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Jasmine *
Aliases
Birthplace Agrabah
Age 22 Jahre
Residence Palast von Agrabah
Title Sultana

Fandom Aladdin

attitude gut
status Verheiratet mit Aladdin
Avatar Scott, Naomi
A rebellious one
Für Gäste nicht sichtbar.
  • played by Jacky 2.0
    Postingtyp
    Zeichenanzahl
    Registrierdatum 29.10.2020

    Letzter Besuch 20.01.2021, 20:12
    Status Offline
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    [align=center][img]https://i.imgur.com/EbXTATj.png[/img] [size=xx-small]Danke an Essie :love:[/size][/align]
  • magic is all around
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    A Magical Journey
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    i'm beyond the archetype
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  • family is all what matters
    Für Gäste nicht sichtbar.
    Familie
    Eltern: Azad und Zara
    Mein Vater, der ehemalige Sultan von Agrabah. Ein weiser und ehrenvoller Mann, der es seiner Tochter jedoch nicht immer ganz so einfach machte. Dennoch liebe ich ihn sehr und bin froh ihn zu haben. Meine Mutter wurde mir leider schon sehr früh genommen, kenne ich sie kaum bis gar nicht und Erinnerungen existieren auch so gut wie keine.
    Freunde
    Moana
    Eine gute Freundin von Übersee!
    Flynn Rider
    Flynn ist der beste Freund Aladdins und somit auch mein Freund. Sie verstehen sich wirklich gut, aber das ist bei Rapunzel und mir nicht anders.
    Rafiki
    Er ist der königliche Schamane. Als ich ihn fand, war er ein sehr ungewöhnlicher Genosse, mittlerweile erheitert mich seine Art und Weise.
    Liebe
    Aladdin
    Meine erste große Liebe...und die Einzige. Und noch dazu Liebe auf den ersten Blick, kaum zu glauben aber wahr.
    Bekannte
    Elsa
    Wir sind uns noch nicht so häufig über den Weg gelaufen.
    Hans
    Ein sehr verzweifelte Mann. Ich durfte ihn nur flüchtig kennenlernen, aber er scheint eine dunkle und sehr schmerzvolle Vergangenheit zu haben. Ich wünsche ihm nur das Beste.

  • Aktive Szenen (3 Posts in Szenen)
    [1 Month of Love 5 BBE] The day we met
    Charaktere: Jasmine » Aladdin
    [30 Month of Merlin 5ABE] We need a plan!
    Charaktere: Aladdin » Jasmine


    Beendete Szenen (48 Posts in Szenen)
    [1 Month of Love 1 ABE] Everything comes to you in the right moment
    Charaktere: Jasmine » Hans
    [6 Month of Sundrops and Beans 5 ABE] On the streets of Agrabah
    Charaktere: Jasmine » Ali Baba
    [25 Month of Sundrops and Beans 05 ABE] Valkyres Zähne
    Charaktere: Aewyn » Jasmine

Jasmine *
(A rebellious one)
**

Registriert seit: 29.10.2020
Geburtstag: Nicht angegeben
Ortszeit: 22.01.2021 um 23:00
Status: Offline

Informationen über Jasmine
Registriert seit: 29.10.2020
Letzter Besuch: 20.01.2021, 20:12
Beiträge (gesamt): 45 (0.53 Beiträge pro Tag | 1.04 Prozent aller Beiträge) Alle Beiträge finden
Themen (gesamt): 6 (0.07 Themen pro Tag | 0.78 Prozent aller Themen) Alle Themen finden
Gesamte Onlinezeit: 1 Tag, 19 Stunden, 28 Minuten
Empfohlene Benutzer: 0
Bewertung: 0 [Details]
  
