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Hades
Aliases
Birthplace Olymp
Age ~ 4000 Jahre
Residence Die Unterwelt | Umangssprachlich der Hades ( er mag die Bezeichnung aber nicht)
Title Gott der Unterwelt & des Todes

Fandom Hercules | Griechische Mythologie

attitude Böse - vlt sogar der Inbegriff davon
status Verheiratet
Avatar Fassbender, Michael
Junior Member
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  • played by Jeff
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    Registrierdatum 12.11.2020

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  • magic is all around
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    A Magical Journey
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    i'm beyond the archetype
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  • family is all what matters
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    Familie
    Persephone
    Das einzige Wesen das ich jemals lieben werde - und gleichzeitig die Frau die mich in den Wahnsinn treibt
    Hercules
    Der kleine Herci, wie ich diesen Dorn doch hasse! Irgendwann begleiche ich unsere Rechnung Neffe!
    Poseidon
    Geh mit deinen Seepfredchen spielen Bruder. Oder musst du noch Zeus Schuhe sauber lecken?
    Calliope
    Die kleine Schwester, was soll man denn noch mehr sagen? Außer dass er sie weder liebt, noch hasst
    Artemis
    Nichte - bisher hatten wir nicht viel miteinander zu schaffen.
    Freunde
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    Die Person die ich wohl am ehsten als besten Freund beschreiben könnte. Trotzdem quäle ich ihn gerne
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    Es gibt nur einen wirklichen Wahlbruder, den Hades niemals foltern würde. An Familie braucht Hades nicht mehr als seine Frau und Cherno
    Hook
    Man sieht sich hin und wieder - vor allem gefällt mir seine sadistische Denke
    Liebe
    Persephone
    Ich hasse es manchmal, dass ich sie so sehr Liebe
    Ungemocht
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    Mein ehemaliges Chicken MegNugget.

  • Aktive Szenen (9 Posts in Szenen)
    [4 Month of Jazz & Blues 5 ABE] Twenty-four hours later
    Charaktere: Hades » Persephone
    [25 Month of Jazz & Blues 5 ABE] Dying is a wild night and a new road.
    Charaktere: Rose-Red » Hades


    Beendete Szenen (20 Posts in Szenen)
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    Charaktere: Hades » Horned King
    [10 Month of Jazz & Blues 5 ABE] A Extremly Shady Meeting
    Charaktere: Mulan » Hades

Hades
(Junior Member)
**

Registriert seit: 12.11.2020
Geburtstag: Nicht angegeben
Ortszeit: 21.01.2021 um 19:36
Status: Offline

Informationen über Hades
Registriert seit: 12.11.2020
Letzter Besuch: Vor 7 Stunden
Beiträge (gesamt): 43 (0.62 Beiträge pro Tag | 1 Prozent aller Beiträge) Alle Beiträge finden
Themen (gesamt): 4 (0.06 Themen pro Tag | 0.52 Prozent aller Themen) Alle Themen finden
Gesamte Onlinezeit: 1 Tag, 12 Stunden, 38 Minuten
Empfohlene Benutzer: 0
Bewertung: 0 [Details]
  
Zusätzliche Informationen über Hades
Avatarperson: Fassbender, Michael
Title: Gott der Unterwelt & des Todes
Geschlecht: männlich
Fandom: Hercules | Griechische Mythologie
Alter: ~ 4000 Jahre
Heimat: Olymp
Charaktertext: Der Name Hades sollte jedem gut bekannt sein, der auch nur ein wenig an die Götter glaubt. Inzwischen existiert er schon seit 4000 Jahren und regiert die Unterwelt. Perseophone ist seine Königin und vermutlich das einzige Wesen, dem er so etwas wie positive Gefühle entgegen bringt. Für gewöhnlich meidet er die Welt der Menschen, sollte er doch einmal auf der Erde auftauchen wirkt er unscheinbar. Seine böse Natur ist allerdings immer allgegenwärtig und umhüllt ihn wie eine dunkle Präsenz, die kaum einer zu durchdringen vermag. Wenn er will kann er charismatisch auftreten und ist gleichzeitig zu jeder Zeit manipulativ. Es ist besser in einer Erdhöhle Schutz zu suchen, sollte man auf der Erde tatsächlich seine flammenden Haare erblicken. Es wäre besser für das eigene Leben.
Aufenthaltsort: Die Unterwelt | Umangssprachlich der Hades ( er mag die Bezeichnung aber nicht)
Gesinnung: Böse - vlt sogar der Inbegriff davon
Status: Verheiratet
Spielername: Jeff
Charakterbild: https://abload.de/img/ezgif-3-ba241e62ee0drgjhn.gif
Charakter: Hades ist schon immer ein düsterer Charakter gewesen, der sich gänzlich von seinen Emotionen steuern lässt. Zwar mindert es nicht seine Intelligenz oder seine manipulative Art. Es macht ihn in manchen Situationen allerdings sehr schnell unberechenbar und gefährlich. Sein impulsives Verhalten ist für jeden der es je gesehen hat, äußerst prägend. Egoismus ist bei ihm groß geschrieben und man sollte sich eher fragen, wann der gute einmal die Wahrheit spricht. Anstatt zu fragen wann Hades Lügen erzählt. Seine Eifersucht lässt ihn oft irrationale Dinge tun. Vor allem wenn es um seine Frau geht. In dieser Hinsicht ist er auch äußerst besitzergreifend und hasst es sie nur 6 Monate im Jahr bei sich zu haben. Durch seine Intelligenz ist er zwangsläufig einfallsreich, kreativ und schlagfertig. Meistens schafft er es sich immer ein Hintertürchen offen zu halten. Seine ganze Persönlichkeit besteht einfach aus puren extremen Dingen. Fast ein wenig wie ein Verrückter, wenn man so darüber nachdenkt. Das dieser Gott eine verletzliche Seite hat, weiß keiner. Denn sie fällt nicht auf. Wird Hades verletzt setzt er einfach alles in Brand, was sich ihm in den Weg stellt. Ungezügelt und mit einem breiten Lächeln auf den Lippen. Seine Brüder würden ihm eine divenhafte Art an kreiden und hätten damit sicherlich nicht unrecht. Der kleine Hitzkopf ist vermutlich der Inbegriff wenn man das Wort extrem benutzten will. Egal in welcher Form und Weise. Es gibt genau eine Person bei der er zumindest ein wenig ruhgier wird. Seine Frau Persephone wusste schon immer den Sadisten zu zügeln, zumindest für seine Verhätlnisse.

