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Xandros
Aliases
Birthplace Camelot
Age 20
Residence Camelot
Title

Fandom OC

attitude Gut
status Single
Avatar Lautner Taylor
Junior Member
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  • played by Draki
    Postingtyp
    Zeichenanzahl
    Registrierdatum 23.10.2020

    Letzter Besuch 24.01.2021, 12:11
    Status Offline
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  • magic is all around
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    A Magical Journey
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    i'm beyond the archetype
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  • family is all what matters
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    Familie

  • Aktive Szenen (11 Posts in Szenen)
    [7 Month of Sundrops and Beans 05ABE] The Shy, the Warrior and the blacksmith
    Charaktere: Marielle » Gawain » Xandros
    [13 Month of Sundrops and Beans 5 ABE] Trying to carry on
    Charaktere: Keldraen » Xandros

Xandros
(Junior Member)
**

Registriert seit: 23.10.2020
Geburtstag: 27.03.1978 (42 Jahre alt)
Ortszeit: 26.01.2021 um 08:58
Status: Offline

Informationen über Xandros
Registriert seit: 23.10.2020
Letzter Besuch: 24.01.2021, 12:11
Beiträge (gesamt): 20 (0.21 Beiträge pro Tag | 0.46 Prozent aller Beiträge) Alle Beiträge finden
Themen (gesamt): 3 (0.03 Themen pro Tag | 0.39 Prozent aller Themen) Alle Themen finden
Gesamte Onlinezeit: 8 Stunden, 36 Minuten, 40 Sekunden
Empfohlene Benutzer: 0
Bewertung: 0 [Details]
  