Zusätzliche Informationen über Jasmine
Avatarperson: Scott, Naomi
Title: Sultana
Geschlecht: weiblich
Fandom: Aladdin
Alter: 22 Jahre
Heimat: Agrabah
Charaktertext: Jasmin ist die Prinzessin von Agrabah und lebt im Palast schon seit sie denken kann. Sie war gezwungen ihr Leben „geschützt“ innerhalb der Grenzen des königlichen Hauses zu verbringen.
Die 22-Jährige Frau strebte danach von ihren gesellschaftlichen Grenzen abzuweichen und ein Leben zu führen, in dem sie ihre eigenen Entscheidungen treffen konnte. Das Leben der gutmutigen Träumerin änderte sich schlagartig, als sie dem charmanten Straßenjungen und Gelegenheitsdieb Aladdin über den Weg lief. Jasmine, derweil Sultana von Agrabah und Ehefrau von Aladdin, hegt ein sehr starkes Gefühl der Verpflichtung gegenüber ihrem Königreich und nimmt ihre Aufgabe als neue Herrscherin sehr ernst.
Aufenthaltsort: Palast von Agrabah
Gesinnung: gut
Icon: https://i.imgur.com/x5dg8ZZ.gif
Status: Verheiratet mit Aladdin
Spielername: Jacky 2.0
Charakterbild: https://i.imgur.com/MP3rioM.gif
Charakter: Die Prinzessin von Agrabah war schon in ihren jungen Jahren sehr lebhaft und verspielt, hatte ihren eigenen Kopf und versuchte diesen eigentlich immer durchzusetzen. Ihr Temperament und ihre Unabhängigkeit passte nicht jedem im Palast, war sie ein Mädchen, später eine junge Frau hatte dementsprechend Gehorsam zu walten. Ob sie diesen Aspekt schier übersah oder gekonnt ignorierte, dass wusste nur sie. All diejenigen, die sie herabsetzten, sie als Werkzeug oder schlicht und einfach als Objekt der Begierde sahen, als Frau die das zu tun hatte was Mann befahl und schlicht und einfach zum Zweck benutzt wurde, wurden von ihr ohne jegliche Toleranz begegnet.
Als Prinzessin und Mädchen vom Adel war es ihre Pflicht sich ihrer Rolle gerecht zu werden, allerdings war genau das der Adligen schon immer schwer gefallen. Die äußerst fragwürdigen Anforderungen und auch die Notwendigkeit alleine aus politischen Gründen und nicht aus Liebe eine Ehe einzugehen, lehnte sie vollends ab und damit auch ihr Dasein als Prinzessin.

Willensstark und überaus selbstbewusst war die junge Frau bereits mittleren Alters und besaß weder Hemmungen oder Ängste ihre eigene Meinung frei zu äußern, noch zu zögern dafür einzustehen, was sich für sie als richtig erwies. Ihr ausgeprägter Sinn und Überzeugung für Fortschrittlichkeit zeigt sich dahingehend, dass sie nachdem sie den Platz ihres Vaters eingenommen hatte, anfing Menschen nicht nur nach ihrem Hintergrund und ihrer Lebensweise sondern nach ihrem Charakter zu beurteilen. Jeder bekam dieselbe Chance, was derjenige daraus fabrizierte war ihm überlassen. So war sie mit dieser Mentalität bereits einigen Mitgliedern der obersten Elite einen Schritt voraus, auch wenn sie sich das niemals eingestehen würden. Zumal sie zu dem weiblichen Geschlecht gehörte. Dies ermöglichte der jungen Frau auch, trotz des Hintergrundes von Aladdin als Straßenkind, seine Güte zu erkennen und dafür war sie so verdammt dankbar. Sie hatte immer versucht ihre eigene Persönlichkeit auszubauen und trotz aller Fäden die gezogen wurden, von allen Seiten manipuliert und anderweitig beeinflusst, war sie stark geblieben.