POSITIV
Standhaft
Witzig
Verschlagen
Lustvoll
Geschäftsmann
NEGATIV
Gefühlsgesteuert
Unberechenbar
Sadist
Nachtragend
Eifersüchtig
VORLIEBEN
Persephone
Beide Geschlechter
Sex
Opfergaben & Lobpreisungen
Stille
ABNEIGUNGEN
Einsamkeit
Verlieren
Zeues, Herci & Kronos
Unerledigte Dinge
Widerworte
Magische Fähigkeiten: Elementarist | Feuer
Hades ist ein Elementarist und beherrscht das Feuer am besten - und alles was damit zu tun hat. Deswegen trägt er auch in der Unterwelt meist seine flammenden Haare zur schau. Für gewöhnlich sind es bläuliche Flammen. Wenn er allerdings in Rage gerät werden sie Rot und können sich sogar über seinen gesamten Körper ziehen. Wenn man ihn allerdings doch mal in der Welt der Sterblichen sieht, sieht er meist wie ein gewöhnlicher Mann aus. Es wäre doch recht auffällig dort seine Haare zur schau zu stellen. Auch wenn das schon ein paar Mal vorgekommen ist.

Verträge
Ihr Kennt doch die Geschichte von Rumpelstilzchen? Die ist süß, aber ich bin der mit den Verträgen. Ein Vertrag ist immer schön. Aber hast du die klauseln gelesen? Denn sie sind mit Götterblut geschrieben und selten unumgänglich. Er ist der böse Geist der dich um schmeichelt und Verträge mit dir abshließt. Bevor du auch nur die kleinste Nebelnklausel gelesen hast. Die Feinheiten eines Vertrages sind doch wunderbar oder?

Materialisieren
Wenn er vor jemanden auftauchen will, tut er das in einem schwarzen Nebel, als wäre gerade in der Nähe ein Haus abgebrannt. Alles was mit Wind und Feuer zu tun hat, dient seinem auftauchen. Aber hast du den Mut ihn wirklich an zu beten oder zu rufen?

Zepter
Sein schwarzes Zepter ist recht bekannt unter den Lebenden. Für gewöhnlich verbirgt er es in der Unterwelt. Sollte er aber auf der Erde sein, braucht er die darin gespeicherte Kraft um sich zum Beispiel zu Teleportieren. Außerdem ist es recht praktisch die Seele eines sterblichen aus seinem Körper zu reißen. Zwar tut er es nicht oft, aber wenn er es tut macht es sehr viel Spaß und dient immer seinem Zweck.

Wächter/Herr der Unterwelt
In der Unterwelt hat er die Kontrolle - außer es gibt einen Gott, der ihm zeigt warum er in der Unterwelt ist. Wenn du keinen Gott zum Freund hast, lege dich mit Hades niemals in der Unterwelt an. Denn dort hat er die Macht. Ganz so wie es ihm beliebt. Man würde jetzt meinen dass alles chaotisch dort zu gehen würde. Seine Pflicht über die verstorbenen Seelen zu wachen, nimmt Hades aber tatsächlich äußerst ernst. Genauso wie den Tod selbst. Aber bist du auch mutig genug, um zu ihm zu beten und um etwas zu bitten? Es könnte sein das der Gott der Unterwelt dich tatsächlich erhört. Zumindest wenn ihm langweilig ist, oder du einen Nutzen für seine Rachepläne hast.