Zusätzliche Informationen über Xandros
Avatarperson: Lautner Taylor
Geschlecht: männlich
Fandom: OC
Alter: 20
Heimat: Camelot
Charaktertext: Xandros ist mein Name und ich bin der Sohn eines Verstorbenen Adligen den ich aber nie kennenlernte. Auf gewachsen bin ich in Camelot bei meiner Leiblichen Mutter und meinem Stiefvater der mir auch die Schmiedekunst beibrachte. In mir Lodert eine Flamme die für Familie, Freunde und Liebste Personen Brennt. Mein Mächtigste Macht ist zugleich meine größte Bürde... meine Drachengestalt! Auch wenn ich kein Ritter bin Schlägt doch ein Kriegerherz in mir das jeden und alles Vernichten wird der es wagt die zu verletzten dir mir am Herzen liegen!
Aufenthaltsort: Camelot
Gesinnung: Gut
Status: Single
Spielername: Draki
Charakter: Ich bin 1 Meter 78 groß, bin eher Athletisch gebaut und habe leicht Gebräunte Haut. Was den meisten sofort auffällt ist mein Rabenschwarzes Haar und vor allem meine Augen, da sie wirken wie Rubine! Auch wenn ich neben meinem Besten Kumpel Gawain wie ein Zwerg aussehe sollte man mich nie unterschätzen. Ich mag auch nicht so stark sein wie er aber dafür agiler und kenne mich im Umgang mit Schwert genauso gut aus wie ein Ritter und das obwohl ich nie so ausgebildet wurde. Vor allem habe ich mir selber den Zweischwerter Stiel beigebracht wodurch ich dann doch Aufmerksamkeit errege, vor allem, weil ich ja eigentlich nur der Stiefsohn eines Schmiedes bin. Doch so habe ich mir auch beigebracht mit Rüstungen zu Kämpfen, aber meist liegt mir eher eine Teilrüstung bestehend aus Arm-, Bein Schienen und die Brustplatte und Stiefel. Durch meine aufbrausende Art handle ich mir gerne mal ärger ein, auch wenn ich ihm lieber aus dem Weg gehe… Doch wenn irgendwelche Unholde -Ob Männlich oder weiblich- Kinder oder Frauen bedrohen, misshandeln oder gar Unpflegliche dinge mit ihnen machen wollen -unfreiwillige natürlich- werde ich auch nicht davor zurückschrecken gleich mein Schwert zu ziehen um ihnen Vernunft einzubläuen!
So Impulsiv ich auch bin so Liebenswürdig bin ich auch eigentlich. Ich spiele gerne mit Kindern, helfe Altern Damen mit ihren Einkäufen und kann meist nicht Nein sagen, wenn man mich um Hilfe bittet. Ich liebe es mich mit anderen zu messen, vor allem im Schwertkampf. Immerhin muss ich noch viel lernen! Doch bin ich nicht nu bewandert im Schwertkampf, sondern auch im Waffenlosen. Ich habe mal einen Reisenden Gaugler gesehen, der seltsamen Übungen machte und fragte ihn ober sie mir nicht beibringen könne. Er stimmte zu mir soviel beizubringen wie in den Zwei Wochen ging, den Rest habe ich mir in den Jahren selber beigebracht.
Magische Fähigkeiten: Feuerelementarist: Dies befähigt ihn Feuer zu erschaffen, kontrollieren und er ist Immun gegen das Feuer selber so wie alle Auswirkungen was Hitze angeht. Doch muss er die Immunität bewusst einsätzen und das für 30 Minuten am Tag. Er kann auch damit auch seine Waffen oder auch Hände umschließen und so mehr Schaden anrichten. Wasser und Eis sind aber zugleich seine Schwäche
Drachenform: Er kann sich in einen Drachen verwandelt, was ihm aber sehr viel Kraft kostet und, egal ober danach noch genug Kraft hat oder nicht, nach der Rückwandlung ist er für eine Weilw Erschöpft und muss sich erholen.
Lebenslauf: Meine Mutter erzählte mir immer ich wäre der Sohn eines Gutherzigen Adligen. Sie Arbeitete für ohn, verliebten sich und dann wurde sie mit mir Schwanger, es war das größte Glück für beide. Doch war ihre Liebe nicht von langer Dauer. Nur einen Monat vor meiner Geburt wurden sie auf den Weg zu den Eltern meiner Mutter überfallen und mein Vater stand alleine 12 Banditen gegenüber, weil seine Wache Reisausnahmen! Er wurde getötet! Meine Mutter hätte beinahe das selber Schicksal ereilt, wenn nicht zufällig eine Gruppe von Abenteurer vorbeigekommen wären und sie retten. Zurück im Anwesend beschuldigte die Mutter meines Vaters -die auch eine Mächtige Hexe ist- dass alles die Schult meiner Mutter wäre. Das sie ihr ihren Sohn nahm und seinen Tod verschuldete. Aus reiner Wut verfluchte sie meine Mutter, doch traf es nicht sie, sondern ihren Ungeborenen Sohn… Also mich! Meine Mutter floh in Richtung Camelot. In einem Wald währe sie beine vor Hunger gestorben, doch fand sie damals ein Mann, der sie mitnahm und gesund Pflegte. In einer Blutmondnacht wurde ich dann geboren, was den Fluch auf mich veränderte. Eigentlich sollte ich dem Bösen verfallen und als Drache geboren werden und alles Zerstören… Doch es kam anders. Ich war ein Mensch der besondere Fähigkeiten erhielt… Zum Teil verfluchte und teils nicht.