Da Jasmin eine sehr eigenwillige hartnäckige Frohnatur ist und ihre neuartige Haltung gegenüber veralteten Gesetzen ziemlich oft auf Abstoßung und Frustration traf und teilweise noch immer trifft, muss sie sich stets Konflikten entgegenstellen, die sie doch bereits ziemlich ermüden. Aber Aufgeben existiert in ihrem Vokabular bekanntlich nicht. Sie vertritt die Philosophie, dass die Bedürfnisse der Menschen, ihrem Volk, über ihre eigenen liegen. Somit wäre sie gewillt ihr Leben für ihre Liebsten und dem Wohle ihres Volkes zu geben ohne zu zögern.

Zu ihren Macken gehört unter anderem ihre große Klappe. So sehr sie diese auch an sich bevorzugt und mag, schaffte genau diese sie bereits unzählige Male in Bredouille zu bringen. So verantwortungs- und pflichtbewusst sie im Palast den Mitgliedern und ihrem Volk gegenüber ist, so unbedacht und unvorsichtig ist sie leider in ihrem Handeln außerhalb dieser Wände, wenn es um Menschen oder Tier geht die sie über alles liebt und um keinen Preis verlieren möchte. Weiterhin ist Jasmine sich ihr Sexappeal und der Wirkung auf Außenstehende sehr wohl bewusst und kein bisschen beschämt es anzuwenden, wenn nötig um zum Beispiel Feinde auf die Falsche Fährte zu locken.

Alles in allem ist Jasmine ein herzensguter Mensch, eine junge Frau die überaus gerne lacht, sich gehen lässt und die Sultana in ihr für Momente vergessen möchte um ganz gelassen und offen heraus herumzualbern um sie selbst sein zu können. Ihre Empathie, Hilfsbereitschaft und der gute Wille welche sie den Menschen zukommen lässt, hilft ihr dabei, schnell das Vertrauen ihrer Umgebung zu gewinnen.

#intuitiv & intelligent (lernt schnell) #empathisch (sowohl bei Mensch als auch bei Tier) #humorvoll #mehrsprachig #reiten #verantwortungsvoll #bescheiden

SCHWÄCHEN
#ihre Liebsten #selbstlos #risikobereit #rebellisch #kann nicht schwimmen #Angst als Sultana zu versagen #unachtsam
Magische Fähigkeiten: Keinerlei magische Fakten vorhanden!
Lebenslauf: >> Jasmine wurde als Prinzessin von Agrabah geboren, wuchs als einziges Kind des Sultans und deren Frau auf. Sie wurde überbehütet und in allen Hinsichten verwöhnt. Egal was sie sich gewünscht hätte, wäre ihr augenblicklich von den Lippen abgelesen worden. Allerdings war Jasmine bereits in ihren jungen Jahren keine dieser hochverzogenen und auf Ruhm getrimmten Prinzessinnen, wie man sie sich meist vorstellte. Nein Jasmine war recht bescheiden und gab sich mit wenig zufrieden, sie wollte bzw. brauchte die ganze Effekthascherei von Seiten des Palastes nicht. Jasmine wurde bereits nach ihrer Geburt von ihrem Vater mehr oder weniger in Watte gepackt und mit Adleraugen beschattet, allerdings nicht ganz so offensichtlich. Dieser Zustand veränderte sich auch nicht, als sie älter wurde. Der Prinzessin missfiel dieser Gedanke auf Schritt und Tritt verfolgt zu werden. Privatsphäre existierte in ihrem Leben beinahe gar nicht. Und auch wenn sie damit aufwuchs, so wusste sie, könnte sie sich damit niemals zufrieden geben und es akzeptieren.