Unterblickeit
Wollt ihr einen Gott töten,braucht ihr so einiges. Er lebt so lange wie die Welt lebt und solange es eine Unterwelt gibt, wird er weiter leben.
Lebenslauf: JAHR 3995 BBE BIS JAHR 2500 BBE - Hades Kindheit
Vor ungefähr 4000 Jahren wurde das erste Kind der Titanen Rhea und Kronos geboren. Der junge Gott wurde auf den Namen Hades getauft. Er wurde auf dem Olymp geboren, welcher sich auch heute noch auf der Isla de Muerta befindet. Hades war das älteste Kind von einer ganzen Schar von Kindern. Bei solch einer Anzahl an Nachwuchs sollte man meinen, dass seine Eltern eine liebevollen Verhältnis zu ihren Kindern hatte, doch das genaue Gegenteil war der Fall. Seitdem Kronos seinen eigenen Vater zu Fall gebracht hatte, war der Titan besorgt, seine eigenen Kinder würden ihn niederzwingen. So verschlang er alle Kinder kurz nach deren Geburt. Hades kann sich nicht mehr gut an die Zeit im Inneren seines Vaters erinnern, außer einer Anhäufung von angestauter Gefühle wie Hass, Zweifel und Furcht. Am Besten könnte man diesen Zustand beschreiben, wie eine Art Trance, in welcher sich Hades all die Jahre lang befand. Alles was er nur verschwommen und völlig zeitverzerrt wahrnahm, war dass nacheinander all seine Geschwister und zuletzt der leblose Stein m Inneren des Kronos erschien. Das es tatsächlich ein Stein war, war dem Gott zunächst garnicht bewusst, in all der Verzweiflung nahm er an, dass das arme Kind wohl selbst das verschlingen nicht überlebt hatte und dies nun der tote Körper eines seiner jüngeren Geschwister war. Als unsterbliche Gestalt hat man kein genaues Zeitgefühl und so kam es für den ältesten Sohn auch nicht vor, als wären fast 20 Jahre seither vergangen. Rhea hatte für den jüngsten Sohn, Zeus, jedoch ein anderes Schicksal vorgesehen, und versteckte diesen auf einer unbekannten Insel, gab ihrem Ehemann stattdessen einen Stein zum verspeisen. Zeus durfte versteckt auf dieser Insel aufwachsen, bis er soweit war, seine Geschwister zu befreien, damit die Titanen gestürzt werden konnten.

Als junger Erwachsener erschien er auf dem Olymp und es gelang ihm schließlich, durch eine List, seinen Vater dazu zu bringen, zuerst den Stein und dann nacheinander all seine Geschwister lebend wieder auszuspucken Hades war somit wieder befreit. Gemeinsam mit seinen Geschwistern waren sie stark genug und brachten Kronos und alle die anderen barbarischen Titanen zu Fall und sperrten sie alle in die dunkelste Ecke des Tartarus ein. Zur Feier des Tages über den Sieg der Titanen wurde beschlossen die Reiche Himmel, Meer und Unterwelt unter Zeus, Poseidon und Hades aufzuteilen, die Erde blieb Neutralgebiet. Es wurden Lose gezogen und Hades erhielt die Unterwelt und wurde somit gleichzeitig zum Gott der Unterwelt und der Toten gekürt. Enttäuscht über diese Entscheidung zog er sich zurück und bezog nun sein einsames, dunkles Reich in der Unterwelt. Es war kein Geheimnis, dass Hades am liebsten den Himmel beherrschte, damit er auch auf dem glorreichen Olymp hausen konnte.

JAHR 2500 BBE BIS JAHR 21 BBE - Raub der Persephone
Wenn man eines über den Totengott sagen kann, ist es, dass er arbeitstüchtig ist. Auch wenn er seine Arbeit regelrecht verabscheut und es zähneknirschend und mittlerweile völlig verbittert, ausübt, hat Hades großen Respekt vor dem Tod selbst und er übte sein Amt sorgfältig aus. Er wacht darüber, das die Seelen der Verstorbenen nicht wieder zurück auf die Erde aufstiegen und die Lebenden heimsuchten. Aber dadurch, dass er sehr mit seiner Arbeit beschäftigt ist, ist er sehr einsam hier in der Unterwelt. Selbst seine dämonischen Untertanen Pech und Schwefel konnten ihm nach langer Zeit nicht mehr wirklich aufmuntern. Seit einiger Zeit hat er Gerüchte über ein schönes, betörendes Mädchen gehört, das die Tochter der Demeter war. Er sendet seine Handlanger Pech und Schwefel aus, um Informationen über dieses Mädchen zu sammeln und als sie ihm berichteten, dass all die Gerüchte wahr waren und sie tatsächlich schön und bezaubernd war, stieg der Totengott das allererste Mal seit dem Untergang seines Vaters aus der Unterwelt herauf auf die Erde. Er begann um das Mädchen zu umgarnen, hatte doch zunächst wenig Erfolg, jedoch wuchs die Begierde nach Kore, wie sie sich ihm vorstellte, nach diesem Zeitpunkt immer weiter und weiter.

Nach einiger Zeit des Umwerbens und keiner richtigen Antwort des jungen Mädchens, erbat er bei seinem jüngeren Bruder Zeus um Erlaubnis, damit er Kore offiziell zur Frau nehmen durfte. Sein Bruder enthielt sich in dieser Angelegenheit, gab dem Totengott weder eine Ablehnung, noch eine Zustimmung, was Hades selbst als Bestätigung seiner Heiratspläne sah. Natürlich war die Mutter der zukünftigen Braut alles andere als begeistert, konnte momentan aber nichts dagegen tun. So kam es, dass er eines Tages, als er erfuhr, das Kore auf einem Blumenfeld einen Blumenstrauß pflückte, seine Quadriga anspannen ließ und gezogen von vier schwarzen, wilden Hengsten aus der Unterwelt emporstieg. Die junge Dame wusste nicht, wie ihr geschah, hatte Hades sie doch Binnen Sekunden, auf seinen Streitwagen gezogen und verschwand sogleich mit seiner zukünftigen Braut wieder in der Unterwelt. Die Hilfeschreie der Kore wurden von den anderen Göttern völlig ignoriert, außer von ihrer Mutter. Die völlig verzweifelt über die Erde wandelte und aus Frust sich weigerte für viele Monate Pflanzen gedeihen zu lassen. Angekommen im Palast der Unterwelt hatten die Schreie der Kore aufgehört, da sie einsah, dass es keine Rettung für sie gab, keiner der Götter zu ihrer Rettung in die Unterwelt herabstieg. Sie nahm ihr Schicksal schweren Herzens an und an diesem Abend wurde im Palast Hochzeit gefeiert.

