zu sein, die hohe Verantwortung eines Tages abzugeben, doch irgendwie schreit ihre Seele seitdem mehr nach dem Meer und die Königin flüchtet sich aufs Segelboot, um ihre Runden um Motunui zu drehen, Einladungen anderer Länder anzunehmen, denn sie möchte sich keinen Mann aus Halbherzigkeit wählen, auch wenn in der Heimat einige Verehrer warten und mit Avancen nicht geizen. Der Mann, der wie für sie gemacht scheint, ist noch nicht auf der Bildfläche erschienen und Maui findet ohnehin, dass Heirat und Kinder kriegen noch Zeit hat, was ihre Mutter Sina weniger lustig findet, denn sie vermisst im Haushalt Kinderlachen und Fußgetrappel, womit der Druck von allen Seiten steigt.
Familienmitglieder: Matai Tui | Vater | ehemaliger Chief | verstorben 2BBE
Behütet wuchs das Einzelkind auf, und Tui war nie weit entfernt von ihr, hielt sie fern vom Wasser, welches das Kind magisch anzog, denn seine Erfahrungen mit dem Ozean in der eigenen Vergangenheit waren tragisch. Sie verstand ihren Vater besser als Tala ihr die Tragödie um seinen besten Freund erzählte, trotzdem rasselte sie mit ihrer Meinung gegen seine - zwei Sturköpfe halt. Tui gab sein Wissen als Chief an sie weiter, betitelte sie jedoch als ein Naturtalent und war sehr froh, dass Moana sich mit der Zeit in ihrer Rolle eingliederte, ihm und das Dorf bestmöglich dienen wollte. Nach ihrer Reise mit Maui kehrte sie heim und ihre Eltern, vor allem ihr Vater, änderten ihre Meinung über das Seefahren. Das Vater-Tochter-Gespann verbrachte viele Monate auf dem Ozean, besuchte andere Länder, fand unberührte Flecke und kam heim nach Motunui. Die Erinnerungen werden für Moana unvergessen bleiben, umso qualvoller war es für sie, dass Tui bei einem Konflikt mit Piraten im Meer starb und vom Ozean bestattet wurde. Sie konnte mit ihrer Mutter zwar Abschied nehmen, da er ihnen als Geist erschien, aber da war noch so viel, was sie mit ihm erleben wollte, dass sie in manchen Momenten zutiefst unglücklich stimmt. Ihr fehlt seine starke Hand, doch Moana hat sich das Ziel gesetzt seinen Wunsch wahr werden zu lassen und ein guter Chief zu werden, tritt dabei in seine hinterlassenen Spuren im Sand.

Sina | Mutter und Beraterin | Älteste | unterrichtet Hula-Tanz
Im Ältestenrat hat Sina einen Posten erhalten und die Bewohner von Motunui folgen ihren Anweisungen. Der Verlust ihres Mannes hat sie sehr mitgenommen, lange trauerte die Witwe, doch die große und familiäre Gemeinschaft konnte sie auffangen und Moana gab ihr Halt in der Welt, die sich zu wandeln schien. Die Tochter liebt ihre Mutter innig, zeigte Sina stets Verständnis für ihre Meerliebe und schlichtete zwischen Tui und ihr, wenn sie sich wegen eben dieser Liebe in die Haare bekamen. Als Anführerin ist Moana froh ihre Mutter neben sich zu wissen, von ihrer Erfahrung profitieren zu dürfen und Sina ist ihr ein wichtiger Anker geworden, der ihr beisteht in brenzlichen Angelegenheiten einen kühlen Kopf zu bewahren. Sina unterrichtet den klassischen Hula mit ihren älteren Freundinnen und liebt es Moana beim Wachsen zu zusehen, was sie ihrer Tochter alle naselang direkt ins Gesicht sagt, da sie als Elternteil unglaublich stolz ist.