>> Als ihre Mutter dann auf den Straßen Agrabahs ermordet wurde veränderte sich ihr Leben abrupt. Der Sultan entwickelte arge Verlustängste, hatte er nun seine geliebte Frau zu Grabe getragen. Seine einzige Tochter wollte er nicht auch noch verlieren und so kam es dazu, dass Jasmine ausschließlich in ihren eigenen Gemächern für sich sein durfte. Setzte sie einen Fuß vor die Tür, standen sowohl Zofen als auch die Wachen Agrabahs vor ihr und nahmen ihr förmig die Luft zum Atmen. Der Ruf nach Freiheit wuchs stetig und die Sehnsucht eigene Entscheidungen zu treffen, wie es für all die Menschen jenseits der Gemäuer des Palastes eine Selbstverständlichkeit darstellte, war ein Traum von ihr, der sich wahrscheinlich niemals in ihrem Leben bewahrheiten würde. Diese Tatsache machte der jungen Prinzessin sehr zu schaffen und es passierte, dass die sonst so überaus optimistische und mit Fröhlichkeit besetzte Prinzessin, dass Gefühl hatte eine Gefangene zu sein. Eine Gefangene an dem Ort, den sie eigentlich ihr trautes Heim schimpfte. Trauer, Unmut und Wut machte sich in ihr breit, da ihr gänzlich alles verwehrt wurde. Kontakt zur Außenwelt? Ein wenig Privatsphäre? Sie hatte nicht einmal wirkliche Freunde. Ihr Freundeskreis bestand aus ihrem Tiger Rajah und eine Voliere mit unzähligen Singvögeln. Rajah war einfach alles für sie, wahrlich liebte sie ihn und war ihm dankbar dafür, dass er sich all die Jahre an ihrer Seite befand, denn ohne ihn wüsste die Prinzessin nicht, was aus ihr geworden wäre. Wahrscheinlich bereits kläglich vor Verbitterung verkümmert.

>> Und das sollte ihr Leben sein? Nein, das war hier sicherlich alles, aber kein Leben. Zumindest nicht das Leben, welches sie sich für sich selbst vorstellte. Sie wollte frei und unabhängig sein, die Welt sehen, so viel entdecken. Das könnte sie nicht, wenn sie in diesem Käfig verbleiben würde. Sie machte ihrem Vater nicht einmal Vorwürfe dies bezüglich, immerhin wusste sie, dass er sie nur schützen wollte. Aber er verstand schlicht und einfach nicht, dass er in ihren Augen vollkommen übertrieb und ihr so gänzlich alles an Erfahrungen nahm, die man bekanntlich während des Aufwachsens machte. Sie hatte das Gefühl nicht sie selbst zu sein, weil ihr die Chance sich selbständig zu entwickeln genommen wurde.

>> Als ihr Vater schließlich anfing ihr Tag für Tag andere Freier vor die Nase zusetzen, die potenzielle Ehepartner darstellen sollten, sprengte dies den restlichen Rahmen. Nicht einmal in der Liebe sollte sie frei und unabhängig wählen dürfen? Dschafar, der königliche Berater ihres Vaters machte ebenfalls Andeutungen darauf, durchaus erpicht darauf zu sein sie zu ihrer Gemahlin zu nehmen. Aber auch DAS würde niemals passieren, eher würde sie in den Tod gehen.
Nein nicht mit ihr. Jasmine wusste, dass sie keine andere Wahl hatte, als den Palast zu verlassen, wenn sie alle dem entkommen wollte. Und schweren Herzens verabschiedete sie sich von ihrem treuen Gefährte und besten Freund und schaffte es eines Nachts unbemerkt über die Mauern des Palasts.