Seit dem Jawort mit Hades hat die schöne Kore den Titel Königin der Unterwelt und als Zeichen, ihr altes Leben hinter sich zu lassen, wurde sie auf den neuen Namen Persephone, Königin der Unterwelt getauft. Gemeinsam mit ihrem Ehemann herrscht sie jetzt über das Reich der Toten. Auf der Erde war ihre Mutter Demeter noch immer nicht bereit ihrer Pflicht als Göttin nachzugehen. Nun schritt Zeus, der Göttervater ein, bevor die Welt an einer Hungersnot zu Grunde ging. Er ließ seinen Bruder Hades auf den Olymp rufen, eine der wenigen Anlässe, welche Hades erlaubt waren den Olymp zu betreten. Gemeinsam mit Zeus und Demeter wurde ein Handel mit dem Totengott vereinbart. Persephone darf sechs Monate im Jahr an der Oberfläche auf der Erde bei ihrer Mutter verbringen und die restlichen Monate verbringt sie bei Hades in der Unterwelt als seine Königin. Widerwillig, aber nach genauer Überlegung doch damit einverstanden, willigte der Gott dieser Abmachung ein, denn ein halbes Jahr war besser als gar keine Zeit mit seiner Persephone zu verbringen. So entstanden auf der Welt die Jahreszeiten. In den Monaten, welche die Göttin der Unterwelt auf der Erde verweilt fangen die Blumen und die Pflanzen an zu blühen und der Frühling und Sommer entstanden. Verbringt sie ihre Zeit im Palast des Hades, so verwelken die Blumen und es ist Herbst und Winter. Jetzt kann Hades mit seiner Ehefrau gemeinsam die Unterwelt bewachen und regieren und er fühlt sich nicht mehr einsam, hat jemand für Konversationen. Er hoffte innerlich natürlich, dass auch Persephone über die vielen Jahre der Zweisamkeit auch lernen würde ihn zu lieben. Als Zeichen seiner wirklichen Liebe zu Persephone, errichtete er seiner Königin sogar einen kleinen idyllischen Garten in der Unterwelt. Um dort für sie die schönsten und seltensten Pflanzen zu haben. Immer wenn er wieder etwas gut machen musste, wuchs die Anzahl der Pflanzen. Denn auch wenn ihm Entschuldigen nicht lag, so lang ihm doch immer etwas an seiner Frau. Selbst der Gott der Unterwelt wusste sich dann zu entschuldigen. Selbst wenn diese Seite nur seine geliebte Frau zu Gesicht bekam.

JAHR 21 BBE BIS JAHR 04 BBE - Geburt des Hercules
Es gibt nur wenige Ausnahmen, in welchen es dem Gott der Unterwelt erlaubt ist, seinen Posten als Herrscher zu verlassen. Einer dieser Anlässe war die Geburt des Sohnes des Zeus und der Hera. Als Onkel des kleinen Rackers, wurde auch Hades zu diesem Fest der Taufe geladen. Mittlerweile hatte sich in Hades eine Menge Antipartie gegen die Olympier und insbesondere Zeus entwickelt, da Hades absolut davon überzeugt ist, das die damalige Auslosung mit Sicherheit von Anfang an manipuliert war und es keinen anderen Ausgang für dieses Szenario gab. Dennoch entschied sich Hades dazu der taufe beizuwohnen, nahm sein schwarzes Zepter aus purem Onyx und teleportierte sich in den Schatten hinauf in den Olymp. Dort sah er auch seine Persephone wieder, die momentan auf der Erde hauste, da es momentan auf der Erde wieder Frühling war. Schon bei der Ankunft war aber zu spüren, das auch die anderen Olympier Abstand zu Hades hielten, womöglich hatte sich die Reputation des Totengottes schon bis zu den Göttern des Olymps hochgearbeitet? Jedenfalls fand die Taufe des Hercules, so der Name des jungen Gottes, wie geplant statt und Hades fühlte sich mehr und mehr ausgeschlossen und fehl am Platz. Auch seine ständigen Anmerkungen, wie trostlos un einsam des Leben in der Unterwelt war, auch mit Anwesenheit seiner Ehefrau, schien er den Anwesenden eher auf die Nerven zu gehen, anstatt Mitgefühl zu ernten. So war er doch letztlich froh, endlich von diesen hochgestochenen, eingebildeten Persönlichkeiten zu entkommen und kehrte direkt nach der Taufe wieder zurück in den Palast der Unterwelt.

Am selben Abend noch bekam der Herrscher der Totenwelt Besuch von drei besonderen alten Damen. Die Moiren höchstpersönlich waren vor dem Thron des Gottes erschienen und berichteten ihm, sie hätten eine Prophezeiung der Zukunft gesehen, welche die gesamte Order der olympischen Götter des Pantheons für immer verändern würde. Hercules, der neugeborene Sohn des Zeus war vorherbestimmt, das Ende des Totengottes herbeizuführen, ihn zu vernichten. Außer sich vor Wut und auch Furcht, warf er die Schicksalsgöttinnen aus seinem Palast, nannte sie dabei so manche unangepasste Namen, Scharlatan und stümperhafte Lügner waren noch die einfachsten Beleidigungen, die der erboste Totengott ihnen an die Köpfe warf. Seine Handlanger, Pech und Schwefel, jedoch bekamen seinen vollen Frust ab, hier kamen einmal wieder die gefürchteten flammenden haare des Gottes zum Vorschein und heute waren sie ein gleißend, glühendes Rot, was endlose Wut ausdrückte. Als sich die erste Panik gelegt hatte und Hades Zeit hatte, die Situation zu überdenken, fasste er den folgenschweren Entschluss. Hercules muss beseitigt werden, Hades wollte ihn tot sehen, damit er selbst nicht das Zeitliche segnete. Wenn er eine Sache niemals jemandem verraten würde, hat Hades große Angst vor dem Tod und selbst vollends in das Reich der Toten überzutreten. Ist das zu glauben? Der Totengott hat Angst vor dem Tod, wie lachhaft ist das denn?