Meine Kindheit war eigentlich ganz normal, spielte mit anderen Kindern, macht Unsinn wie es Jungs in dem alter nun mal taten. Doch lernte ich früh die Fähigkeit das Feuer in mir zu eigen zu machen und mal im Ernst was hättet ihr damit getan als 5-Jähriger? Genau Schwachsinn! Aber als meine Eltern, ja Meine Mutter Heiratet ihren Retter ein Jahr nach meiner Geburt, das sahen sagten sie, ich solle damit nicht so ein Blödsinn machen. Ich könnte damit jemanden sehr weh tun. Was soll ich sagen, sie hatten recht. Nur einige Tage später waren ich und drei andere Jungs in der Stadt unterwegs und spielten dem Bäcker streiche, weil der immer so gemein zu uns war. Ich sollten nur ein kleines Feuer machen, doch verlor ich Plötzlich die Kontrolle, weil etwas in mir Knurrte, wollte aus mir heraus. So zündete ich versehentlich ein Fass an und die Bäckerei nahm großen Schaden. Wir wurden erwischt und da bemerkte ich das meine “sogenannten“ Freunde keine waren. Denn die sagten es wäre alles meine Idee gewesen und so wurde nur ich bestraft wie auch meine Eltern. Kurz darauf nahm mich mein Vater in die Schmiedelehre auf, er hoffte das ich so Vernunft lerne und was soll ich sagen: Es hat funktioniert. Meine Feuerfähigkeiten waren Perfekt für die Arbeit als Schmied. Als ich dann 8 war wurde meine Kleine Schwester Maria geboren. Himmel war die süß gewesen!
Doch war das nicht das einzige was mir widerfuhr. Nicht lange nach der Geburt meiner Schwester wurde sie entführt, doch es gab nie Lösegeldforderungen. Die Wachen hatten einen Verdacht, den sie auch aussprachen. Es verschwanden Zunehmens Kinder die wahrscheinlich an Reiche Familien Verkauft wurden die selber keine Kinder bekommen konnten. Sie haben bis heute keins der Kinder je wiedergefunden und wir sollten uns damit abfinden das sie für immer weg sei. Doch als sie rausgingen schien einer von ihnen nur Dreckig zu grinsen. Das machte mich stutzig und folgte ihm den ganzen Tag. Ich tat das aus zwei Gründen Erstens: Damit meine Mutter nicht mehr weinte und Zweitens: Liebte ich meine Schwester! Gegen Abend lief er in den Wald und traf sich dort mit seltsamen Leuten. Die gaben ihm Geld uns sagten ihm er solle noch Zwei weiter Kinder für sie ausmachen. Eigentlich hätte ich zurück gehen sollen und die anderen Wachen Infomieren sollen. Doch wer glaubte schon einem Kind und was war wenn sie alle mit dadrinnen steckten? So Folgte ich den Männern zu einem Lager wo noch 5 weiter waren. Ich schlich mich hinein, suchte Maria. Und bei einer Frau in einem Wagen fand ich sie auch. Dummerweis entdecke sie mich als ich Maria mitnehmen wollte. Die Gauner krallte sich mich und warfen mich in den Dreck. Sie traten mich, beleidigten mich wie meine Mutter. Eine Unbändige Wut stieg in mir auf, Kochte über und an das einzige was ich mich noch erinnere war das ich in meinem Bett wach wurde. Mir tat alles weh, meine Mutter saß Schluchzend an meinem Bett und meinte immer wieder, dass alles ihre Schuld sei. Später erzählte mit Heinz das ich die ganzen Leute im Langer, außer meine Schwester, getötet habe und zwar in der Form eines Monsters… Einem Roten Drachen!
Auch wenn ich die Schmiedekunst liebe und mich immer Freue, wenn die Ritte mit meiner Arbeit zufrieden sind, so hegte ich den Wunsch selber auch mit Rüstung und Waffen umgehen zu können. So schmiede ich sogar selber Schwerter und eine Rüstung. Doch alleine den Umgang damit zu lernen war nicht leicht. Daher schlich ich mich schon mit 10 Jahren auf den Trainingsplatz der Ritter und übte im Hintergrund mit… aber nur bis mich einer der Ritter des Königs fand und rauswarf! Kurz darauf lernte ich meinen Heute besten Freund Gawain kennen. Er kam mit seinem Ausbilder zu uns und sollte sein Erstes Waffe von uns Geschmiedete bekommen. Ich weiß auch bis heute nicht warum, aber ich sah in ihm meine Chance meine Träume wahr werden zu lassen. Ich meinte zu meinem Vater das ich seine Waffen Schmieden wolle. Der Lehrmeister Gawains stimmte zu, nachdem Vater ihn überzeugte das meine Arbeit gut sind. So machte ich mich sofort an die Arbeit. Dank meiner Fähigkeiten dauerte es auch nur Halb so lange seine Waffe zu fertigen.