>> Es war merkwürdig, den Palast nun aus einem vollkommen anderen Blickwinkel zu betrachten. Jasmine erwartete ein schönes, sauberes und glückliches Agrabah vorzufinden. Doch sie wurde eines Besseren belehrt. Es erschreckte sie förmig, als sie all das Leid und die Armut auf den Straßen erblickte. Wie konnte es soweit kommen?
Kinder standen vor einem Marktstand, an dem Äpfel verkauft wurden und in ihrem Elan voller Gutmütigkeit und Naivität ergriff sie einen und reichte diesen dem Jungen. Gerade als sie sich entfernen wollte, rief eine erhobene Stimme nach ihr und fragte sie nach Bezahlung. Da ihre Flucht aus dem Palast eine recht spontane und im Effekt geschehene Aktion gewesen war, hatte sie nicht daran gedacht Geld einzustecken. Denn im Palast brauchte man dieses auch gar nicht. Das Handgelenk der jungen Frau wurde fest umklammert und der Verkäufer schien nun wirklich vor zu haben ihr durch das Abtrennen ihrer Gliedmaßen eine Lektion zu erteilen? Mit allen Kräften versuchte sie sich aus seinem eisernen Griff zu befreien, vergeblich und fand sich in dieser Sekunde bereits damit ab, als sie eine Stimme vernahm, die so tat als würden sie sich kennen. Zwei warme braune Augen blickten in die Ihren und schienen ihr zu verstehen zugeben, dass sie doch mitspielen sollte und das tat sie auch. Und auch wenn sie eine andere Wahl gehabt hätte, irgendetwas in ihr wollte mit ihm gehen und aus der kleinen Rettungsaktion wurde eine Verfolgungsjagd die sich gewaschen hatte. Die ihr sonst so vertrauten Gesichter der Wachen erkannten sie nicht, da sie mit ihrem einfach gestrickten, brauen Gewand aussah als sei sie eine Bäuerin. Und so jagten sie unwissentlich die Prinzessin mit ihrer neuen und einzigen Bekanntschaft – dem Straßenjungen - durch die engen und verdreckten Gassen Agrabahs.

>> Der Straßenjunge, mit seinem Kapuzineräffchen Abu wurde ihr schnell sympathisch. Trotz das auch er sie mehr oder weniger versuchte mit Samthandschuhen anzufassen, obwohl er nicht einmal von ihrer wirklichen Identität wusste. Sie überzeugte ihn recht schnell davon, dass mehr in ihr steckte als nur ein hübsches Gesicht. Und auch er schien schnell angetan von ihr zu sein, da er ihr sein Heim zeigte und den Palast von Agrabah aus einer vollkommen und der ihr neuen Perspektive. Aladdin war sein Name. Und auch wenn Jasmine bis Dato nicht an Liebe auf den ersten Blick geglaubt hatte, so konnte sie sich hier nichts vormachen. Das Gesamtbild stimmte einfach und seine Art wie er ihr gegenüber trat… seine gutmütige und auch humorvolle Weise im Umgang. Während die beiden bereits nach kurzer Zeit feststellten das sie einige Gemeinsamkeiten besaßen, schienen bereits Gefühle im Spiel zu sein und als es sogar zur Annäherung kommen sollte, stürmten die Wachen des Palastes ein und nahmen Aladdin auf Befehl von Dschafar fest. Warum und weswegen blieb der jungen Prinzessin fern und sie ließ ihren Schleier fallen. Sie offenbarte, dass sie die Prinzessin sei und wollte damit die Festnahme Aladdins verhindern, ohne Erfolg.

>> Jasmine erhielt selbstverständlich eine Standpauke ihres Vaters, doch war er auch froh sie wieder unversehrt im Palast zu wissen. Hier versuchte sie die Freilassung Aladdins mit ihrem Vater zu besprechen, der jedoch nicht einmal wusste von wem sie sprach. Im selben Moment schien Dschafar ihren Vater zu manipulieren. Wie er das schaffte war ihr schleierhaft. Und so sah sie ihren Retter nicht wieder. Dass er der „ungeschliffene Diamant“ sei und auserkoren war um für Dschafar in die Wunderhöhle zu steigen um etwas ganz Bestimmtes von dort zu holen, konnte die Prinzessin nicht wissen. Sie blieb dahingehend völlig ahnungslos. Tage vergingen und der Gemütszustand des königlichen Beraters ihres Vaters schien ziemlich schlecht zu sein. Jasmine selbst hatte sich seit der Festnahme von Aladdin nicht einmal mehr aus ihrem Zimmer gewagt. Erst als ein erneuter potenzieller Heiratskandidat mit einem beträchtlichen Aufgebot und Show auf den Straßen Agrabhas auftauchte, löste sie sich vom Innern ihrer Räumlichkeiten und betrachtete das Schauspiel von ihrem Balkon aus. Es war schön anzusehen, aber das war es dann auch. Sie hatte keinerlei Interesse an alle dem.