Wer wissen möchte, wie man einen Gott tötete, der muss wissen, dass es in göttlichen Gefilden wie der Himmel oder der Olymp nicht möglich ist einen Gott vollends zu töten, verletzen ja, aber töten war nicht machbar, dazu musste man den Gott sterblich machen. Genau dies war der Plan des Hades und er beauftragte Pech und Schwefel damit, den Trank der Sterblichkeit dem kleinen Hercules einzuflößen. Als die Beiden dann wieder zurückkehrten, berichteten sie ihm, das die tat vollbracht war und das Problem aus der Welt geschafft. Hades wusste nicht, dass es eine komplette Lüge war, das seine Handlanger zwar den Olymp erreicht hatten, dem Baby den Trank einflößten, es aber nicht schafften, ihn komplett austrinken zu lassen. Ein kleiner Tropfen war noch übrig, was zur Folge hat, das Hercules zwar jetzt Sterblich war, aber dennoch einen Teil seiner übermenschlichen Stärke besaß. Nichtsahnend, war der Totengott seit langem einmal wieder in guter Laune und so widmete er sich wieder einer Arbeit. Noch immer sehnte er sich dem Tag entgegen, an welchem seine Persephone wieder bei ihm im Hades weilte. In den vielen Jahren der Zweisamkeit hatten sie tatsächlich gelernt, sich zu lieben und heute war seine Göttin die Einzige, die ihm wirklich etwas bedeutete.

JAHR 03 BBE BIS JAHR 02 BBE - Die große Niederlage
Um sich die Zeit und die Langweile zu vertreiben, hat sich der Totengott ein neues Hobbie zugelegt, seit einiger Zeit empfindet er große Freude daran, auf der Erde zu wandeln und ahnungslosen Menschen einen Vertrag anzudrehen, nur damit er sie früher oder später hintergehen konnte, damit er deren Seele mit in das Totenreich schleppen konnte. Er versprach den Opfern wortwörtlich das Blaue vom Himmel und er konnte es nicht glauben, wie viele der naiven Menschen auf diese leeren Versprechungen ansprangen. So lernte er auch eine aufgeweckte, junge Frau namens Megara kennen, die für das Leben und die Gesundheit ihres Freundes bettelte. Dem Gott der Unterwelt war es völlig gleich, aus welchem Grund die Menschen seine Verträge eingingen, ihm ging es nur darum, am Ende die Seele einzusammeln. Megara ging den Vertrag mit einem bindenden Handschlag ein und somit war ihr Schicksal wortwörtlich in den Händen des Herrschers der Unterwelt. Das Leben war bitter und das musste die junge Megara recht schnell erfahren. Hatte sie nicht gerade erst für das Leben und die Gesundheit ihres Mannes gebettelt, so hatte er sie nur wenig später für eine jüngere Frau verlassen und Megara blieb mit gebrochenem Herzen zurück. Hades fand, er hatte sein Ende des Deals eingehalten, für die Liebe war er nicht zuständig, da müsse sie sich schon bei Aphrodite beschweren.

Fast zeitgleich mit den Ereignissen um die arme Megara wurden auf der Welt der Sterblichen die Gerüche um einen neuen Helden laut, der auf den Namen Hercules hörte. Bei diesem Namen wurde der Totengott hellhörig, hatte doch der verstorbene Sohn seines Bruders den selben Namen. Es musste sich hier also um einen gewaltigen Zufall handeln. Im Hintergrund begannen die Knie seiner Handlanger, die den Gott damals umbringen sollten, sahen sie sich doch im Hades die Wutausbrüche ihres Herrschers zu ertragen. Die Neugierde von Hades wurde dennoch geweckt, denn die Nachricht eines neuen Helden war immer amüsant, denn meistens endeten eben diese über kurz oder lang trotzdem tot bei Hades in der Unterwelt. Wieder einmal schickte er seine Handlanger voraus, die den Helden in einen Hinterhalt locken sollte, als kleine Kinder verkleidet lockten sie Hercules in eine Schlucht. Doch dort warteten keine verunglückten Menschen, sondern eine wilde Hydra, die hungrig auf ihre nächste Mahlzeit wartete. Doch die Hydra hatte gegen den Helden keine Chance, zwar multiplizierten sich die Köpfe der Hydra während des Kampfes mehrfach, weil er zuerst immer versuchte das Wesen zu köpfen, doch als dies nicht funktionierte, setzte der Held seine übernatürliche Stärke ein und löse so eine Steinlawine aus, die das mythologische Wesen, die Hydra letztendlich erschlug und Herclus als Sieger aus diesem Kampf hervorging. Dies zeigte dem Herrscher der Unterwelt jedoch, das sein Neffe noch immer am Leben war. Pech und Schwefel hatten ihn also vor all den Jahren blindlings angelogen, ihm vorgegaukelt, dass sie ihn getötet hatten. Es gab kein Zweifel, so eine übermenschliche Stärke kann nur jemand besitzen, der von göttlicher Abstammung war und es war also doch kein Zufall, es war tatsächlich sein Neffe, der Sohn des Zeus.