Natürlich wollte ich ihm die Waffen höchstpersönlich bringen, was ich auch tat. Als ich dann so über den Hof des Trainingsplatzes der Ritter lief, prägte ich mir ihre Bewegungsabläufe ein. Ja gut nicht alle auf einmal aber ein wenig. Als Gawain seine Axt in Händen hielt sah ich auch bei ihm die freudigen Augen wie bei allen anderen. Wir unterhielten uns noch etwas bevor ich zurück zur Schmiede ging. Am Abend, nach der Arbeit, übte ich die Abläufe die ich mir merkte. Aber ich wusste das das bei weitem nicht reichte. So nahm ich jede Gelegenheit um zu Gawain zu gehen, mit der ausrede das ich mich um seine Ausrüstung kümmere. Natürlich versuchte ich mehr zu Lernen dabei. Doch diese Besuche sorgten auch dafür, dass ich Gawain und seinen Onkel besser kennenlernte und mit ihnen Anfreundete.
Ich merkte aber mit der Zeit das mir der Stiel der Ritter nicht so lag und machte mir Gedanken was mein Weg des Schwertes denn wäre. Da sah ich dann eines Tages einen Mann, er war bestimmt nicht von hier, der zu einer Gauklergruppe gehörte, mit Zwei Schwerter herumhantierte und dabei sich seltsam Bewegte. Da er mit seinen Leuten noch etwas aufführte sprach ihn erst abends an. Ich bat ihn mir beizubringen mit Zwei Schwerter umgehen zu können. Er sah mich an und sagte das er das nur tue, wenn ich auch willig wäre seine Kunst des Kampfes mit zu Lernen. Ich willigte ein! So brachte er mir die Kunst des Waffenlosen Kampf bei und nur das. Als er aber nach einigen Wochen gehen musste fragte ich warum er mit nicht beibrachte mit Zwei Schwert umzugehen. „Mit einem Schwert kannst du doch schon umgehen. Nun musst du nur noch das auf dein Anderen Arm übertragen.“, erweitre er Lächelnd und fuhr mit seinen Leuten davon. Einen Ganzen Tag und Nacht grübelte ich was er damit meinte und dann machte es Klick! Ich fing an beide Arme gleich gut zu Tainieren und auch das gleiche zu machen. Schreiben, Essen, Trinken und alle was ich bisher mit Rechts tat und so lernte ich den Zweischwerter Kampf. Auch war mir nie wohl in einer Vollrüstung zu Kämpfen und so schmiede ich mir Arm-, Beinschienen, Stiefel und Eine Brustplatte und dann versuchte ich es mit der Rüstung. Was mir besser lag. Ich entwickelte auch mit der Zeit meinen Eigene Schmiedekunst. Ich bemerkte nämlich umso Öfters man ein Stahl Faltete umso härter wurde es. So Stärkte ich meine Rüstung, machte sie aomit aber gleichzeitig Leichter… Leider Wuchs ich ja noch und so musste ich sie immer wieder Um schmieden bis es nicht mehr ging!
Bis heute hatte ich nie eine Feste Beziehung aber mit 13 lernte ich eine herumreisende Söldnerin kennen. Sie hatte in der Schenke haltgemacht um sich auszuruhen und um etwas zu Essen und Trinken. Ich war an dem Abend mit meinem Vater dort hin, weil der Wirt Einige Neue Töpfe brauchte. Die Dunkelblonde Frau fiel mir sofort auf. Sie war sehr Schön und Lächelte mich direkt an. Was mir nur die Schamesröte auf die Wangen trieb. Als mein Vater mit dem Wirt in der Küche verschwand, kam sie zu mir und nahm mich an der Hand und meinte nur das ich ihr gefallen… Ich konnte mich gegen ihre Verführungskünste nicht wehren oder besser ich sollte nicht! Sie brachte mir einiges bei in dieser Nacht, doch am Nächste Morgen war sie weg.
Noch im Selben Jahr passierte etwas Schreckliches! Eine Hexe Namens Morgana hatte versucht den König zu Stürzen. Als ich den Lärm mitbekam machte ich mir große Sorgen um Gawain. Ich schnappte mir meine Rüstung und Schwert und rannte zum Schloss, doch da kamen er mir mit dem Prinzen schon entgegen und ich floh mit ihnen in eine Höhle! Ich wusste nicht was die beiden da Beredten aber ich ahnte das es schrecklich sein musste den mein Kumpel schien zornig zu sein. Als sie zum Wald der Druiden aufbrachen schloss ich mich ihnen direkt an. Ja ich war kein Ritter, sondern nur ein Schmied in Ausbildung, doch wollte ich für meinen Prinzen und Familie alles möglich tun was in meiner Macht stand.