>> Der fliegende Teppich dann aber schien doch ihre Aufmerksamkeit zu erlangen und Prinz Ali lud sie zu einem Rundflug bei sternenklarem Himmel ein. Das sich hinter Prinz Ali Aladdin verbarg, bekam sie durch eine gemeine List heraus, denn Jasmine besaß gute Menschenkenntnisse und Aladdins schauspielerisches Talent war zwar ernorm, aber nicht gut genug um sie hinters Licht zu führen. Selbstverständlich verklickerte er ihr nicht, dass er ein Straßenjunge war, sondern behielt einen Teil der Lüge aufrecht. Jasmine allerdings war über diese Wiedervereinigung so froh, dass sie ihrem Vater schnell die Vermählung mit Prinz Ali zukommen ließ.

>> Nach dieser Kundgebung allerdings kam das wahre Gesicht von Dschafar zum Vorschein. Die Lampe, der Dschinni, Aladdin und Prinz Ali alles fand er heraus und versuchte ihn zu töten. Die Wahrheit wäre nun angebracht gewesen, doch brachte er es nicht ums Herz. Dschafar befand sich hinter Gittern, schaffte aber mit Hilfe von seinem treuen Papagei die Flucht. Und kurze Zeit später war er bereits im Besitz der Wunderlampe. Dschinni hatte keine andere Wahl als seinen Wünschen gehorsam teil zu werden. Und zwar Sultan von Agrabah zu werden. Aladdin wurde vor dem Sultan und Jasmine enthüllt, ans Ende der Welt verbannt. Sie selbst sollte nun Dschafar heiraten und ihr Vater stand unter seinem Bann.

>> Teppich wurde durch Dschinnis Hilfe mit ans Ende der Welt befördert und konnte so Schlimmeres verhindern. Aladdin kehrte nach Agrabah zurück und versuchte die Lampe wieder an sich zu bringen. Leider nicht ganz so einfach. Zum Glück zeigte Aladdin sich Jasmine und sie konnte zumindest einen kleinen Teil dazu beitragen, Agrabah zu befreien. Erneut setzte sie eine kleine List auf und tat so als wäre sie gar nicht mehr so traurig über die Tatsache Dschafar zu heiraten. Mit einem Kuss schaffte sie es beinahe ihn dahingehend abzulenken, dass Aladdin sich die Lampe schnappen konnte. Leider bemerkte er ihr Schauspiel in letzter Sekunde und sperrte sie in einer Sanduhr ein. Durch die Provokation Aladdins wünschte sich Dschafar schließlich von dem Dasein eines Sultans einen der stärksten Dschninnis überhaupt zu werden und damit hatte er sich schließlich unwissentlich sein eigenes „Grab“ geschaufelt. Denn das Sein eines Dschninnis, in Verbundenheit mit den magischen Kräften hatte auch einen Nachteil. Die ewig unwiderrufliche Bindung an die Lampe und das war ihm völlig durchgegangen. So wurde Agrabah gerettet.

>> Jasmine erhielt nach all den Jahren die Zustimmung und das Vertrauen ihres Vaters um Sultana zu werden und so war sie in der Lage bereits eines der alten Gesetze abzuändern. Der Hochzeit mit Aladdin stand nichts mehr im Wege… zumindest gingen sie davon aus.
Der verschwundene Vater Aladdins stand plötzlich vor der Tür und stellte sich als König der Diebe heraus.
An sich hatte sich Jasmine ihre Hochzeit ein wenig anderes vorgestellt. Aber alleine das sie den Mann heiraten konnte, den sie über alles liebte, setzte voraus, dass ihr das wie, wann und wo völlig egal war.