Nachdem Hades in sein Reich zurückgekehrt war, seine unglaubliche Wut an seinen dämonischen Bediensteten ausließ, sie mit seinen außer Kontrolle geratenen Feuerhaaren durch das Totenreich jagte, musste er sich erst einmal wieder fangen, seine Emotionen wieder einordnen, was ihm zugegebenermaßen in diesem Zustand sehr schwer fiel. Doch dann kam ihm langsam eine neue Idee, während des Kampfes gegen die Hydra, konnte Hades erkennen, wie Megara, die zufälligerweise mit Hades am Schauplatz erschien, den neuen Helden neugierig und interessiert beobachtete. Der Gott der Unterwelt hatte noch immer die Macht über Megara und ihre Seele, so hatte er ihr den Auftrag erteilt, den Helden näher kennenzulernen, seine Schwachstellen herauszubekommen, er warnte sie gleichzeitig, ihn nicht zu enttäuschen, sonst würde ihre Seele sofort in den Hades wandern. Langsam aber sicher sah er seine langwierigen Pläne sich erfüllen und ein weiterer großer neuer Plan entfaltete sich in seinen Gedanken. Nun wusste er, wie er es seinem Bruder für die Niederlage bei der Auslosung um die Reiche heimzahlen konnte. Ja, ihr habt richtig gehört, nach all der Zeit war der Gott noch immer verbittert und verärgert über diese Niederlage. Endlich würde Hades die Herrschaft über den Himmel erlangen und somit seine Behausung auf dem Olymp beziehen und damit sein Plan gelang, ließ er die Titanen aus deren Gefängnis des Tartarus frei. Nun ja, nicht alle Titanen, er war noch immer verbittert im Bezug auf seinen Vater, so würde er sicherstellen, das Kronos weiterhin eingesperrt blieb. Er benötigte die Macht der Titanen an seiner Seite, denn alleine war er nicht stark genug, um gegen seinen Bruder und die anderen olympischen Gottheiten anzukommen.

Seit einiger Zeit kristallisierte sich heraus, dass seine Handlangerin Megara sich doch tatsächlich in den Helden Hercules verliebt hatte und es schien wohl auf Gefühlen beiderseits zu basieren. Das alles passte dem Totengott natürlich bestens in den Kram, das konnte er sich zu Nutzen machen, damit er sich nicht um Hercules kümmern musste, wenn die Titanen den Olymp angriffen. Er erschien in seiner göttlichen Form vor Hercules und stellte eben diesen zur Rede. Er offenbarte ihm, dass seine liebreizende Megara in Wahrheit für den Gott der Unterwelt arbeitete und sie in seinem Auftrag auf ihn angesetzt wurde. Das sich Beide nun ineinander verliebt hatten, eröffnete eine ganz neue Möglichkeit für Hades, er schlug dem Sohn des Zeus einen Deal vor. Er würde Megara aus ihrem Vertrag entlassen, wenn Hercules versprach, sich für einige Zeit vom Olymp fern zu halten, oder zumindest so lange bis die Titanen die olympischen Götter besiegt hatten. Liebe machte bekanntlich blind und Hercules machte den Fehler sein Vertrauen in das Wort des Totengottes zu legen. Als sie den Deal mit einem Handschlag besiegelten, spürte der Held, wie sich seine gesamte Kraft aus dem Körper verabschiedete und er schwächer und schwächer wurde. Hades hatte ihn hintergangen, so wie es der hinterlistige Gott immer mit seinen Opfern machte, irgend einen Haken gab es immer. Ein wahnsinniges Lachen entwich der Kehle des Gottes und um die Demütigung für den geschlagenen Hercules noch zu verschlimmern, beförderte Hades ihn mit einem gewaltigen Schlag gegen eine Steinsäule. Die Wucht des Aufpralls brachte die Säule zum Einsturz und drohte den schwachen Hercules zu erschlagen, wäre in diesem Moment nicht Megara dazwischen gesprungen und Hercules zur Seite schubste. Der Steinklotz krachte mit voller Wucht auf die junge Dame ein, sodass sie mit halben Körper unter dem schweren Stein begraben wurde. Mit letzter Kraft erklärte sie ihrem Hercules noch ihre Liebe, bis sich ihre Augen letztlich schlossen und sie aus dem Leben schied. Triumphierend kehrte der Gott der Unterwelt in den Hades zurück und entließ die Seele der frisch verstorben Megara im Fluss Styx, wo sie mit den anderen toten Seelen für alle Ewigkeit verweilen sollte.