Im Wald angekommen kümmerte ich mich sofort um das Schmieden neuer Waffen und Rüstungen, dabei Wandte ich auch meine angelernte neue Schmiedekunst an. Auch wenn wir hier vorerst in Sicherheit waren bemerkte ich die Anspannung aller. Doch nicht nur das bemerkte ich, sondern auch wie mein Innerer Drache immer Lauter knurrte und Kämpfen wollte. Auch loderte das Feuer des Ehrgeizes in mir den Rittern beizustehen! Doch wusste ich das ich noch lange nicht gut war um an ihrer Seite zu Kämpfen.
Eines Tages war Arthur verschwunden, alle machten sich erst sorgen doch Gawain und Merlin beruhigten sie. Als er zurückkam hatte er Ein Schwert dabei wo ich sofort erkannte das es kein Gewöhnliches war. Er strahlte so eine Starke Präsentes aus das ich nur noch auf die Kniee gehen konnte und synchron mit Gawain sagte: „Hail dir König Arthur…“ Das war auch der Moment wo es mir egal war ob ich bereit war mit in dem Kampf zu ziehen, ich würde es tun, wenn er dazu ausrief.
Ich war 14 als Arthur ein großes Herr zusammengestellt hatte und nach Camelot zog. Darunter auch ich, ein unerfahrener Kämpfer. Es war eine Gnadenlose Schlacht. Es fielen viele die ich erst kennenlernte. Ich Kämpfte verbissen gegen jeden der sich mir entgegenstellte und Gewann viele Male. Immer mehr spürte ich wie mir der der Zweiklingenkampf mit meinen Bastardschwertern in Fleisch und Blut überging. Doch dann mitten im Getümmel stand sie vor mir, Amelia. Die Frau die mir vor einem Jahr die Kunst der Leidesnacht beibrachte. Sie gehört zu ihnen und griff mich einfach an! Sie war besser als ich und brachte mich schnell zu fall. Mit einem Grinsen im Gesicht sagte sie noch: „Als nächstes bringe ich deiner Schwester alles bei… Ob sie will oder nicht.“ Mein Inneres Feuer entflammte, ließ meinen Drachen böse auf knurren. Ich packte ihre Klinge und erwiderte: „Vorher töte ich dich.“ Ich konnte in ihrem Entsetzen Gesicht sehen das ich mich verwandelte, zu einem Monster wurde. Doch dieses mal behielt ich die Kontrolle und Löschte mit meinem Feueratme sie und gleich einer ganzen Reihe Soldaten aus. Es war mir da egal ob Freund oder feinde. Doch hielt es nur Sekunden an und mir wurde schwarz vor Augen.
Als ich wiedererwachte hing mir gleich meine Kleine Schwester am Hals und schimpfte mich aus! Meine Mutter schluchzte und bei meinem Vater konnte ich Stolz im Gesicht erkennen. Ich war wieder zuhause.
Langsam zog auch wieder Normalität ins Land ein. König Arthur gründete die Ritter der Tafelrunde wo Gawain dazugehört, wofür ich mich sehr für ihn freute. Wir Trafen und regelmäßig und ein mal meinte er ich solle doch auch zu ihnen Kommen, aber ich lehnte Dankend ab. Ehrlich gesagt nahm ich es nicht mal ernst, weil ich ja kein Ritter war, sondern nur ein einfacher Schmied.
Doch eine weiter Schlacht wurde gefochten, aus der ich mich dieses mal raushielt… Naja ich schmiedete mit meinem Vater nur ihre Waffen und Rüstungen. Also so ganz hielt ich mich dann doch nicht raus. Doch es war schon ein reiz nochmal in solch eine Schlacht mitzuziehen. Aber ich wollte zuerst noch besser im Schwertkampf werden. Siegreich kehrten sie zurück auch mein Freund Gawain.
Die Jahre zogen ins Land. Meine Fertigkeit der Schmiedekunst waren sogar besser als die meines Vaters geworden, worauf er sehr Stolz war. Doch meine Schwertküste haben sich um einiges verbessert. Ich Trainierte oft mit Gawain der immer zu Arthur stand wie ein Fels in der Brandung. „Reihenbrecher“ nehmt man ihn, tja und mir gab man auch einen Namen „Feuersturm“. Naja, um ehrlich zu sein, Gaben sie diesen eher meinem Drachen als mir selber. Den trotz das ich mich in mit der Schlacht verwandelt hatte, hatte doch keiner mitbekommen das ich der Drache war. Was mir aber auch ganz lieb so war. Heut bin ich Gawain ebenbürtig, wenn auch nicht so stark, im Kampf und das obwohl ich nur ein Schmied bin…
Familienmitglieder: Roland / Leiblicher Vater / Verstorben / Niederadel in einer kleinen Stadt
Minerva / Mutter / 38 Jahre / Rote Haare wie Augen / Arbeitet im Schloss in der Küche
Heinz / Steifvater / 40 Jahre / Blond und Grüne Augen / Ist ein Rüstung- und Waffenschmied
Maria / Halbschwester / 12 Jahre / Weißblond und Haselnussbraune Augen / Ist in der Lehre bei ihrem Vater

Er ist gut befreundet mit Gawain, die sich kennenlernten als er ihm eine Waffe Schmiedete.