Gramma Tala | "die verrückte Alte" | wiedergeboren als Rochen
Schon in der Kindheit beeinflusste Tala ihre Enkelin positiv, formte ihren Geist und Moana vergötterte ihre Großmutter, holte sich Unterweisung und ließ sich von ihr ständig zum Meer hinziehen. Tala war dabei als der Ozean Moana als Kind auserwählte und wollte sie in ihrer bevorstehenden Aufgabe unterstützen, was sie auch jahrelang tat. Ihr Tod vor dem Abenteuer mit Maui hat die Inseltochter schwer getroffen, doch sie lernte, dass Tala immer bei ihr ist, weiterlebte, in ihrem Herzen und als Rochen, als welcher die "verrückte Alte" wiedergeboren wurde. Moana tanzt seither am Riff mit den Rochen im Wasser und trifft ihre neue, alte Gramma täglich. Braucht sie Unterstützung, weil eine Entscheidung zu schwer ist, kann sie sich auf die geistliche Führung der Alten stützen. Dank Tala ist Moana zu der Frau geworden, die sie werden wollte, was sie mit großen Dank erfüllt.

Maui | Halbgott des Meeres und Windes | Held der Seefahrer | bester Freund
In den Legenden ist er ein Held und Moana sieht in ihm mehr als das. Er ist zu ihrem Freund geworden, vermutlich zu ihrem Besten, und kann sich ein Leben ohne seine weise Führung nicht mehr vorstellen. Der Halbgott ist wie ein Bruder, den sie nie hatte, also Teil ihrer Familie und vom Volk Motunui's, die in dem selbstverliebten Hecht einen Beschützer sehen. Moana vertraut ihm blind und kann über sein prahlerisches Gehabe hinwegsehen, da sie sich schmerzliche Erinnerungen anvertrauten und sie seine Geschichte kennt. Nach dem Tod ihres Vaters war Maui für sie da und stärkte ihr eine Weile den Rücken, damit sie sich in ihrer Rolle als Chief einleben konnte. Sie weiß, dass sie sich in schweren Zeiten auf ihn verlassen kann und ist für ihn da, wenn er eine Pause von gefährlichen Abenteuern braucht, denn das Paradies auf Motunui heißt ihn jederzeit willkommen. Ihre Liebe und die der Bewohner ist ihm sicher, was er mittlerweile weiß.

Pua & Heihei | Tea-Cup Schwein & Hahn | Haustiere
Hühner gelten als äußerst intelligent, was bei dem schrulligen Hahn leider nicht der Fall war. Die Bewohner in Motunui wollten Heihei mehr als einmal braten, da er nicht die hellste Nuss war, doch Moana sah sein Potenzial und ist froh um seine Gesellschaft auf der Reise zu Maui gewesen. Heihei starb mit zehn guten Jahren, nach einem glücklichen, langen Leben und es gibt Momente auf ihrem Boot, wo Moana den trotteligen Hahn stark vermisst. Pua ist nicht mehr so agil, hat er dreizehn Jahre auf dem Buckel und faulenzt am liebsten im Versammlungsraum von Motunui, wo die Kinder ihm ein bequemes Bett aus Kissen errichtet haben und Essen vorbeibringen. Er spielt gern mit den Kleinen, ist weniger am Wasser unterwegs, weil das Gehen schwerer fällt. Moana trägt ihren Freund daher auf Armen, wenn Pua Anzeichen macht, dass er mitmöchte. Sie nennt ihn liebevoll Koroua, was Opa in ihrer Landessprache bedeutet.

Matai Vasa | Urahne | Gründer von Motunui
Urahnen haben ihr einst den Weg gewiesen, Matai Vasa, an vorderster Front. Er zeigte ihr die Entstehung von Motunui, und, dass Seefahrerblut in ihren Adern fließt. Vasa war der Gründer von Motunui und der erste Chief, wurde später zum Familienoberhaupt als sein Sohn den Chief-Posten nach der Zustimmung im Volk übernahm. Ihre Familie sind seine direkten Nachfahren und wenn sie in schweren Stunden auf dem Meer Hilfe braucht, erinnert sie sich an ihn und findet neuen Mut. In Motunui haben sie ihm als Huldigung ein Denkmal aus Stein errichtet, das im Dorfzentrum steht. Sein Andenken ist immerzu mit frischen Blumenketten, den Lei, verziert und zu seinen Füßen liegen Opfergaben wie Obst und aufgeschlagene Kokosnüsse.