Womit der Gott wirklich nicht gerechnet hatte war, dass Hercules ebenso in den Hades herab stieg mit der vollen Absicht, seine Megara zurück in das Reich der Lebenden zu bringen. Doch so einfach gab sich Hades nicht zu schlagen, er erklärte seinem Neffen, dass es nur einen einzigen Weg gab, um die Seele Megaras zurück zu holen, und zwar würde der Held selbst in den Fluss springen müssen um die Seele zu erreichen. Doch mit jeder Sekunde die Hercules im Fluss verweilte, desto älter würde er werden, bis er schließlich den fleischlichen Körper verlieren würde und die Seele ebenso im Fluss gefangen war. Es war schon erstaunlich, denn er war sich sicher, dass selbst der Sohn des Zeus nicht so lebensmüde wäre und in den Styx zu springen, doch er hatte sich offensichtlich getäuscht, denn der Held zögerte keine Sekunde und stürzte sich todesmutig in den Fluss. Wieder konnte man das wahnsinnige Lachen des Herrschers der Unterwelt hören, er war sich so sicher, endlich seinen Widersacher Hercules beseitigt zu haben. Es war unmöglich für einen sterblichen dort wieder heraus zu kommen. Doch dann entstand plötzlich aus der Mitte des Flusses ein gleißendes, warmes Licht und kein Anderer als Hercules gehüllt in einem göttlichen Licht, wieder mit göttlicher Stärke gesegnet, und der Seele der Megara in der Hand, stand am Ufer des Flusses. Die Aggression in Hades stieg wieder ins unermessliche. So nah war er, dass sein Plan in Erfüllung gehen würde und nun war sein Neffe kein Sterblicher mehr, nun war er wieder ein voller Gott. Außer sich vor Wut stürzte sich Hercules auf Hades, mit solch einer Schnelle und Kraft und beförderte ihn als Revanche mit einem gewaltigen Schlag in den Styx. Die Kraft des Schlags beförderte des Gott so tief in den bodenlosen Fluss, dass der Hilfeschrei des Hades bald nicht mehr zu hören war und die Seelen der Verstorben stürzten sich ebenfalls wütend auf ihn, sodass es lange Zeit dauern würde, bis er dem Fluss wieder entsteigen konnte. Hercules selbst, nachdem er die Seele seiner Liebsten wieder mit auf die Erde nahm und ihr das Leben zurück schenkte, machte er sich als neugeborener Gott auf zum Olymp und konnte dort die Titanen besiegen und zurück in den Tartarus sperren, die Olympier waren gerettet. Nun lebt der Gott aber wieder als normaler Sterblicher auf der Erde, denn er hat sich für ein Leben an der Seite seiner Megara entschieden und lehnte seinen Platz im Olymp ab.

JAHR 01 BBE BIS JAHR 05 ABE - Die Rückkehr
Es dauerte lange, lange Jahre, bis sich die Kondition des Gottes soweit gefestigt hatte, um so viel Kraft aufwenden zu können, um dem reisenden Fluss Styx endlich wieder entsteigen zu können. Man würde denken, dass nach all den Jahren, die der geschwächte Gott in den unendlichen Weiten des Flusses verbrachte, seinen Groll gegen die Olympier abgelegt hätte. Nein, im Gegenteil, die Niederlage feuerte die Flammen des Hasses und der Verbitterung nur noch mehr an. Wäre er momentan nicht in dieser geschwächten und fragilen Konstitution, hätte er sich sofort wieder daran gesetzt um einen neuen Plan zu schmieden um den Untergang seines Bruders und der restlichen Brut zu planen. Jedoch hieß es jetzt erst einmal Ruhe und Regeneration und so zog er sich in seinen Palast zurück, wo er weiterhin für lange Zeit sich darum widmete seine frühere Kraft wieder zurück zu erlangen. Nur seine Frau Persephone war zu dieser Zeit, zumindest für sechs Monate im jahr an seiner Seite und in diesem Momenten fühlte er sich ein wenig besser und nicht so alleine.

Mit der Zeit hörte er Gerüchte, dass auf der Erde, den Ländern der Sterblichen ein gewaltiger Krieg zwischen den guten und den bösen Mächten im Anmarsch war. Es schien, dass die Queen of Hearts die Herrschaft an sich reisen wollte und eine gewaltige Armee zusammenstellte und die Kontinente mit aller Macht überrollte. Dies erweckte die Interesse des Hades doch sehr und er wollte sich selbst von diesem Spektakel überzeugen. Immerhin war Leid und Schmerz für Hades recht amüsant und ein kleiner Tapetenwechsel würde ihm sicherlich gut tun. So mischte sich Hades unter die kämpfenden Massen, hielt sich jedoch weitestgehend im Hintergrund, machte nur hier und da Geschäfte mit verschiedenen Menschen, die er dann letztlich wieder hinterging und deren Seele geradewegs mit in den Hades nahm. Der alte Gott der Unterwelt war langsam aber sicher zu seiner alten Form zurückgekehrt. Gerade als er sich dazu entschloss, dann doch dem Krieg auf der Seite der Queen of Hearts beizutreten, war der Krieg nach Jahren des Kampfes wieder vorbei. Die Macht des Guten hatte gesiegt und die Armee der Queen of Hearts wurde in das Wonderland zurück geschickt und die Portale wurden endgültig geschlossen. Etwas enttäuscht darüber, doch nicht bei diesem großen Spaß mitwirken zu können kehrte er wieder zurück in die Unterwelt. Er wartet noch immer auf die perfekte Gelegenheit seine Rache am Olymp zu nehmen. Es war einfach nur noch nicht die richtige Zeit dafür gekommen.
Familienmitglieder: Rhea | Mutter
Sie ist eines der Urwesen und natürlich auch seine Mutter. Den meisten seiner Brüder war es schwer gefallen Rhea zu töten. Ihm nicht. Als Erstgeborener versauerte er am längsten im Bauch seines Vaters und auch wenn die Zeit für Götter und vor allem dort keine Rolle spielte, tat es die Dunkelheit. Die Einsamkeit und alles was damit einherging sehr. Rhea hatte nichts anderes verdient, als Kronos. Verborgen hatte Hades, nach dem Tod seiner Eltern so gar vor sich hin geschmunzelt. Zumindest so lange diese Regung keiner seiner Brüder sah.