>>Quasi parallel dazu wurde ein riesiger Krieg ins Leben aller gerufen, welcher von der Queen of Hearts angeführt wurde. Jedes einzelne Königkreich hatte sein eigenes Päckchen zu tragen und litt unter diesen Voraussetzungen. Auch Agrabah hatte es unter dieser Machenschaft schwer und Jasmine stand vor der ersten großen Herausforderung als Sultana Agrabah und die darin lebenden Menschen vor der Herzkönigin und ihren Truppen zu schützen. Kein leichtes Unterfangen. Ein kleiner Teil von Agrabah wurde sogar recht arg in Mitleidenschaft gezogen. Jasmine führte ihr Heer an und war stolz darauf Sultana zu sein, denn sie kämpften das mit Herzblut, um Agrabah vor Schlimmerers zu bewahren. Die einzelnen Königreiche sahen keinen anderen Ausweg und schlossen sich zu einer Einheit zusammen. Gemeinsam kämpften sie gegen das Böse an und schafften es mit vereinten Kräften diesen zu gewinnen. Alle Königreiche waren sich anschließend einig, dass es niemals mehr soweit kommen durfte und so wurde dieser kurze Zusammenschluss zu etwas Festem - die United Nine Kingdoms

>> Derweil praktiziert Jasmine als Sultana im Palast, versucht ihr bestes die oberste Elite voran zu treiben und von all den veralteten und minderwertigen Gesetzen und Sichtweisen abzubringen. Sie wusste es wäre noch ein langer Weg bis dahin, aber sie würde nicht aufgeben. Aladdin kümmerte sich außerhalb des Palastes um die Armut und gab sein Bestes mit Jasmines Hilfe und den Möglichkeiten welche sich ihr nun offen legte als Dasein als Sultana. Agrabah sollte langsam aber sicher wieder zu seiner alten Schönheit zurückfinden, ein sicherer Hafen werden für jeder Mann.
Familienmitglieder: Eltern: Der Sultan Azad & seine Frau Zara

Ihr Vater, der ehemalige Sultan von Agrabah, ist ein weiser, liebender, und treusorgender Vater, der nach dem Tod seiner geliebten Frau, große Verlustängste entwickelte und anfing Jasmine vor alles und jeden beschützen zu wollen. Er ging sogar soweit, dass er sie gegen ihren Willen im Palast festhielt und auf Schritt und Tritt bewachen ließ. Seine Autorität und Strenge gegenüber seiner Tochter wurde zu einem Automatismus, ja beinahe schon Krankheit konnte man sagen, welches sie durch die Ungehorsamkeit, Missbilligung und des Widersetzens von Regeln dessen festigte. Und dies bekam er an jedem einzelnen Tag zu spüren. Er wusste selbst, dass er als Sultan von Agrabah keine andere Wahl hatte und richtig handelte, als Vater allerdings hatte er kläglich versagt, zumindest in seinen eigenen Augen. Es verletzte ihn, seine Tochter so sehr leiden zu sehen, aber er tat dies nur für sie… für ihr Wohl und ihrer Zukunft. Nachdem Aladdin und Dschinni schließlich in das Leben der Königsfamilie trat, änderte sich die Sichtweise des Sultans und er fing an, seiner Tochter das Vertrauen entgegen zu bringen, was sie auch verdiente und worauf sie lange warten musste. Er trat vor noch nicht allzu langer Zeit zurück und übergab die Herrschaft der Hafenstadt Agrabahs somit in die Hände seiner einzigen Tochter Prinzessin Jasmine.