Kronos | Vater
Seine Mutter war der Inbegriff der Natur und Wiedergeburt. Kronos war das Gegenteil. Gegensätze ziehen sich an, nicht wahr? Wie lange er in seinem Vater gefangen war, wusste er nicht. Aber den Hass den er dabei entwickelte, pflegte Hades wie eine Pflanze im Garten. Diese aggressiven Gefühle waren einfacher zu beherrschen, als die Angst die in ihm wucherte. Und mit all den Jahren waren es viele negative Gefühle die er entwickelte. Ohne irgendein Mitleid zu empfinden kämpfte er mit seinen Geschwistern gegen Vater und Mutter. Ging in diesem Gemetzel regelrecht in seiner sorgsam gepflegten Grausamkeit und Hinterlist auf. Vor allem Kronos Tod löste wahre Glücksgefühle in ihm aus, die er jedoch gut unter seinen entwickelten, schlechten Eigenschaften versteckte.

Persephone | Ehefrau & Gefährtin
Sie zügelt alles was Hades nicht kontrollieren kann. Jede dunkle Seite die er auch nur im Ansatz hat. Es dauerte bis sie diese einigkeit hatten und das sie sich nur mit ihm arrangiert weiß er auch nur zu gut. Es ist ein stetiger Dornen, der ihn immer und immer wieder Quält, auch wenn er es nicht zeigt. Dafür ist er dann in solchen Situationen um so grausamer, selbst wenn Persephone an seiner Seite ist. Aber wenn man etwas von Hades will, fragt man am besten zu erst Persephone - und das ohne das der Herr der Unterwelt es bemerkt. Denn wenn dir jemand die Wünsche erfüllen kann, die du willst in der Unterwelt: Ist es Persophone. Seine einzige Schwäche & Liebe. Warum sonst sollte er sie entführen, wenn er sie bei sich haben will?

Zeus | Bruder
Gegenüber Zeus ist Hades noch mehr als rachsüchtig und blutrünstig. Der große Gott der ihn dazu verbannte die Unterwelt zu bewachen. Das dies die wichtigste Aufgabe ist, weiß Hades bis Heute nicht. Denn aus seiner Sicht wurde er abgeschoben. Zu den dunklen Dingen, die seine Brüder nicht tun konnten. Auch wenn der Himmel, das Meer und die Unterwelt mit einem Los aufgeteilt wurden. Irgendwie hatte Hades immer das Gefühl, dass Zeus ihn bei diesem Los ziehen übers Ohr gehauen hatte.

Poseidon | Bruder
Will jemand mit Seepferchen spielen? Der bildet den Puffer zwischen Hades und Zeus. Anders kann man es wohl kaum beschreiben. Alles was die so gegensätzlichen Brüder nicht konnten war Poseidon. Er war das Wasser zwischen ihnen. Weswegen Hades ihn nie ernst nahm. Mit Poseidon hat er nichts am Hut und ist eigentlich recht zufrieden mit der Situation, dass sie sich meist gegenseitig ignorierten.

Hera, Demeter, Hestia, Calliope | Schwestern
Es sind Schwestern. Was soll ich noch dazu sagen? Sie versuchen alle auf ihre Weise zu vermitteln oder ihn zu hauen. Das Hades in der Beziehung nicht der Einzige ist der Mist gebaut hat, ist gleich. Seinen Schwestern kann er viel abschlagen, aber einfach ist das sicher nicht immer. Es sind immer hin Schwester und auch wenn Hades ein kleiner Psycho sein kann, ist er ihnen nicht ganz so negativ gesinnt wie Zeus. Sein Lieblingsspruch? Regiert die Unterwelt und wir sehen uns wieder nach so vielen Jahren.

Hercules | Neffe
Der liebe kleine Herci Butzi! Ist er nicht süß? Wenn es nach Hades geht, wäre er schon längst erstickt. Schade das Dämonen nicht so gewissenhaft sind, wie man es immer glaubt. Oder in Hercis fall: Zu seinem Glück! Noch immer trachtet er Hercules nach dem Leben, denn er ist das erste Hindernis, dass es zu überwinden gilt um Zeus zu stürzen.

Megara | Ehem. Vertragsgebundene
Sein Chicken Meg Nugget. Oder viel mehr war sie das einmal. Verheiratet mit Hercules und der Anker, der ihn zum Glück an die Sterblichkeit bindet. Zumindest einen kleinen Vorteil hat sie noch für gehabt. Ob sie stirbt ist ihm schlicht egal. Besonders leiden kann er sie allerdings immer noch nicht.

Zerberus | Wachhund der Unterwelt
Sein dreiköpfiges Haustier, das allerdings ein wenig größer als gewöhnliche Haustiere ist. Er liebt das große Tier sehr, auch wenn er niemals zu geben würde. Es ist einfach nur ein böser Wachhund und es gibt nur zwei Personen auf die diese Kreatur hört. Nämlich Hades und Persephone.

Pech & Schwefel | Shapeshifter
Diese Dämonen. Eigentlich sollten sie alles zu seiner Zufriedenheit erledigen. Eigentlich ist hier wohl das entscheide Wort. Sie sind tollpatschig und dürftig. Wenn man etwas richtig gemacht haben will, sollte man es selbst machen. Aber seine Aufgaben in der Unterwelt lassen ihm selten die Zeit dazu. Also muss er sich leider auf diese zwei unfähigen Trottel verlassen. Was alleine schon ein widerspruch an sich ist.