Ihre Mutter Zara wurde bereits ein paar Jahre nach der Geburt Jasmines ermordet. An wirklich viel konnte sich Jasmine auch nicht mehr erinnern. Das Buch mit den Geschichten von Agrabah, war das einzige, was sie mit ihrer verstorbenen Mutter in Verbindung brachte. Das Buch und ihr Stubentiger Rajah. Rajah wurde laut ihres Vaters von ihrer Mutter in der Wüste Agrabahs als kleines Kitten aufgelesen und aufgepäppelt. Er wurde schließlich eine Art Aufpasser für Jasmine und sollte jeden abschrecken und Angst einjagen, der sich auch nur wagte in die Nähe der Prinzessin zu kommen. Leider existierten kaum noch Erinnerungen bezüglich ihrer Mutter. Laut Erzählungen jedoch hatte sie sie sehr geliebt und sie würde ihr so verdammt ähnlich sehen. Jedoch käme nicht nur ihre Erscheinung nach ihr, sondern auch der Charakter. Ihr Dickkopf und ihr Temperament kam also nicht von irgendwo.

Ehemann: Aladdin

Sie glaubte an Wunder, sie glaubte wahrlich an so vieles, allerdings nie an Liebe auf den ersten Blick. Und doch konnte sie nicht leugnen, dass es, bereits während seiner Rettungsaktion auf dem Marktplatz, um sie geschehen war. Alles an ihm hatte sie fasziniert und tief in ihrem Innern wusste sie bereits, dass sie mehr verband, als dieser Apfel der ihr beinahe ihre Hand gekostet hätte. Es waren die einfachen Dinge an ihm, seine Selbstlosigkeit, seine Bescheidenheit, seine Art und Weise wie er mit Mensch und Tier umging – Gott ja… es war Liebe auf den ersten Blick.
Leider war das Schicksal anfänglich nicht ganz so gnädig und sie hatten wahrlich einige Hürden, die sie überwinden mussten, nicht zuletzt ihren eigener Vater, bis das Glück ihnen zuteilwurde. Denn sie schafften es ihn zu überzeugen, dass er der Richtige für sie sei. Nicht weil der Status stimmte und er ein hoch angesehener Prinz war, nein weil sie ihn liebte und das genauso wie er war. Wenige Jahre erst kannten und liebten sie sich und doch war bereits einiges passiert. All diese Dinge halfen dabei, dass das Band zwischen ihnen gestärkt wurde und das Vertrauen zu dem jeweils anderen stetig wuchs. Sie wollte ihn in ihrem Leben nicht mehr missen und könnte sich ein solches ohne ihn nicht mehr vorstellen.

Kammerzofe: Dalia

Sie ist die Kammerzofe von der Prinzessin und mittlerweile von der Sultana. Dalia ist von Natur aus eine sehr lustige und unbeschwerte Persönlichkeit und eine sehr enge Vertraute Jasmins, bereits seit jungen Jahren. Obwohl sie zur „unteren“ Schicht von Agrabah gehört, verbringt sie ihre meiste Zeit im Palast und weicht fast nie von ihrer Seite. Jasmin legte noch nie groß Wert auf all diese „Differenzierungen“ von Menschen und das schätzte Dalia so sehr an sie.

Dschinni:

Der in einer Öllampe lebender, blauer Geist ist eine sagenhafte Erscheinung, der eine besonderen Fähigkeit mit sich brachte... Wünsche zu erfüllen. 3 Wünsche um genau zu sein. Er wurde ein sehr guter Freund von Aladdin und somit auch ein Vertrauter Jasmins.

Stubentiger Rajah und Abu das kleine Kapuzineräffchen

Rajah ist ein Teil ihres Lebens, seit sie denken kann. Häufig half er ihr aus brenzligen Situationen, beschützte sie vor Handlangern und war für sie da, wenn sie jemanden an ihrer Seite brauchte. Ihre treue Seele, auf ihn konnte sie sich immer verlassen. Er würde auf ewig ihr Treuer Gefährte, stetiger Begleiter und bester Freund in ihrem Leben bleiben.

Ebenso das kleine, freche Äffchen Abu, bester Freund von Aladdin und eines der gewitzten und klügsten kleinen Räuber den sie je begegnet war. Seine „kleine“ Kleptomanie bezüglich allen was glänzt… war schon sehr ausgeprägt und doch konnte sie ihm nicht lange böse sein.